28.08.2009 - 08:31 - Kunst & Kultur
Detlev von Liliencron - Chronik eines Dichterlebens
Pressemitteilung von: Volker Griese
Liliencron lebte von 1844 bis 1909. 1883 kam sein erster Lyrik-Band heraus. Geldmangel und "Frauengeschichten" rieben ihn auf. Seine USA-Auswanderung geriet zum Desaster.
Von den einen als Romantiker, Naturalist oder gar Vorläufer der Expressionisten gefeiert, gilt Baron Detlev Freiherr von Liliencron unter den Kennern als Erneuerer mit dem stärksten Einfluss auf die Lyrik zur Wende des 20. Jahrhunderts. Von manchen als "dichtender Landadeliger" abgetan, wurde er dagegen von Theodor Fontane geschätzt, von Rainer Maria Rilke und Karl Kraus hymnisch verehrt. Die unterschiedlichsten Urteile kommen in der Chronik zu Wort.
Die Chronik ist eine verlässliche Darstellung dieses ungewöhnlichen Lebens. Drei Register und ein Quellen- und Sigleverzeichnis erschließen die Fülle der Information. Doch die Chronik "beeindruckt nicht nur durch ihre Feinarbeit im Faktischen" (Dr. Martin Lowsky in: 'Mitteilungen der Theodor Fontane Gesellschaft'), sie ist dank der eingefügten Werk- und Briefauszüge zugleich ein Lesebuch zu dem Dichter.
Ital. Bindung (Klappenbroschur): 284 Seiten mit Frontispiz
Verlag: Monsenstein und Vannerdat
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3865827852
Das Buch ist ab sofort im Buchhandel oder bei Amazon erhältlich.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Volker Griese
Bahnhofstraße 32
24601 Wankendorf
Tel.: 04326-1417
email:
Volker Griese, Jahrgang 1965, Dipl.-Ing. und Privatgelehrter ist seit 1987 literaturwissenschaftlich tätig. Neben der Herausgabe der Werke Iven Kruses und zeitweisen Mitarbeit an der Herausgabe der Historisch-Kritischen Ausgabe der Werke Karl Mays, verfasste er Schriftstellerchroniken zu Karl May, Theodor Storm und Fritz Reuter.
Von den einen als Romantiker, Naturalist oder gar Vorläufer der Expressionisten gefeiert, gilt Baron Detlev Freiherr von Liliencron unter den Kennern als Erneuerer mit dem stärksten Einfluss auf die Lyrik zur Wende des 20. Jahrhunderts. Von manchen als "dichtender Landadeliger" abgetan, wurde er dagegen von Theodor Fontane geschätzt, von Rainer Maria Rilke und Karl Kraus hymnisch verehrt. Die unterschiedlichsten Urteile kommen in der Chronik zu Wort.
Die Chronik ist eine verlässliche Darstellung dieses ungewöhnlichen Lebens. Drei Register und ein Quellen- und Sigleverzeichnis erschließen die Fülle der Information. Doch die Chronik "beeindruckt nicht nur durch ihre Feinarbeit im Faktischen" (Dr. Martin Lowsky in: 'Mitteilungen der Theodor Fontane Gesellschaft'), sie ist dank der eingefügten Werk- und Briefauszüge zugleich ein Lesebuch zu dem Dichter.
Ital. Bindung (Klappenbroschur): 284 Seiten mit Frontispiz
Verlag: Monsenstein und Vannerdat
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3865827852
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Volker Griese, Jahrgang 1965, Dipl.-Ing. und Privatgelehrter ist seit 1987 literaturwissenschaftlich tätig. Neben der Herausgabe der Werke Iven Kruses und zeitweisen Mitarbeit an der Herausgabe der Historisch-Kritischen Ausgabe der Werke Karl Mays, verfasste er Schriftstellerchroniken zu Karl May, Theodor Storm und Fritz Reuter.
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