02.07.2009 - 08:10 - Gesundheit & Medizin

Dr. Ingo von Leffern zum Direktor der Albertinen-Frauenkliniken berufen

Pressemitteilung von: Albertinen-Diakoniewerk e.V.

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Dr. med. Ingo von Leffern
Dr. med. Ingo von Leffern (53) wurde zum Direktor der Frauenkliniken in der Albertinen-Gruppe und neuen Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe im Albertinen-Krankenhaus berufen. Der in Hamburg-Wandsbek geborene Mediziner genießt weit über Hamburg hinaus einen exzellenten Ruf als gynäkologischer Operateur. Schwerpunkte seiner Arbeit sind minimalinvasive Operationen u.a. bei Krebserkrankungen der Frau, kosmetische und rekonstruktive Operationen bei Brustkrebs sowie Senkungs- und Inkontinenz-Operationen. Von Leffern ist zudem ein ausgewiesener Experte für die Behandlung von Myomen (gutartige Geschwulste der Gebärmutter) und Gründer des ersten deutschen Myomzentrums.

Gemeinsam mit Dr. med. Wolfram Czopnik (61), dem Chefarzt der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe im Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus sowie Dr. med. Uwe Herwig (53), dem erfahrenen leitenden Oberarzt in der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe im Albertinen-Krankenhaus wird Dr. von Leffern das bereits bestehende sehr breite gynäkologische wie geburtshilfliche Angebot an beiden Standorten noch weiter ausbauen. Dabei werden beide Kliniken voneinander profitieren und noch enger zusammenarbeiten. Dieses gilt insbesondere auch für die weitere Entwicklung des Albertinen-Brustzentrums, das am Standort Albertinen-Krankenhaus gemäß den Vorgaben der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert ist und im Januar diesen Jahres erfolgreich auditiert wurde.

Von Leffern war bereits von 1990 bis 2002 in der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe des Albertinen Krankenhauses tätig, zuletzt als Leitender Oberarzt. Danach wurde er zum Chefarzt der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe im Allgemeinen Krankenhaus Wandsbek berufen. Zuletzt leitete er die Abteilung für Gynäkologie in der Asklepios Klinik Nord.

Cord Meyer, Hauptgeschäftsführer des Albertinen-Diakoniewerks: „Mit der Berufung von Dr. von Leffern zum Direktor der Albertinen-Frauenkliniken stellt sich die Gynäkologie und Geburtsmedizin in Albertinen neu auf: Dr. von Leffern wird im Team mit Dr. Czopnik und Dr. Herwig die Kompetenzen der Frauenkliniken stärker bündeln und dadurch die bereits vorhandene exzellente Behandlungsqualität weiter verbessern - ohne dass die Patientin dafür weitere Wege gehen müsste. Zugleich unterstreicht Albertinen mit der Berufung Dr. von Lefferns seine hohe Kompetenz gerade auch im Bereich der onkologischen Gynäkologie. Ich freue mich sehr auf diese Zusammenarbeit. Herrn Dr. Herwig danke ich für die kompetente kommissarische Leitung der Klinik im vergangenen halben Jahr.“

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Albertinen-Diakoniewerk e.V., Hamburg
Süntelstraße 11a in 22457 Hamburg
Dr. Fabian Peterson
Leiter PR-/Unternehmenskommunikation
Tel: 040 5588 2408
Fax: 040 5588 2485

www.albertinen.de

Das Albertinen-Diakoniewerk e.V. wurde 1907 von der Oberin Albertine Assor gegründet und ist heute der größte diakonische Krankenhausträger in Hamburg.

Es betreibt in der Albertinen-Gruppe das Albertinen-Krankenhaus und das Albertinen-Haus – Zentrum für Geriatrie und Gerontologie in Hamburg-Schnelsen, das Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus, die Residenz am Wiesenkamp, das Feierabendhaus sowie das Diakonie-Hospiz Volksdorf in Hamburg-Volksdorf.

In den Kliniken der Albertinen-Gruppe werden jährlich über 70.000 Patienten ambulant und stationär behandelt. Über 1000 stationäre Krankenhausbetten und 64 teilstationäre Plätze sowie 24 Plätze in der ambulanten geriatrischen Rehabilitation werden vorgehalten. Darüber hinaus stehen 40 Plätze für die gezielte Betreuung demenzkranker Menschen (Max Herz-Haus), 14 Hospizplätze, 183 Plätze in Alten- und Pflegeeinrichtungen sowie 349 Wohneinheiten in Seniorenwohnanlagen zur Verfügung.

Zur Albertinen-Gruppe gehören auch ein Blutspendedienst, die Albertinen-Schule als zentrale Ausbildungsstätte für die Generalisierte Pflegeausbildung und den dualen Studiengang Pflege (in Kooperation mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaft Hamburg) mit 120 Plätzen, zwei ambulante Pflegedienste, eine Akademie für Fort- und Weiterbildung, zwei Kindertagesstätten mit insgesamt 214 Plätzen sowie weitere Einrichtungen für Patienten und Mitarbeiter. Gewerbliche Betriebe innerhalb der Albertinen-Gruppe sind unter anderem die Albertinen-Services GmbH und die Albertinen-Zentrale Dienste GmbH.

Die Albertinen-Stiftung fördert die Arbeit des Albertinen-Diakoniewerks und unterstützt humanitäre und soziale Projekte.

Die rund 2800 Beschäftigten der Albertinen-Gruppe erwirtschaften einen Gesamtumsatz von über 170 Millionen Euro.

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