(openPR) Erfolgreiche Vorstellung einer Pandemiebarriere
Die Nachrichtensendungen berichteten in der vergangenen Woche übereinstimmend über die Anwendung eines Händesinfektionsgerätes aus der Zentrale einer deutschen Telekomuninikationsfirma. Panikmache ist jedoch nicht erwünscht. Gegen die Weiterleitung der Grippeviren hat das RKI über die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Grundregeln mit verschiedenen Merkblättern und Flyern ausgegeben. Richtiges Händewaschen ist und bleibt oberste Priorität. Schulen, Behörden, Kliniken, Praxen und Heime haben eine erhöhte Sorgfaltspflicht. In Präventionsplänen und Checklisten überprüfen sie die hygienerelevanten Schwachstellen ihrer Arbeitsabläufe. In diesen Gefährdungsanalysen stellt sich dann manchmal heraus, dass an Stellen mit starkem Publikumsverkehr nicht einfach unbeaufsichtigt ein herkömmliches Spendersystem mit Desinfektionsmittel aufgestellt werden kann. Bei näherer Betrachtung denkt man an die Rutschgefahr durch tropfende Behälter oder an die Gefahr der Keimweitergabe durch falsche Bedienung und Berührung mit der Hand. Tropfen von Desinfetionsflüssigkeit können zudem auch noch Schäden am Bodenbelag oder an den Wänden verursachen. Bisher gab es für diese Probleme keine Lösung. Norviren führten unter anderem in der Vergangenheit immer wieder dazu, dass Abteilungen geschlossen wurden. In Zeiten der aufgeklärten Verbraucher denken auch viele Lebensmittelbetriebe wieder neu an die altbekannte Tatsache, dass mit der Weitergabe von Geld auch eine Weitergabe von Keimen verbunden ist und wollen sich und ihre Mitarbeiter schützen. Viele Verbraucher fürchten sich vor der Teilnahme an Massenveranstaltungen. Unter Experten ist man sich einig, dass spätestens zum Herbst eine Welle mit mutierten Genen der AH1N1-Generation auf uns zukommen wird.















