Das Institut für Strategiebewertung DBMT präsentiert zeitgenössische afrikanische Kunst

Pressemitteilung von: Institut für Strategiebewertung DBMT

Das Insitut für Strategiebewertung DBMT fördert Sichtweisen die wichtig sind, es aber nicht immer ins Bewusstsein einer schnellen großen Mehrheit schaffen. In Kooperation mit der Galerie african-painters.com präsentiert das Institut die Ausstellung „Exil - eine Ausstellung mit Werken von Fabian K. Mpagi (Uganda) und Attikpasso Latevi Lawson (Togo)“.

Die Vernissage eröffnet, am 16. Juli 2009, ab 18 Uhr in der Galerie african-painters.com in der Pohlstr. 71, in Berlin-Tiergarten.

Getreu dem Ansatz, immer wieder unterschiedliche Perspektiven auf dieselbe Sache anschaulich und transparent zu machen, präsentiert das Institut für Strategiebewertung DBMT zwei sehr unterschiedliche Wege wie ein erzwungenes Exil verarbeitet werden kann.

Der 2001 verstorbene Fabian K. Mpagi war unter der Herrschaft Idi Amins in Uganda 1983 gezwungen, ins Exil nach Kenia zu gehen. Attikpasso Lawson wurde im Togo für seine Kunst inhaftiert und gefoltert und lebt seit 10 Jahren in Deutschland. Ihre Kunst unterscheidet sich stark und zeigt die jeweils eigene Art mit „Exil“ umzugehen. Spürt man bei dem in Deutschland lebenden Lawson sehr stark seine afrikanischen Wurzeln, ging der Blick des akademisch ausgebildeten Mpagi eher nach Europa.

Diese unterschiedlichen Sichtweisen öffnen einen faszinierenden Blick auf ein außergwöhnliches Thema. Die Galerie hat an diesem Abend, sonst auf Anfrage geöffnet.

Informationen über: Institut für Strategiebewertung DBMT, Dieter Bickenbach, 030 5396 62 81 oder www.strategiebewertung.com oder www.african-painters.com.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Institut für Strategiebewertung DBMT
Dieter Bickenbach Max Thinius
Pohlstrasse 71
10785 Berlin

Fon +49 30 53 69 62 81
Fax +49 30 53 69 62 83

www.strategiebewertung.com

INSTITUT FÜR STRATEGIEBEWERTUNG DBMT
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2. Wir vermitteln anhand bewährter Untersuchungen die Überzeugung das Richtige zu tun.

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AFRICAN PAINTERS
Moderne afrikanische Kunst findet in letzter Zeit immer mehr Interesse in der Öffentlichkeit. Junge Künstler spiegeln mit Dynamik und Überzeugungskraft Afrikas Traditionen, Umbruch und Aufbruch wider, beschreiben aber auch die wirtschaftlichen und politischen Krisen, Armut, Elend Aids und Krieg auf ihre Kontinent. Die meisten sind Autodidakten, die aus dem reichen künstlerischen Erbgut schöpfen, das aus der Kultur ihrer Stämme kommt. Man lässt sie gewähren, droht allerdings mit drastischen Maßnahmen, wenn die Kritik an Missständen in ihrem Land zu laut und deutlich wird. Während der Schreckensherrschaft Idi Amins in Uganda, der missliebige Untertanen als Todesstrafe den Krokodilen zum Fraß vorwerfen ließ, flüchteten auch Künstler außer Landes, weil sie um ihr Leben fürchten mussten.

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