09.07.2009 - 17:19 - Gesundheit & Medizin
Tipp des Monats - Wie sich die Nitrataufnahme durch Salat minimieren lässt
Pressemitteilung von: aidPR Agentur: aid-infodienst
(aid) – Salate wie Rucola und Eissalat enthalten relativ viel Nitrat. Wer ein paar Tipps beachtet, kann die Schadstoffaufnahme aber verringern und muss keinesfalls auf den Genuss des gesunden Gemüses verzichten. Eissalat, Endivie, Feldsalat, Kopfsalat und Rucola zählen zu den Gemüsearten mit einem hohen Nitratgehalt von bis zu 4.000 Milligramm pro Kilogramm. Die Pflanzen nehmen den Nährstoff natürlicherweise aus dem Boden auf und nutzen ihn für ihren Stoffwechsel. Im menschlichen Körper ist Nitrat erst gesundheitsschädlich, wenn es in Nitrosamine umgewandelt wird. Aus einem Teil des Nitrats kann im Körper auch Nitrit entstehen, das die Sauerstoffversorgung der Organe beeinträchtigt. Die Nitrataufnahme lässt sich verringern, indem man Salate mit weniger nitratreichen Gemüsesorten wie Paprika, Gurken und Tomaten mischt. Am besten Stiele, Stängel, Strünke, große Rippen und die äußeren Blätter entfernen, da in diesen Teilen Nitrat bevorzugt gespeichert wird. Salate aus dem Freiland und Öko-Produkte sind in der Regel geringer belastet.
Mehr zum Thema „Nitrat in Salaten“ erfahren Sie in der Rubrik „Lebensmittel von A-Z“ ( was-wir-essen.de/abisz/salate_verbraucherschutz_nitrat.php)
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Dipl. oec. troph. Maren Krüger
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Wir verstehen unsere Informationen als Orientierungs- und Entscheidungshilfen in den Themenbereichen Landwirtschaft, Lebensmittel und Ernährung. Wir erfüllen unseren Informationsauftrag in erster Linie als Fachverlag. Hoher Kundennutzen und bestmöglicher Service sind unsere Ziele.
Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht die Herausgabe zielgruppengerechter und praxisorientierter Medien und Informationen.
Unsere Themenauswahl orientiert sich sowohl an der Satzung des aid als auch an den Ansprüchen, Bedürfnissen und Wünschen unserer Zielgruppen, die von Fach-, Lehr- und Beratungskräften über Verbraucher/-innen bis hin zu Journalisten/-innen reichen.
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