(openPR) ZNS-Präsidentin mahnt, Irritationen in den Gremien dürfen nicht zu Lasten notleidender Menschen gehen
Bonn, 2. Juli 2009 – „Ich bedaure zutiefst, dass der Austritt von Herrn Dr. Kohl den Blick von der wichtigen Arbeit der Stiftung ablenkt“, so ZNS-Präsidentin Ute-Henriette Ohoven. „Wir müssen klar trennen zwischen dem von Dr. Kohl angesprochenen Interessenausgleich innerhalb der Gremien der Stiftung und ihrer wichtigen und erfolgreichen Sacharbeit. Die operative Arbeit der Stiftung, ihre Mittelverwendung und das Engagement ihrer Mitarbeiter sind über jede Kritik erhaben. Die renommiertesten Mediziner halten unsere Arbeit für unverzichtbar und wir sind stolz darauf, dass uns unabhängige Wirtschaftsprüfer regelmäßig eine vorbildliche, tadellose Buchführung und Mittelverwendung attestieren.“ Es wäre unverantwortlich, würden die schädelhirnverletzten Menschen nun zu „Kollateralschäden einer Meinungsverschiedenheit.“ Die Gremien der Stiftung werden in Kürze tagen und die Konsequenzen aus dem Austritt des Altkanzlers beraten. „Wir werden eine zukunftssichere Lösung finden“, ist die Präsidentin zuversichtlich.
Erfreut zeigt sich Ohoven „über die zahlreichen positiven Reaktionen unserer vielen Unterstützer und Spender, die uns gerade in diesen Tagen ermutigen, unseren Kurs unbedingt weiter zu verfolgen und das Vermächtnis von Hannelore Kohl so zu pflegen, wie wir es seit vielen Jahren erfolgreich tun.“










