(openPR) Für viele kostenbewusste Patienten ist Zahnersatz aus internationaler Produktion eine echte Alternative. Umfragen, wie die jüngst veröffentlichte Untersuchung im Auftrag der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) zeigen, dass die Nachfrage und der Markt für Zahnersatz aus internationaler Produktion dynamisch wachsen. So hat bereits jeder siebte Befragte im Alter zwischen 30 und 75 Jahren in Erwägung gezogen, sich Zahnersatz aus internationaler Produktion eingliedern zu lassen.
Das Bremer Unternehmen dentaltrade, Anbieter von Zahnersatz aus internationaler Produktion, geht hier von einem höheren Wert aus: Bezogen auf alle Zahnersatzversorgungen in Deutschland weisen interne Recherchen einen Anteil für Auslandszahnersatz zwischen 13 bis 15 Prozent aus.
Mittlerweile hat es sich also herumgesprochen. Mit Zahnersatz aus internationaler Produktion lässt sich bares Geld sparen. Dabei liegt das Einsparpotential beim Eigenanteil für Patienten teilweise bei bis zu 85 Prozent. Zudem bieten führende Anbieter wie etwa das Bremer Unternehmen dentaltrade sogar Zahnersatz zum Nulltarif im Rahmen der Regelversorgung und einem über zehn Jahre regelmäßig geführten Bonusheft an. Was viele Patienten allerdings nicht wissen: Auch wenn der Zahnersatz im Ausland gefertigt wurde, kann die Behandlung wie gewohnt vom Zahnarzt des Vertrauens durchführt werden. Als besonderen Service, etwa nach einem Umzug, nennen zahlreiche Anbieter interessierten Patienten gerne Partnerzahnärzte in Wohnortnähe.
Der Preis stimmt also und wie steht es um die Qualität? Besonders wichtig war Patienten, laut KZBV Umfrage, neben dem Preis dabei die Qualität von Zahnersatz aus dem Ausland. Grund genug einmal genau hinzuschauen. Fest steht, dass für Zahnersatz aus internationaler Produktion die strengen Richtlinien des deutschen Medizinproduktegesetzes (MPG) gelten. Danach dürfen ausschließlich CE-zertifizierte Materialien verwendet werden, die den in Deutschland geltenden Normen entsprechen. Die CE-Zertifizierung wird von unabhängigen Organisationen, den sogenannten benannten Stellen vorgenommen, zu denen u.a. auch der deutsche TÜV zählt. Um eine größtmögliche Sicherheit zu gewähren, weisen seriöse Anbieter alle verwendeten Materialien mittels einer Konformitätserklärung nach, so auch dentaltrade. Der Zahnarzt kann auch nach Jahren noch lückenlos nachvollziehen, welche Materialien für den Zahnersatz verarbeitet wurden.
Viele Patienten wünschen sich ebenfalls Transparenz in Hinblick auf die Produktionsstätten im Ausland. Bei dentaltrade heißt es dazu: „Wir fertigen in unserem eigenen zertifizierten Meisterlabor in China. Das Labor kann sich mit jedem deutschen Labor messen, dabei sind die hochmoderne Ausstattung ebenso wie hervorragend ausgebildete Mitarbeiter selbstverständlich.“ Geleitet wird das Labor von deutschen Zahntechnikermeistern und hat vom deutschen TÜV Süd eine Zertifizierung nach neuester EN ISO Norm 9001:2008 sowie 13485:2007 erhalten. Damit sei man laut dentaltrade selbst vielen deutschen Laboren voraus, die nicht über diese Zertifizierungen und Transparenz verfügen.
Ein weiteres wichtiges Thema für Patienten sind Garantieleistungen für Zahnersatz. Der Gesetzgeber schreibt hier eine Garantie von zwei Jahren vor, dies gilt selbstverständlich auch für Zahnersatz, der im Ausland gefertigt wurde. Dabei gewähren Anbieter von Zahnersatz aus internationaler Produktion teilweise sogar Garantiezeiten von bis zu fünf Jahren.
Weitere Informationen zum Thema unter www.dentaltrade-zahnersatz.de. oder unter der gebührenfreien dentaltrade Servicenummer (0800) - 247 147 - 1.








