24.07.2009 - 09:56 - Kunst & Kultur
Sommersalon 2009
Pressemitteilung von: Galerie am GendarmenmarktPR Agentur: PR + WEB-DESIGN
Mit dieser Ausstellung zeigt die Galerie am Gendarmenmarkt vom 28. Juli bis 27. September 2009 Werke von Claude Abaille, Armen Agop, Gerd Ewel, Hermann Graudin, Gabriele Hagenhoff, Bernhard Heiliger, JoDD, Michael Karlovski, Jean Miotte, Hans Theo Richter, Tatiana Salko-Karlovska, Franziska Schwarzbach, Jutta Schölzel, Antoni Tápies, Christian Thoelke, Saskia Wenzel und präsentiert damit Künstlerinnen und Künstler, die bislang nicht zum Stamm der Galerie gehörten sowie exklusive Arbeiten aus dem Kunsthandels-Bestand.
Im Rahmen der Ausstellung wird am Donnerstag, dem 3. September 2009, ab 19 Uhr zum Hoffest zum »Altweibersommer« mit »Round the World« (Max Preuß, Gitarre; Cristopher Reinhardt, Didgeridoo; Christian Purgartschow, Akkordeon) eingeladen.
Informationen zu den Künstlern, die mit Werken in der Ausstellung vertreten sind:
Claude Abaille
Bildhauer, geboren 1930 in Lunderneau im Finistére, Frankreich, Studium an der Ecole Nationale Supérieure des Arts Décoratifs, Paris, lebt in Romainville, Frankreich
Armen Agop
Bildhauer, geboren 1969 in Kairo, Studium an der Helwan-Universität in Kairo, lebt in Pietrasanta, Italien
Gerd Ewel
Bildhauer, geboren 1914 in Berlin, 1929 bis 1933 Kunstschule DER WEG, 1992 in Frankfurt am Main gestorben
Hermann Graudin
Maler, geboren 1922 in Smolensk, Studium an der Gesamtrussischen Akademie der Künste in Leningrad, 2005 verstorben in Kassel
Gabriele Hagenhoff
Bildhauerin, geboren 1955 in Kneese (Niederrhein), Studium an der Fachhochschule Krefeld, lebt in Osnabrück
Bernhard Heiliger
Bildhauer, geboren 1915 in Stettin, Studium an der vereinigten Staatsschule für Freie und Angewandte Kunst in Berlin, Professur an der Hochschule für Bildende Künste Berlin, 1995 verstorben in Berlin
JoDD
Maler, geboren 1944 in Sateland, als Maler Autodidakt, lebt in Berlin
Michael Karlovski
Bildhauer, geboren 1968 in Mikolaiw (Ukraine), Studium am der Kunstakademie Kiew und an der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein in Halle (Saale), lebt in Halle (Saale) und Berlin
Jean Miotte
Maler, geboren 1926 in Paris, als Maler Autodidakt, lebt in Paris, Frankreich
Hans Theo Richter
Grafiker, geboren 1902 in Rochlitz (Sachsen), Studium an der Akademie der Bildenden Künste Dresden, Professor an der Hochschule für Bildende Künste Dresden, 1969 in Dresden verstorben
Tatiana Salko-Karlovska
Malerin, geboren 1970 in Kiew (Ukraine), Studium an der Kunstakademie Kiew und an der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein in Halle (Saale), lebt in Halle (Saale)
Franziska Schwarzbach
Bildhauerin, geboren 1949 in Rittersgrün (Erzgebirge), Studium an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, lebt in Berlin
Jutta Schölzel
Bildhauerin, geboren 1954 in Wismar (Mecklenburg), Studium an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, lebt in Berlin
Antoni Tápies
Maler, geboren 1923 in Barcelona, als Maler Auto-didakt, lebt in Barcelona
Christian Thoelke
Maler, geboren 1973 in Berlin, Studium an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee und an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, lebt in Berlin
Saskia Wenzel
Malerin, geboren 1965 in Wittenberg, Studium an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, lebt in Berlin
(24.7.2009)
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Galerie am Gendarmenmarkt
Kontakt/Ansprechpartner:
Dr. Wilfried Karger
Galerist
Taubenstraße 20
10117 Berlin
Telefon 0[049]30 20648417
Telefax 0[049]30 20648418
Mail

Internet
www.galerie-am-gendarmenmarkt.com
Die Galerie
Am 1. Dezember 2004 eröffnete die Galerie am Gendarmenmarkt in der Taubenstraße 20, unmittelbar am beeindruckenden historischen Architekturensemble in Berlins Mitte ihre erste Ausstellung.
Ihr Schwerpunkt ist die figürliche Skulptur, die in der Kunstgeschichte Berlins seit dem 19. Jahrhundert eigentlich eine hervorragende Rolle gespielt hat, wogegen sie heute im aktuellen Kunstgeschehen eher stiefmütterlich behandelt wird.
Die Galerie am Gendarmenmarkt knüpft an eine bedeutende künstlerische Tradition der Stadt an, an die »Berliner Bildhauerschule des 19 Jahrhunderts«, die bis in die erste Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts mit ihrem Bemühen um die Gestaltung der menschlichen Figur in der Plastik hinein wirkte.
Die Berliner Bildhauerschule ist eine Kunstrichtung der realistischen und naturalistischen Porträt- und Denkmalskunst im 19. Jahrhundert, der etwa 400 Bildhauer angehörten.
Hier knüpft die Galerie am Gendarmenmarkt an: Werke bedeutender Bildhauer, die sich innerhalb der vielfältigen Möglichkeiten plastischen Gestaltens im 20. Jahrhunderts – wie Kubismus, Assemblage, Kinetik usw. – und besonders entgegen der Vorherrschaft des Abstraktionismus auf dem westeuropäischen Kunstmarkt nach 1945 der menschlichen Figur verschrieben haben, wie Theo Balden (1904–1995), Heinrich Drake (1903–1994), Fritz Cremer (1906–1993), René Graetz (1908–1974), Waldemar Grzimek (1918–1984), Ludwig Kasper (1893–1945), Gerhard Marcks (1889–1991), Gustav Seitz (1906–1969) und Hans Wimmer (1907–1989), sind im Bestand der Galerie bzw. Bestandteil ihrer Ausstellungstätigkeit.
Es folgt die Generation, zu der die Bildhauer Joachim Dunkel, Wieland Förster, Gerd Jaeger, Richard Heß, Sabina Grzimek, Ingeborg Hunzinger, Waldemar Otto und Karl-Heinz Krause gehören, die sich weiterhin der menschlichen Figur widmen.
In der neuen Ausstellungsreihe »Junge BildhauerInnen« beginnt die Galerie im Jahr 2008 die jüngste Generation figürlicher Bildhauerei in Berlin vorzustellen. Die Reihe beginnt mit Plastiken, Reliefs und Zeichnungen von Sarah Esser, einer Absolventin der Kunsthochschule Berlin-Weißensee.
Das Bemühen um das Menschenbild vereint die Galerie am Gendarmenmarkt mit den Traditionen der Berliner Bildhauerschule über alle unterschiedlichen Richtungen hinweg.
Daneben widmet sich die Galerie am Gendarmenmarkt auch der Malerei jener Generation, die zunächst in der Zeit des Nationalsozialismus in die Emigration getrieben wurde und danach, entweder aufgrund der Formalismusdebatte im Osten oder wegen des entgegengesetzten Diktats der Gegenstandslosigkeit im Westen Deutschlands, nicht die ihrem künstlerischen Rang entsprechende Würdigung erfahren hat.
Ausstellungen und Werke der Maler Hermann Bachmann (1922-1995), Charles Crodel (1894–1973), Albert Hennig (1907–1098) und Carl Marx (1911–1991) stehen für diese ›verlorene‹ Generation.
Während Galerien naturgemäß auf neueste Tendenzen künstlerischer Leistungen setzen, diese erfassen und vorausschauend fördern, orientiert sich die Galerie am Gendarmenmarkt seit ihrer Gründung sowohl in der Bildhauerei als auch in der Malerei insbesondere auf die Bewahrung zeitloser, überkommener Qualitätsmaßstäbe in der bildenden Kunst des zwanzigsten Jahrhunderts, auf dass diese verdienter Maßen im Blickfeld bleiben und nicht verloren gehen, auf dass jenes, was von künstlerischem Rang ist, sich behauptet gegenüber aktuellen Tendenzen einer sich im Vormarsch befindenden Eventkultur.
Ergänzt wird der Bestand der Galerie durch Werke weiterer Künstler, wie beispielsweise Manfred Butzmann, Sabine Heller, Friedrich B. Henkel, Horst Janssen (1929-1995), Wolfgang Mattheuer (1927-2002), Kerstin Seltmann, Ursula Strozynki oder Veronika Wagner.
Internet
www.galerie-am-gendarmenmarkt.com
Die PR-Beratung
Dr. Hermann Büchner berät die Galerie in Fragen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und realisiert den Internet-Auftritt. Seine Kompetenz als ›gelernter‹ Kunsthistoriker und langjährige Erfahrungen in verschiedenen Bereichen der Kunstvermittlung kommen ihm dabei besonders zugute. PR + WEB-DESIGN wurde 2002 gegründet und nimmt neben Aufgaben der Öffentlichkeitsarbeit vor allem Aufträge zur Gestaltung und Betreuung von Internet-Auftritten im Bereich Kunst und Kultur wahr. Zu den Kunden zählen bildende Künstler, Galerien, Kunsthandlungen und Kunstvereine, Rechtsanwälte und freie Autoren.
Internet
www.pr-und-web-design.de
Im Rahmen der Ausstellung wird am Donnerstag, dem 3. September 2009, ab 19 Uhr zum Hoffest zum »Altweibersommer« mit »Round the World« (Max Preuß, Gitarre; Cristopher Reinhardt, Didgeridoo; Christian Purgartschow, Akkordeon) eingeladen.
Informationen zu den Künstlern, die mit Werken in der Ausstellung vertreten sind:
Claude Abaille
Bildhauer, geboren 1930 in Lunderneau im Finistére, Frankreich, Studium an der Ecole Nationale Supérieure des Arts Décoratifs, Paris, lebt in Romainville, Frankreich
Armen Agop
Bildhauer, geboren 1969 in Kairo, Studium an der Helwan-Universität in Kairo, lebt in Pietrasanta, Italien
Gerd Ewel
Bildhauer, geboren 1914 in Berlin, 1929 bis 1933 Kunstschule DER WEG, 1992 in Frankfurt am Main gestorben
Hermann Graudin
Maler, geboren 1922 in Smolensk, Studium an der Gesamtrussischen Akademie der Künste in Leningrad, 2005 verstorben in Kassel
Gabriele Hagenhoff
Bildhauerin, geboren 1955 in Kneese (Niederrhein), Studium an der Fachhochschule Krefeld, lebt in Osnabrück
Bernhard Heiliger
Bildhauer, geboren 1915 in Stettin, Studium an der vereinigten Staatsschule für Freie und Angewandte Kunst in Berlin, Professur an der Hochschule für Bildende Künste Berlin, 1995 verstorben in Berlin
JoDD
Maler, geboren 1944 in Sateland, als Maler Autodidakt, lebt in Berlin
Michael Karlovski
Bildhauer, geboren 1968 in Mikolaiw (Ukraine), Studium am der Kunstakademie Kiew und an der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein in Halle (Saale), lebt in Halle (Saale) und Berlin
Jean Miotte
Maler, geboren 1926 in Paris, als Maler Autodidakt, lebt in Paris, Frankreich
Hans Theo Richter
Grafiker, geboren 1902 in Rochlitz (Sachsen), Studium an der Akademie der Bildenden Künste Dresden, Professor an der Hochschule für Bildende Künste Dresden, 1969 in Dresden verstorben
Tatiana Salko-Karlovska
Malerin, geboren 1970 in Kiew (Ukraine), Studium an der Kunstakademie Kiew und an der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein in Halle (Saale), lebt in Halle (Saale)
Franziska Schwarzbach
Bildhauerin, geboren 1949 in Rittersgrün (Erzgebirge), Studium an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, lebt in Berlin
Jutta Schölzel
Bildhauerin, geboren 1954 in Wismar (Mecklenburg), Studium an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, lebt in Berlin
Antoni Tápies
Maler, geboren 1923 in Barcelona, als Maler Auto-didakt, lebt in Barcelona
Christian Thoelke
Maler, geboren 1973 in Berlin, Studium an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee und an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, lebt in Berlin
Saskia Wenzel
Malerin, geboren 1965 in Wittenberg, Studium an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, lebt in Berlin
(24.7.2009)
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Galerie am Gendarmenmarkt
Kontakt/Ansprechpartner:
Dr. Wilfried Karger
Galerist
Taubenstraße 20
10117 Berlin
Telefon 0[049]30 20648417
Telefax 0[049]30 20648418
Internet
www.galerie-am-gendarmenmarkt.com
Die Galerie
Am 1. Dezember 2004 eröffnete die Galerie am Gendarmenmarkt in der Taubenstraße 20, unmittelbar am beeindruckenden historischen Architekturensemble in Berlins Mitte ihre erste Ausstellung.
Ihr Schwerpunkt ist die figürliche Skulptur, die in der Kunstgeschichte Berlins seit dem 19. Jahrhundert eigentlich eine hervorragende Rolle gespielt hat, wogegen sie heute im aktuellen Kunstgeschehen eher stiefmütterlich behandelt wird.
Die Galerie am Gendarmenmarkt knüpft an eine bedeutende künstlerische Tradition der Stadt an, an die »Berliner Bildhauerschule des 19 Jahrhunderts«, die bis in die erste Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts mit ihrem Bemühen um die Gestaltung der menschlichen Figur in der Plastik hinein wirkte.
Die Berliner Bildhauerschule ist eine Kunstrichtung der realistischen und naturalistischen Porträt- und Denkmalskunst im 19. Jahrhundert, der etwa 400 Bildhauer angehörten.
Hier knüpft die Galerie am Gendarmenmarkt an: Werke bedeutender Bildhauer, die sich innerhalb der vielfältigen Möglichkeiten plastischen Gestaltens im 20. Jahrhunderts – wie Kubismus, Assemblage, Kinetik usw. – und besonders entgegen der Vorherrschaft des Abstraktionismus auf dem westeuropäischen Kunstmarkt nach 1945 der menschlichen Figur verschrieben haben, wie Theo Balden (1904–1995), Heinrich Drake (1903–1994), Fritz Cremer (1906–1993), René Graetz (1908–1974), Waldemar Grzimek (1918–1984), Ludwig Kasper (1893–1945), Gerhard Marcks (1889–1991), Gustav Seitz (1906–1969) und Hans Wimmer (1907–1989), sind im Bestand der Galerie bzw. Bestandteil ihrer Ausstellungstätigkeit.
Es folgt die Generation, zu der die Bildhauer Joachim Dunkel, Wieland Förster, Gerd Jaeger, Richard Heß, Sabina Grzimek, Ingeborg Hunzinger, Waldemar Otto und Karl-Heinz Krause gehören, die sich weiterhin der menschlichen Figur widmen.
In der neuen Ausstellungsreihe »Junge BildhauerInnen« beginnt die Galerie im Jahr 2008 die jüngste Generation figürlicher Bildhauerei in Berlin vorzustellen. Die Reihe beginnt mit Plastiken, Reliefs und Zeichnungen von Sarah Esser, einer Absolventin der Kunsthochschule Berlin-Weißensee.
Das Bemühen um das Menschenbild vereint die Galerie am Gendarmenmarkt mit den Traditionen der Berliner Bildhauerschule über alle unterschiedlichen Richtungen hinweg.
Daneben widmet sich die Galerie am Gendarmenmarkt auch der Malerei jener Generation, die zunächst in der Zeit des Nationalsozialismus in die Emigration getrieben wurde und danach, entweder aufgrund der Formalismusdebatte im Osten oder wegen des entgegengesetzten Diktats der Gegenstandslosigkeit im Westen Deutschlands, nicht die ihrem künstlerischen Rang entsprechende Würdigung erfahren hat.
Ausstellungen und Werke der Maler Hermann Bachmann (1922-1995), Charles Crodel (1894–1973), Albert Hennig (1907–1098) und Carl Marx (1911–1991) stehen für diese ›verlorene‹ Generation.
Während Galerien naturgemäß auf neueste Tendenzen künstlerischer Leistungen setzen, diese erfassen und vorausschauend fördern, orientiert sich die Galerie am Gendarmenmarkt seit ihrer Gründung sowohl in der Bildhauerei als auch in der Malerei insbesondere auf die Bewahrung zeitloser, überkommener Qualitätsmaßstäbe in der bildenden Kunst des zwanzigsten Jahrhunderts, auf dass diese verdienter Maßen im Blickfeld bleiben und nicht verloren gehen, auf dass jenes, was von künstlerischem Rang ist, sich behauptet gegenüber aktuellen Tendenzen einer sich im Vormarsch befindenden Eventkultur.
Ergänzt wird der Bestand der Galerie durch Werke weiterer Künstler, wie beispielsweise Manfred Butzmann, Sabine Heller, Friedrich B. Henkel, Horst Janssen (1929-1995), Wolfgang Mattheuer (1927-2002), Kerstin Seltmann, Ursula Strozynki oder Veronika Wagner.
Internet
www.galerie-am-gendarmenmarkt.com
Die PR-Beratung
Dr. Hermann Büchner berät die Galerie in Fragen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und realisiert den Internet-Auftritt. Seine Kompetenz als ›gelernter‹ Kunsthistoriker und langjährige Erfahrungen in verschiedenen Bereichen der Kunstvermittlung kommen ihm dabei besonders zugute. PR + WEB-DESIGN wurde 2002 gegründet und nimmt neben Aufgaben der Öffentlichkeitsarbeit vor allem Aufträge zur Gestaltung und Betreuung von Internet-Auftritten im Bereich Kunst und Kultur wahr. Zu den Kunden zählen bildende Künstler, Galerien, Kunsthandlungen und Kunstvereine, Rechtsanwälte und freie Autoren.
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