09.07.2009 - 12:44 - Politik, Recht & Gesellschaft
Ein Abend, den man sich nicht kaufen kann - Oberbürgermeister von Augsburg, Dr. Kurt Gribl bei Connect4Benefit
Pressemitteilung von: Connect4Benefit
Der Oberbürgermeister der Stadt Augsburg Dr. Kurt Gribl spricht über politische und persönliche Erfahrungen. Die Eintrittsgelder gehen als Spende an das Café SOWIESO in Augsburg.
Mittwoch, 08.07.2009: Bereits zum 19. Mal lud die Benefiz-Initiative Connect4Benefit interessierte Gäste zum Zuhören, Netzwerken und Spenden ein. Als Referent konnte man für diesen Abend den Oberbürgermeister der
Stadt Augsburg, Dr. Kurt Gribl, gewinnen.
Qualität statt Quantität
Bereits vor Beginn des offiziellen Vortrags nutzten die interessierten Gäste und Dr. Gribl die Zeit, sich auszutauschen. Als man mit 5minütiger Verzögerung um 19:35 den offiziellen Vortrag startete, waren 11 Gäste anwesend. Trotz Bewerbung und Information an diverse Medien, die allerdings zu keinerlei Berichterstattung im Vorfeld führten, war der Kreis der Personen, die sich ein persönliches Bild des Stadtoberhaupts machen wollten, klein. Doch wieder einmal zeigte sich, dass Quantität nicht mit Qualität gleichzusetzen ist. Gerade dem kleinen Rahmen war es zu verdanken, dass der Abend dem entsprach, was man sich von Seiten der Organisation vorgestellt hatte: Eine zwangloser, authentischer Bericht des Oberbürgermeisters und Zeit für Fragen seitens des Publikums.
Frei, ungezwungen, authentisch
Völlig frei sprach Dr. Gribl über seine persönlichen und politischen Erfahrung der letzten 1 ½ Jahre. Er schilderte sowohl den Tagesablauf und die Verpflichtungen eines Oberbürgermeisters, wie auch die persönlichen Eindrücke, die er bislang sammeln konnte. Freude und Engagement prägen den Alltag ebenso wie Termindruck und Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt. Dr. Gribl lies das interessierte Publikum beispielsweise wissen, dass für ihn die Sinnhaftigkeit und Zielerreichung des politischen Vorgehens immer im Vordergrund stünde und es dabei nicht darauf ankäme, welche Partei gerade einen guten Vorschlag brächte, sondern allein die Gütequalität eines Vorschlags entscheidend sei. Ehrlich und authentisch lies er auch verlauten, dass er manchmal gerade dann die wertvollsten Erlebnisse hätte, wenn er nicht damit rechnen würde: Er erzählte von seinem Besuch bei einer Bürgerin anlässlich deren hundertjährigen Geburtstages. Die Dame hatte noch vor Ende des zweiten Weltkriegs im goldenden Saal des Rathauses Augsburg geheiratet und seitdem nie wieder die Gelegenheit gehabt, diesen zu besuchen. Fast schon im Glauben, die Möglichkeit würde ihr verwehrt bleiben, ermöglichte der OB einen erneuten Besuch in neuen goldenen Saal und erfüllte der Dame so einen Herzenswunsch. Auch die Bandbreite des sozialen Engagements in der Stadt wäre bemerkenswert. Hier erwähnte er eine Dame, die sich seit 1964 ehrenamtlich für den Blindensport einsetzen würde, ohne dafür öffentlichkeitswirksam oder monetär entlohnt zu werden.
Ganz persönlich gestand der OB, dass es manchmal seltsam wäre, eine vollkommen öffentliche Person zu sein, die nirgendwo mehr hingehen könne, ohne dass man ihn nicht ansprechen, oder gar seinen Einkaufswagen durchforsten würde.
Offene Fragen, offene Antworten
Die anschließende Fragerunde, die ein breit gefächertes Gedankengut des Publikums zeigte, war ebenso geprägt von Authentizität und Offenheit - egal ob es darum ging, wann Augsburg wieder schwarze Zahlen schreiben, warum man sich immer unnötigerweise im Schatten Münchens wähnen oder aber warum der Fasching in Augsburg nicht so mitreißend sein würde, wie sich das der ein oder andere wünschte. Dr. Gribl ging auf jede Frage ein, machte konstruktive Vorschläge und nannte die richtigen Ansprechpartner für diverse Anliegen, teilweise sogar mit der Versicherung, den Kontakt selbst herzustellen.
Augsburg ist toll!
Auch wenn die Zeichen und die Probleme der Zeit (Wirtschaftskrise) natürlich nicht spurlos an Augsburg vorbeigehen könnten, so solle man sich doch vor Augen halten, so OB Gribl, dass wir es hier mit einer Stadt zu tun hätten, die a) schon über 2000 Jahre alt sei und im Zuge ihrer Geschichte schon viel überstanden hätte, dass man auch den Herausforderungen heute die Stirn bieten könne. Augsburg verfüge über ein so breites Spektrum an kulturellen und wirtschaftlichen Optionen, dass es an der Zeit sei, dies ins Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger zu holen, um dann mit dem gebührenden Selbstvertrauen als Augsburger Bürger und Bürgerin aufzutreten. Sicher war der OB auch, dass Qualität sich auf Dauer durchsetzt!
Hier stimmten alle zu – egal ob gebürtige oder Wahl-Augsburger, die erst seit 3,5 Jahren in dieser Stadt wohnen.
Ein O-Ton einer Teilnehmerin am Ende es Abends lautete denn auch:
„Den OB in so entspannten Rahmen zu politisch persönlichen Themen zu hören war eine echte Bereicherung. Augsburg ist toll.“
Café SOWIESO – mit Behinderungen ist zu rechnen! (Offizieller Slogan)
Diesmal ging die Spendensumme (Eintrittsgelder in voller Höhe) an das Café SOWIESO in Augsburg, ein integrativer Betrieb, in welchem Menschen mit und ohne Behinderung zusammen arbeiten. Werner Krause vom Café Sowieso beschrieb eindrucksvoll die Bandbreite des Angebots und das Ziel, Menschen mit Behinderung voll in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren. Dass dabei weder Dienstleistung am Gast noch Qualität der Speisen leiden müssen, wurde deutlich!
Erfolgreich lernen
Bei den anschließenden Gesprächen hatten die Gäste die Möglichkeit, auch die Referentin des kommenden Themas „Erfolgreich lernen“, Frau Dipl.-Päd. Susanne Scharnagl, kennenzulernen. Der nächste Termin findet am Dienstag, den 22. September 2009 statt – fast auf den Tag genau der bereits 3. Geburtstag von Connect4Benefit.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Rebel-Management-Training
Pflugstrasse 33a
86179 Augsburg
0821/5679197
www.rebel-management-training.de
www.connect4benefit.com
Rebel-Management-Training ist eine Unternehmensberatung im HR Bereich. Es werden Zielstrategien für Unternehmen und Einzelpersonen entwickelt, Soft Skills für Mitarbeiter und Führungskräfte geschult, Führungsqualifikationen ausgebaut. Der Ansatz ist ganzheitlich, Körper und Geist werden verbunden. Rebel-Management-Training arbeitet auch im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements und kümmert sich ganzheitlich um den Erhalt und Ausbau der Arbeitskraft der Mitarbeiter.
Zusätzlich organisiert Rebel-Management-Training auch die Benefiz-Initiative Connect4Benefit (www.connect4benefit.com)
Kernkompetenzen und Qualifikationen Nadine Rebel – Rebel-Management-Training:
- Studium der Soziologie, Psychologie, Pädagogik an der Universität Augsburg
- Pädagogik mit Schwerpunkt Erwachsenenbildung
- Soziologie mit Schwerpunkt Gruppensoziologie
- Psychologie mit Schwerpunkt Entwicklung von Emotionen, informelle Kommunikation
- Zahlreiche Weiterbildungen im Erwachsenenbereich
- Kongressreferentin
- Führungskräftecoach
Firmengeschichte– Rebel-Management-Training
- Gründungsjahr: 2000
- Nach Studium der Soziologie und diversen autodidaktischen Weiterbildungen Beginn im Jugendbereich
- 2002 Wechsel zum Erwachsenenbereich
- 2005 Übernahme der Autoren- und Herausgeberschaft des Themenbriefs Mitarbeiterführung
- Im Schnitt zwischen 80 und 100 Schulungstage pro Jahr, Kongressreferentin, Buch- und Fachartikelautorin
- Einsätze bisher in folgenden Branchen: Personalvermittlung, Personalbeschaffung, Logistik, Werbung, Mediencoaching, Versicherungsbranche, Coaching von Gründungs- und Start-up-Unternehmen, IT-Branche, Universität Passau, Technische Universität München
Referenzen, Tätigkeitsgebiete, Veröffentlichungen und mehr unter www.rebel-management-training.de
Mittwoch, 08.07.2009: Bereits zum 19. Mal lud die Benefiz-Initiative Connect4Benefit interessierte Gäste zum Zuhören, Netzwerken und Spenden ein. Als Referent konnte man für diesen Abend den Oberbürgermeister der
Stadt Augsburg, Dr. Kurt Gribl, gewinnen.
Qualität statt Quantität
Bereits vor Beginn des offiziellen Vortrags nutzten die interessierten Gäste und Dr. Gribl die Zeit, sich auszutauschen. Als man mit 5minütiger Verzögerung um 19:35 den offiziellen Vortrag startete, waren 11 Gäste anwesend. Trotz Bewerbung und Information an diverse Medien, die allerdings zu keinerlei Berichterstattung im Vorfeld führten, war der Kreis der Personen, die sich ein persönliches Bild des Stadtoberhaupts machen wollten, klein. Doch wieder einmal zeigte sich, dass Quantität nicht mit Qualität gleichzusetzen ist. Gerade dem kleinen Rahmen war es zu verdanken, dass der Abend dem entsprach, was man sich von Seiten der Organisation vorgestellt hatte: Eine zwangloser, authentischer Bericht des Oberbürgermeisters und Zeit für Fragen seitens des Publikums.
Frei, ungezwungen, authentisch
Völlig frei sprach Dr. Gribl über seine persönlichen und politischen Erfahrung der letzten 1 ½ Jahre. Er schilderte sowohl den Tagesablauf und die Verpflichtungen eines Oberbürgermeisters, wie auch die persönlichen Eindrücke, die er bislang sammeln konnte. Freude und Engagement prägen den Alltag ebenso wie Termindruck und Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt. Dr. Gribl lies das interessierte Publikum beispielsweise wissen, dass für ihn die Sinnhaftigkeit und Zielerreichung des politischen Vorgehens immer im Vordergrund stünde und es dabei nicht darauf ankäme, welche Partei gerade einen guten Vorschlag brächte, sondern allein die Gütequalität eines Vorschlags entscheidend sei. Ehrlich und authentisch lies er auch verlauten, dass er manchmal gerade dann die wertvollsten Erlebnisse hätte, wenn er nicht damit rechnen würde: Er erzählte von seinem Besuch bei einer Bürgerin anlässlich deren hundertjährigen Geburtstages. Die Dame hatte noch vor Ende des zweiten Weltkriegs im goldenden Saal des Rathauses Augsburg geheiratet und seitdem nie wieder die Gelegenheit gehabt, diesen zu besuchen. Fast schon im Glauben, die Möglichkeit würde ihr verwehrt bleiben, ermöglichte der OB einen erneuten Besuch in neuen goldenen Saal und erfüllte der Dame so einen Herzenswunsch. Auch die Bandbreite des sozialen Engagements in der Stadt wäre bemerkenswert. Hier erwähnte er eine Dame, die sich seit 1964 ehrenamtlich für den Blindensport einsetzen würde, ohne dafür öffentlichkeitswirksam oder monetär entlohnt zu werden.
Ganz persönlich gestand der OB, dass es manchmal seltsam wäre, eine vollkommen öffentliche Person zu sein, die nirgendwo mehr hingehen könne, ohne dass man ihn nicht ansprechen, oder gar seinen Einkaufswagen durchforsten würde.
Offene Fragen, offene Antworten
Die anschließende Fragerunde, die ein breit gefächertes Gedankengut des Publikums zeigte, war ebenso geprägt von Authentizität und Offenheit - egal ob es darum ging, wann Augsburg wieder schwarze Zahlen schreiben, warum man sich immer unnötigerweise im Schatten Münchens wähnen oder aber warum der Fasching in Augsburg nicht so mitreißend sein würde, wie sich das der ein oder andere wünschte. Dr. Gribl ging auf jede Frage ein, machte konstruktive Vorschläge und nannte die richtigen Ansprechpartner für diverse Anliegen, teilweise sogar mit der Versicherung, den Kontakt selbst herzustellen.
Augsburg ist toll!
Auch wenn die Zeichen und die Probleme der Zeit (Wirtschaftskrise) natürlich nicht spurlos an Augsburg vorbeigehen könnten, so solle man sich doch vor Augen halten, so OB Gribl, dass wir es hier mit einer Stadt zu tun hätten, die a) schon über 2000 Jahre alt sei und im Zuge ihrer Geschichte schon viel überstanden hätte, dass man auch den Herausforderungen heute die Stirn bieten könne. Augsburg verfüge über ein so breites Spektrum an kulturellen und wirtschaftlichen Optionen, dass es an der Zeit sei, dies ins Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger zu holen, um dann mit dem gebührenden Selbstvertrauen als Augsburger Bürger und Bürgerin aufzutreten. Sicher war der OB auch, dass Qualität sich auf Dauer durchsetzt!
Hier stimmten alle zu – egal ob gebürtige oder Wahl-Augsburger, die erst seit 3,5 Jahren in dieser Stadt wohnen.
Ein O-Ton einer Teilnehmerin am Ende es Abends lautete denn auch:
„Den OB in so entspannten Rahmen zu politisch persönlichen Themen zu hören war eine echte Bereicherung. Augsburg ist toll.“
Café SOWIESO – mit Behinderungen ist zu rechnen! (Offizieller Slogan)
Diesmal ging die Spendensumme (Eintrittsgelder in voller Höhe) an das Café SOWIESO in Augsburg, ein integrativer Betrieb, in welchem Menschen mit und ohne Behinderung zusammen arbeiten. Werner Krause vom Café Sowieso beschrieb eindrucksvoll die Bandbreite des Angebots und das Ziel, Menschen mit Behinderung voll in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren. Dass dabei weder Dienstleistung am Gast noch Qualität der Speisen leiden müssen, wurde deutlich!
Erfolgreich lernen
Bei den anschließenden Gesprächen hatten die Gäste die Möglichkeit, auch die Referentin des kommenden Themas „Erfolgreich lernen“, Frau Dipl.-Päd. Susanne Scharnagl, kennenzulernen. Der nächste Termin findet am Dienstag, den 22. September 2009 statt – fast auf den Tag genau der bereits 3. Geburtstag von Connect4Benefit.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Rebel-Management-Training
Pflugstrasse 33a
86179 Augsburg
0821/5679197
www.rebel-management-training.de
www.connect4benefit.com
Rebel-Management-Training ist eine Unternehmensberatung im HR Bereich. Es werden Zielstrategien für Unternehmen und Einzelpersonen entwickelt, Soft Skills für Mitarbeiter und Führungskräfte geschult, Führungsqualifikationen ausgebaut. Der Ansatz ist ganzheitlich, Körper und Geist werden verbunden. Rebel-Management-Training arbeitet auch im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements und kümmert sich ganzheitlich um den Erhalt und Ausbau der Arbeitskraft der Mitarbeiter.
Zusätzlich organisiert Rebel-Management-Training auch die Benefiz-Initiative Connect4Benefit (www.connect4benefit.com)
Kernkompetenzen und Qualifikationen Nadine Rebel – Rebel-Management-Training:
- Studium der Soziologie, Psychologie, Pädagogik an der Universität Augsburg
- Pädagogik mit Schwerpunkt Erwachsenenbildung
- Soziologie mit Schwerpunkt Gruppensoziologie
- Psychologie mit Schwerpunkt Entwicklung von Emotionen, informelle Kommunikation
- Zahlreiche Weiterbildungen im Erwachsenenbereich
- Kongressreferentin
- Führungskräftecoach
Firmengeschichte– Rebel-Management-Training
- Gründungsjahr: 2000
- Nach Studium der Soziologie und diversen autodidaktischen Weiterbildungen Beginn im Jugendbereich
- 2002 Wechsel zum Erwachsenenbereich
- 2005 Übernahme der Autoren- und Herausgeberschaft des Themenbriefs Mitarbeiterführung
- Im Schnitt zwischen 80 und 100 Schulungstage pro Jahr, Kongressreferentin, Buch- und Fachartikelautorin
- Einsätze bisher in folgenden Branchen: Personalvermittlung, Personalbeschaffung, Logistik, Werbung, Mediencoaching, Versicherungsbranche, Coaching von Gründungs- und Start-up-Unternehmen, IT-Branche, Universität Passau, Technische Universität München
Referenzen, Tätigkeitsgebiete, Veröffentlichungen und mehr unter www.rebel-management-training.de
News-ID: 323391 • Views: 513
Schlagwörter
Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:
Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.
Haftungsausschluss - openPR distanziert sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen. Lesen sie hier mehr
© openPR 2011 | Impressum


