(openPR) Markkleeberg, den 11. August 2009: Der sächsische Staatsminister für Wirtschaft und Arbeit, Thomas Jurk (SPD), besuchte auf seiner Sommertour durch den Freistaat Sachsen die Versandapotheke Apo-Discounter in Markkleeberg bei Leipzig.
Die Versandapotheke Apo-Discounter ist ein mittelständisches Familienunternehmen, das europaweit Medikamente und apothekentypische Produkte zu seinen Patienten verschickt. Das Logistikzentrum der Versandapotheke gehört dank der weitreichenden Automatisierung zu den modernsten Betrieben für den Arzneimittelversand in Europa.
Davon konnte sich auch der sächsische Staatsminister für Wirtschaft und Arbeit, Thomas Jurk (SPD), ein Bild machen. Jurk, der traditionell in den Sommermonaten sächsische Unternehmen besucht, erhielt Einsicht in die einzelnen Prozessabläufe der Versandapotheke. Vom Auftragseingang, über die automatische Kommissionierung bis zur pharmazeutischen Kontrolle und der abschließenden Versendung der fertigen Kundenpakete begutachtete Jurk die Stationen, die eine Kundenbestellung im Apo-Discounter durchläuft. Im Wareneingang konnte sich der Minister ein Bild über die Voraussetzung effektiver Arzneimittelverfügbarkeit machen.
Dass das Versandzentrum des Apo-Discounters im sächsischen Markkleeberg liegt, hat seine guten Gründe. Immerhin investierte der Inhaber, die Apothekerfamilie Fritsch, mehrere Millionen Euro und schuf dabei seit 2006 ca. vierzig neue Stellen. Michael Fritsch betonte, dass drei Faktoren, maßgeblich für die Standortwahl waren.
Erstens die ausgezeichnete infrastrukturelle Anbindung. So liegt in unmittelbarer Nähe des Knotenpunkts der DHL für die Paketverteilung nach ganz Europa. Zusammen mit den Autobahnanbindungen sei dies ein unschlagbarer Vorteil für die Schnelligkeit der Paketversendung.
Zweitens der hohe Ausbildungs- und Leistungsstand der sächsischen Arbeitnehmer. Denn komplexe Prozesse und Anlagen, verdeutlicht Michael Fritsch, können nur durch gut geschulte und hoch motivierte Mitarbeiter geführt werden. Daher achte Apo-Discounter auf die Weiterbildung seiner Mitarbeiter und schafft durch faire Löhne und innerbetriebliche Angebote für die Mitarbeitergesundheit Motivationsanreize.
Drittens sei es das Wissen um die unternehmerfreundliche sächsische Wirtschaftspolitik. Denn nur mit einem stabilen politischen Gesetzesrahmen sei verantwortungsbewusstes unternehmerisches Handeln möglich.
Bedauerlich sei, dass die sächsische Politik sich im Bundesrat der Gesetzesinitiative für das Versandverbot verschreibungspflichtiger Medikamente angeschlossen hat. Denn gerade die Prüfverfahren und die Nachverfolgbarkeit von Medikamenten sind in einer Versandapotheke deutlich besser als in einer Standortapotheke. Auch können Patienten durch das neue Siegel des Bundesgesundheitsministeriums jederzeit sichere Versandapotheken erkennen. Wäre eine Rechtssicherheit über den Versand von rezeptpflichtigen Arzneimitteln gegeben, so Apothekerin Kirsten Fritsch, hätte Apo-Discounter auch tiefer in diese Bereiche investiert und weitere Stellen schaffen können.
Trotz anhaltender Wirtschaftskrise setzt die Versandapotheke ihr Wachstum fort und schafft auch weitere neue Arbeitsplätze. Ausschlaggebend sei für Apothekerfamilie Fritsch, dass innovative Ideen, deren Umsetzung und letztlich ihr Erfolg nur mit professionellen Partnern möglich ist. Dies gelte sowohl im eigenen Team als auch bei den Partnern mit denen man in wirtschaftlicher Verbindung steht und denen, die den politischen Rahmen vorgeben.














