(openPR) Blasenentzündungen kommen besonders häufig bei Frauen vor. Dies liegt an den speziellen anatomischen Verhältnissen. Durch die kurze Harnröhre können Krankheitserreger leicht in die Blase einwandern und zu Blasenentzündungen führen. Wenn dies häufiger geschieht ist es ein ernst zu nehmendes gesundheitliches Problem. Der Arzt spricht dann von einer rezidivierenden Cystitis, die im Allgemeinen behandelt werden muss. Die akute Entzündung kann mit Antibiotika behandelt werden. Das löst aber nicht grundsätzlich das Problem. Wichtig ist, es erst gar nicht zu einer Blasenentzündung kommen zu lassen.
Dazu sprachen wir mit Apotheker Bernd Ulrich aus Friedberg, der in seiner Apotheke häufig Rat suchende Frauen mit Blasenentzündung berät. „Es ist tatsächlich so, dass wesentlich mehr Frauen mit Harnwegsinfekten zu uns in die Apotheke kommen als Männer. Dies liegt sowohl an den anatomischen wie auch hormonellen Verhältnissen. Wesentliche Ursache für Blaseninfekte ist bei allen Frauen die kurze Harnröhre, die von den Bakterien in Richtung Blase schnell überwunden werden kann. Zudem liegen Harnröhre, Scheide und After sehr dicht beisammen. Dadurch wird es Darmbakterien auch beim Geschlechtsverkehr leicht gemacht in die Harnröhre einzudringen. Letztlich spielen auch die Hormone eine Rolle. Nehmen sie im zunehmendem Alter ab, so wird auch die Blasenschleimhaut nicht mehr so gut durchblutet und damit anfälliger für den Angriff von Bakterien. Frauen mit häufig wiederkehrenden Blasenentzündungen empfehlen wir zur Abklärung einen Arzt zu konsultieren. Zusätzlich empfehlen wir allen Frauen auf die einschlägigen Regeln der Intimhygiene zu achten, sich warm zu halten und viel zu trinken. Bewährt haben sich unserer Erfahrung nach die Anwendung von guten Blasentees und Cranberryextrakten. Der Blasentee wirkt harntreibend und beruhigt die Blase. Dadurch werden Bakterien ausgeschwemmt. Der Extrakt der amerikanischen Cranberries säuert den Urin an und – vermutlich noch viel wichtiger – verhindert, dass sich die Bakterien an der Blasenschleimhaut festsetzen können. Dadurch können sie nicht ihr krank machendes Werk entfalten und werden leichter mit dem Urin ausgeschwemmt.“
Viele Betroffene fragen sich, ob Cranberry- Saft oder -Tabletten mit Cranberryextrakt für sie das richtige sind. Dazu Apotheker Ulrich:“ In klinischen Studien haben sich sowohl der Saft wie auch die Tabletten als wirksam erwiesen. Allerdings macht vielen Patienten auf Dauer der saure Saft solche Probleme, dass der Verzehr schlicht verweigert wird. Das ist natürlich nicht im Sinne der Blasengesundheit. Deshalb sind Tabletten oder Kapseln grundsätzlich vorzuziehen. Wir in unserer Apotheke empfehlen gut schmeckende Kautabletten (UroVitum®), die mit Preiselbeeraroma versetzt sind.“ UroVitum® (PZN 0765808) ist in Apotheken oder guten Gesundheitszentren verfügbar. Wegen der einzigartigen Zusammensetzung sind die Produkte von Navitum Pharma nicht durch andere, scheinbar ähnliche Produkte austauschbar. Jede Apotheke kann UroVitum® ohne Zusatzaufwand direkt bei Navitum Pharma versandkostenfrei für die Kunden bestellen. Alle Produkte von Navitum Pharma sind in der Lauer Taxe gelistet. Bestellungen können auch von Betroffenen direkt per Mail an






















