(openPR) Auch wenn in unserer Gesellschaft normalerweise den Tieren keine Rechte zugesprochen werden und sie lediglich als im Nutzen für menschliche Zwecke stehende Geschöpfe betrachtet werden, so haben sie ebenso wie jedes Leben auf unserem Planeten Achtung, Respekt und Wertschätzung als Lebewesen verdient. Wenn dieser grundlegende Aspekt der Wertschätzung jedes Lebens zugrunde liegt, liegt es auch nahe dass die Rechte der Tiere und die Philosophie über das Leben in seiner Komplexität nahe beieinander liegen.
Das Denken versetzt den Menschen in der Lage, Lebewesen als minderwertig zu bewerten. Und genau darin liegt die Tatsache begründet, dass der Mensch das Tier diskriminiert und nicht mehr als wertzuschätzendes Lebewesen betrachtet. In der modernen Tierhaltung ist das Tier der menschlichen Dominanz unterworfen, die aus ihm nicht mehr als ein geeignetes Mittel zur Vermehrung des eigenen Geldes zu machen. Skandale und wahre Horrorberichte über moderne Tierhaltung bestätigen diesen Eindruck. Wer sich dem Thema Tierhaltung widmet, dem wird in jedem Falle der Appetit gründlich vergehen.
Die Erzeugnisse blinder Ausbeutungssucht bringen auch einen eingeschworenen Fleischesser und Nichtvegetarier zum Nachdenken. Vegetarier nutzen den Vorteil des Menschen, dass er für seine körperlichen Funktionen wertvolle Lebensmittel aus dem pflanzlichen Bereich erhalten kann. Veganer sehen noch genauer hin und lehnen jegliche tierische Produkte im Speiseplan ab. Vegetarier und Veganer verstehen sich als Menschen, eingebunden im Kreislauf mit ihrer Umwelt, zu denen Pflanzen und Tiere ebenso zählen, wie sie selbst.
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