(openPR) Patentierte Technik regt Zellstoffwechsel an und fördert Heilungsprozess
- Behandlung hilft besonders bei chronischen Beschwerden des Bewegungsapparats
Die Zahl der Schmerzpatienten steigt von Jahr zu Jahr. So leiden in Deutschland derzeit schätzungsweise rund acht Millionen Menschen unter chronischen Schmerzen. Sie alle erwarten eine effektive Behandlung. Dabei wünschen sich immer mehr eine möglichst sanfte Therapieform. Mit der Hochtontherapie können Schmerztherapeuten genau diese Art der Behandlung anbieten. Die Beschwerden werden so stark gelindert, dass viele Patienten – je nach Krankheitsbild – schon innerhalb der ersten beiden Wochen nach Behandlungsbeginn schmerzfrei sind.
Rückenschmerzen, Muskelverspannungen, Gelenkarthrose, Nackensteifigkeit, Tennisellenbogen, Sehnenreizung – so unterschiedlich Schmerzsymptome auch sein mögen, sie alle lassen sich äußerst wirkungsvoll mit der Hochtontherapie behandeln. Die innovative Weiterentwicklung der klassischen Elektrotherapie ist eine sanfte Alternative zu konventionellen – besonders pharmakologischen – Methoden zur Schmerzlinderung. Ziel ist es, möglichst viel Energie in den Körper einzuschleusen, um Heilungsprozesse zu fördern, Schmerzen zu lindern und Energieblockaden zu lösen. Die Behandlung führt zu einer Vergrößerung der Mitochondrien, die an Anzahl und Volumen zunehmen. Durch eine verbesserte Kooperation und Kommunikation zwischen den Zellen werden die zelleigenen Energiepotenziale aktiviert; der Stoffwechsel wird angeregt und die körpereigenen Regelprozesse unterstützt bzw. gefördert. Häufig können Patienten durch die Hochtontherapie ihre Medikamente reduzieren oder sogar ganz absetzen. In dem gleichen Maße wie die Schmerzen abnehmen, nehmen Muskelkraft, Beweglichkeit und Lebensenergie zu. Dadurch werden die Patienten nicht nur aktiver, sondern auch fröhlicher: Sie haben wieder Spaß am Leben.
Langfristige Erfolge
Für die Anwendung werden dem Patienten Elektroden angelegt, durch die sanfte elektronische Impulse in den Körper gelangen. Behandlungszeit und
-dauer richten sich nach dem jeweiligen Krankheitsbild. Für einen langfristigen Therapieerfolg sind durchschnittlich zehn Sitzungen erforderlich – anfangs am besten zwei- bis dreimal pro Woche. Die Hochtontherapie wird als IGeL-Leistung (Individuelle Gesundheitsleistung) angeboten:
• Beschwerden werden zuverlässig bekämpft. In vielen Fällen sind die Patienten schon innerhalb der ersten beiden Wochen nach Behandlungsbeginn schmerzfrei
• Berufstätige Menschen erhalten durch die Mobilisierung ihre erwünschte Leistungsfähigkeit zügig wieder und können schneller zur Arbeit zurückkehren.
• Ältere Menschen profitieren zudem von der gesteigerten Vitalität und Lebensqualität.
Wissenschaftlich belegt
Die Medizinische Hochschule Hannover hat die Wirksamkeit der Hochtontherapie bei Kniearthrose nachgewiesen: Bei mehr als 80 Prozent der Patienten reduzierten sich die Schmerzen bereits nach zehn Behandlungen signifikant, ein Drittel war sogar schmerzfrei. Die Beweglichkeit des Knies nahm deutlich zu, Schwellungen und Ergüsse gingen zurück. Zu ebenso positiven Ergebnissen kommen zahlreiche Studien und Anwendungsbeobachtungen für das Krankheitsbild „Polyneuropathie“. Bei dieser Diagnose können Patienten die Behandlung entweder bei einem Arzt oder aber mit einem speziellen Patientengerät, dem HiToP®191, bequem zuhause durchführen.
Mehr Informationen zur Hochtontherapie erhalten Sie beim Infobüro „Medizinische Muskelstimulation“ unter Tel. 0 62 53 / 808 155* oder im Internet unter www.schmerz-med.de.
* Tarif Festnetz, Orts- oder Ferngespräch
Siehe dazu beigefügte Fotos:
• Sanfte Behandlung beim Arzt.
• Energiekraftwerke der Zelle: Mitochondrien.






