(openPR) Der Markt für medizintechnische Produkte und Systeme gehört weltweit mit einer Steigerungsrate von sieben Prozent jährlich zu den attraktivsten Wachstumsmärkten.
Medizintechnik-Gründungen, die neue Produkte entwickeln und auf den Markt zu bringen versuchen, weisen einen hohen Finanzierungsbedarf für die Produktentwicklung auf (FuE, Produktdesign, Zulassungsverfahren, Anwendungstests). Sie sind mit hoher Unsicherheit über den künftigen Markterfolg behaftet. Solche Gründungsprojekte eignen sich wenig für eine Kredit-Finanzierung, vielmehr sind Formen der Eigenkapital-Finanzierung gefragt. Da die Gründerpersonen selbst in aller Regel nicht über ausreichende private Mittel verfügen, sind die Verfügbarkeit von Wagniskapital (Venture Capital) sowie – für FuE-Projekte – von öffentlichen Zuschüssen wesentliche Rahmenbedingungen, die den Unternehmenserfolg erleichtern.
Der Brancheninformationsdienst MAJUNKE Consulting konnte seit 2004 Daten zu insgesamt 110 Venture Capital-Investments in Medizintechnik-Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum erfassen. Das Gesamtinvestitonsvolumen dieser 110 Investments lag bei über 370 Mio. Euro und entspricht somit einem durchschnittlichen Transaktionsvolumen von 3,37 Mio. Euro je Unternehmen, wobei das Kapital von 93 VC-Investoren bereitsgestellt wurde.
Die komplette Daten-Liste aller Venture Capital-Investitionen im Bereich Medizintechnik im Zeitraum 2004 - Q2/2009 (Transaktionssumme, Investoren, Adressdaten, etc.) können Sie bei MAJUNKE Consulting beziehen (Ansprechpartner: Sven Majunke,
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