10.07.2009 - 18:49 - Kunst & Kultur

Hüttenkunst im Mauerpark, Berlin

Pressemitteilung von: Klaus Büsen

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Hüttenkunst, ein transsozials Kunstobjekt von Klaus Büsen
Die Kommunikation an bewegten Pätzen und die Hüttenkunst im Mauerpark. Berlin, Sommer 2009. Was die meisten von uns bis vor kurzem noch mit dem Mauerpark in Berlin verbunden haben, waren wohl mehr die Aufstände am 1. Mai. Dieser Park hat in seiner jungen Vergangenheit schon viele bewegende Stadien durchlaufen. Als Zeitzeuge der deutschen Nachkriegsgeschicht und unmittelbarer Ort der Aufteilung von Berlin, hat man ihn 1961 auf seinen Namen getauft. Die Zeit hat ihn gewandelt. Wo im Sommer 1990 noch Wachtürme der DDR Grenztruppen standen ist nun ein grüner Park zu sehen. Und nicht nur ein Park öffnet sich uns zwischen der Gleim- und Eberswalderstrasse, die kulturelle Vielfalt ist hier der Spannungsmagnet. Man könnte auch von einem außergewöhnlichen Raum für Austausch sprechen, denn inzwischen hat sich dieser Ort der vielfältigsten Begegnungen in Berlin zu einem der beliebtesten Treffpunkte für interdisziplinäre Kulturschaffende entwickelt. Seit dem 26. Juni können sämtliche Besucher dieses wunderbaren Parks eine neue Kunst erleben. Es ist eine Kunstobjekt, ein Happening um eine autarke Skulptur. Es ist die Hüttenkunst. Wer, Was, Womit, Wie, Wo, Wie, Wann, Warum? Zext und Bild: Klaus Büsen, Kunstveranstaltung: Hüttenkunst für Ressourcen Handel
Kunstobjekt: eine Installation, die sich in der Dämmerung von selbst beleuchtet, Fotovoltaik: Klimaschutz mit neuen Techniken, im Mauerpark: Prenzlauer Berg, Schwedter Strasse, zwischen Gleim- und Eberswalder Strasse, wann: 26.06. - 06.09.2009
warum: weil wir gesellschaftliche Errungenschaften uns nicht nehmen lassen müssen.

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Klaus Büsen
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Autarke Kunst, die Erinnerung war zu jeder Zeit der Transportweg neuer Äußerungen. In welchem Zeitraum befinden wir uns? Werte verschieben sich zu jeder Zeit und taten es schon immer. Märkte wandeln sich, viele verbinden sich zu außerordentlicher Größe und manchmal auch zu schwarzen Löchern. Diese binden alles an sich, überall auf unserem Planeten, dann und wann verblassen sie auch wieder und hinterlassen Fragen. weiter auf: huettenkunst.klausbuesen.de/

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