01.07.2009 - 17:32 - Wissenschaft, Forschung, Bildung
Vom stufenlosen Scharfsehen zum maßgeschneiderten Brillenglas
Pressemitteilung von: EssilorPR Agentur: rheinfaktor - Agentur für Kommunikation GmbH
Dank seiner intensiven Forschungs- und Entwicklungstätigkeit ist Essilor Innovationsführer in der Augenoptik. Seit mehr als 50 Jahren macht das Unternehmen mit aufsehenerregenden Neuheiten von sich reden. Mit Brillengläsern für hochauflösendes Sehen oder personalisierten Gläsern, die wie eine zweite Haut sitzen, begegnet Essilor dem wachsenden Bedarf an intelligenten Lösungen für Brillenträger.
Vor 50 Jahren gelang Essilor mit der Erfindung der Gleitsichtgläser eine Revolution des Sehens. Denn mit den sogenannten progressiven Brillengläsern konnten Presbyope (Alterssichtige) erstmals wieder über alle Entfernungen stufenlos scharf sehen. Wer keine separate Lesebrille benutzen wollte, musste bis dahin zu Bifokalgläsern greifen, die das Sehfeld deutlich sichtbar in einen Nah- und einen Fernbereich teilten. Erst die Erfindung des Essilor Ingenieurs Bernard Maitenaz ermöglichte Millionen Menschen wieder natürliches, „barrierefreies“ Sehen.
Varilux wurde zum Synonym für Gleitsichtgläser und verhilft Essilor bis heute zu Rekordumsätzen. Das Unternehmen entwickelt sein Spitzenprodukt konsequent weiter und setzt mit seinen Innovationen immer wieder Meilensteine. Dafür investiert Essilor jährlich 5 Prozent seines weltweiten Umsatzes in die Forschung und Entwicklung. Rund 500 Wissenschaftler arbeiten in den 4 Forschungs- und Entwicklungszentren von Essilor. In enger Kooperation mit Hochschulen und Wissenschaftlern überall auf der Welt untersuchen sie die Physiologie des Auges sowie Wechselwirkungen zwischen Auge und Gehirn, zwischen Blickverhalten und Brillengläsern. Die Erkenntnisse münden in die Entwicklung neuer Glasdesigns, Materialien, Messverfahren und Fertigungsmethoden, die immer leichtere, individuellere und leistungsstärkere Korrektionsgläser ermöglichen.
Genial: Wellenfronttechnologie für hochauflösendes Sehen
Ein eindrucksvolles Beispiel dafür ist die Anwendung der Wellenfronttechnologie auf Design und Fertigung von Brillengläsern. Das von Essilor entwickelte und patentierte Verfahren basiert auf Methoden der Wellenoptik, also auf der Vorstellung, dass sich das Licht wie eine Welle verhält. Dieser Ansatz stammt aus der Weltraumforschung und ermöglichte in der Augenoptik erstmals die vollständige Analyse der Eigenschaften des durch die Pupille eintretenden Lichtbündels und damit eine auf ein Hundertstel Dioptrien genaue Messung. Diese hochpräzisen Messergebnisse erlauben eine erheblich genauere Berechnung des Fern-, Zwischen- und Nahbereichs eines Gleitsichtglases sowie erstmals die Korrektur von Abbildungsfehlern höherer Ordnung – etwa des Koma-Fehlers, der zu einer verzerrten Wahrnehmung von Lichtquellen bei Dunkelheit führt.
Um die Erkenntnisse der Wellenfronttechnolgie umzusetzen, hat Essilor eine spezielle digitale Fertigungstechnologie entwickelt, die die Herstellung von Gläsern mit einer Genauigkeit von 100 Nanometern erlaubt – einem Tausendstel der Stärke eines menschlichen Haares. Beide Technologien hat Essilor erstmals bei Varilux Physio umgesetzt: Als erstes Gleitsichtglas ermöglichte Varilux Physio hochauflösendes Sehen, das heißt eine brillante, scharfe Sicht bei allen Lichtverhältnissen.
Mit Varilux Physio f-360˚ ergänzte Essilor die Vorteile von Varilux Physio um die eines personalisierten Brillenglases. Denn Varilux Physio f-360˚ berücksichtigt zusätzlich die individuellen Trageparameter wie beispielsweise die Pupillendistanz oder den Abstand zwischen Hornhaut und augenseitiger Brillenglasfläche. Damit konnte das Gesichtsfeld deutlich erweitert werden; die Kontrastwahrnehmung und die Sehleistung im Nah- und Zwischenbereich wurden um rund 30 Prozent verbessert.
Intelligente und individualisierte Brillengläser
Intelligente Produkte, die individuell auf die Bedürfnisse der Nutzer zugeschnitten sind – solche Lösungen sind auch bei Brillenträgern verstärkt gefragt. Neben den personalisierten Gläsern Varilux Physio f-360˚ bietet Essilor auch Gläser an, die entspanntes Sehen bei der Bildschirmarbeit ermöglichen, oder die dank ihrer besonderen Kontrastfähigkeit und einer speziellen Veredelung die Augen beim Autofahren entlasten.
Jeder Mensch sieht anders: Während einige den Kopf drehen, um Gegenstände am Rande ihres Bildfeldes zu erfassen, bewegen andere dafür nur die Augen. Mit Varilux Ipseo trägt Essilor diesen individuellen Sehbewegungen Rechnung. Die Kopf- und Augenbewegungen des Brillenträgers werden individuell gemessen und bei der Glasberechnung berücksichtigt. Die neue Generation Varilux Ipseo New Edition, die 2008 präsentiert wurde, geht sogar noch einen Schritt weiter: Ein integrierter Bildstabilisator gleicht optische Effekte bei Bewegungen des Kopfes aus. In die Entwicklung dieses Gleitsichtglases sind zudem sämtliche Innovationen der letzten Jahre eingeflossen – vom hochauflösenden Sehen bis hin zur Abstimmung des Glases auf die persönlichen Trageparameter. Für diese Eigenschaften wurde das Glas im Herbst 2008 mit der begehrten Branchen-Trophäe „Silmo d’or“ ausgezeichnet.
Glasentwicklung mit Hilfe „virtueller Realität“
Bei der Entwicklung von Varilux Ipseo New Edition kam noch eine andere Innovation erstmals zum Einsatz: Das Glas wurde in der Entwicklungsphase mit Hilfe eines Visualisierungssystem auf der Grundlage virtueller Realität getestet. Das System ermöglicht die Simulation und Feinjustierung des Brillenglases am Bildschirm, so dass die Testpersonen die Eigenschaften des neuen Glases – mit wechselnden Parametern – bereits vorab am Bildschirm beurteilen können. Dabei erfasst es die Kopfbewegungen des Probanden und seinen exakten Blickpunkt 120 Mal pro Sekunde. Dieses Verfahren ermöglicht die Entwicklung höchst anspruchsvoller Gläser für dynamisches Sehen in nie dagewesener Qualität.
Exakte Messung und individuelle Beratung mit Visioffice
Für die exakte Messung und Beratung beim Augenoptiker sorgt Essilor mit dem integrierten Anpass- und Beratungssystem Visioffice. Mit seiner Hilfe findet der Augenoptiker für jeden Kunden eine Brille, die so gut zu ihm passt wie ein Maßanzug. Visioffice ist das erste System, das sowohl die individuellen Tragebedingungen als auch das persönliche Sehverhalten des Brillenträgers misst. In weniger als 20 Sekunden zeigt es alle Messwerte am Bildschirm an. Dem Kunden bietet Visioffice zudem ein ganz neues „Seh-Erlebnis“: Die Wirkung der unterschiedlichen Glastypen wird am Bildschirm visualisiert und erläutert, so dass er ihren Nutzen viel besser erfassen kann.
Eyecode: die „Entschlüsselung des Auges“
Eine wahre Revolution präsentierte Essilor Anfang dieses Jahres mit der Messung „Eyecode“. Mit ihr kann die exakte Lage des Augendrehpunkts (des Punktes im Inneren des Auges, der bei Drehbewegungen seine Position beibehält) erstmals in der Berechnung der Brillengläser berücksichtigt werden. Die individuelle Messung ersetzt die bisher verwendeten Mittelwerte, die von einem standardisierten Auge abgeleitet wurden. Die Glasberechnung wird damit bis zu fünfmal präziser.
Die dynamische Messung in Echtzeit wird mit dem Mess- und Beratungssystem Visioffice von Essilor durchgeführt und ermittelt die dreidimensionale Position des Augendrehpunkts in weniger als 30 Sekunden für beide Augen. Der Brillenträger sieht den Unterschied: Hochwertige individualisierte Brillengläser mit der Option Eyecode bieten herausragendes Sehen ohne Anstrengung.
Der Trend zur individuellen Lösung bleibt stark
Der Bedarf an solchen Innovationen, die Presbyopen in jeder Lebenssituation ein komfortables Sehen ermöglichen, ist groß – und er wird weiter zunehmen. Der natürliche Prozess der Alterssichtigkeit beginnt bereits um das vierzigste Lebensjahr. Er führt dazu, dass das Auge nicht mehr so gut auf Gegenstände in nächster Nähe scharf stellen kann. Die Miniatur-Schriften auf den Displays von Handys, MP3-Playern oder Blackberrys zu lesen, bedeutet für die Betroffenen eine echte Herausforderung. Die demografische Entwicklung tut ihr Übriges: Heute benötigen 30 Prozent der Bevölkerung Gleitsichtgläser; 2040 werden es bereits vierzig Prozent sein.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Für weitere Informationen stehen wir
Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung
Stephanie Keller
rheinfaktor
Agentur für Kommunikation GmbH
Zollstockgürtel 57
50969 Köln
Tel. +49 221 88046-130
Fax +49 221 88046-200
keller(at)rheinfaktor.de
Über Essilor
Mit mehr als 30.000 Mitarbeitern in 100 Ländern ist Essilor der weltweit führende Hersteller augenoptischer Produkte. Auf Basis von über 155 Jahren Erfahrung in der Fertigung von Brillengläsern entwickelt und vertreibt Essilor ausgesprochen hochwertige und innovative Produkte, die sorgfältig auf die spezifischen Bedürfnisse der Menschen abgestimmt sind. Das Sortiment umfasst sowohl organische als auch mineralische Materialien, eine große Vielfalt an Farben und Veredelungen sowie sämtliche Produktgruppen – von Einstärken- über Mehrstärken- und Gleitsichtgläser bis hin zu Sonnenschutz- und Spezialgläsern. Ein weiterer Geschäftsbereich ist der Herstellung und dem Vertrieb augenoptischer Instrumente gewidmet.
In Deutschland beschäftigt Essilor über 800 Mitarbeiter an den Standorten Freiburg, Braunschweig, Rathenow und Hanau. So vereint das Unternehmen erfolgreich die Vorteile einer globalen Struktur und einer lokalen Organisation, die seinen Kunden, den Augenoptikern, zur Verfügung steht. Einen Schwerpunkt legt Essilor auf das umfangreiche Partnerprogramm mit einem breiten Spektrum an Serviceleistungen für seine Kunden.
Vor 50 Jahren gelang Essilor mit der Erfindung der Gleitsichtgläser eine Revolution des Sehens. Denn mit den sogenannten progressiven Brillengläsern konnten Presbyope (Alterssichtige) erstmals wieder über alle Entfernungen stufenlos scharf sehen. Wer keine separate Lesebrille benutzen wollte, musste bis dahin zu Bifokalgläsern greifen, die das Sehfeld deutlich sichtbar in einen Nah- und einen Fernbereich teilten. Erst die Erfindung des Essilor Ingenieurs Bernard Maitenaz ermöglichte Millionen Menschen wieder natürliches, „barrierefreies“ Sehen.
Varilux wurde zum Synonym für Gleitsichtgläser und verhilft Essilor bis heute zu Rekordumsätzen. Das Unternehmen entwickelt sein Spitzenprodukt konsequent weiter und setzt mit seinen Innovationen immer wieder Meilensteine. Dafür investiert Essilor jährlich 5 Prozent seines weltweiten Umsatzes in die Forschung und Entwicklung. Rund 500 Wissenschaftler arbeiten in den 4 Forschungs- und Entwicklungszentren von Essilor. In enger Kooperation mit Hochschulen und Wissenschaftlern überall auf der Welt untersuchen sie die Physiologie des Auges sowie Wechselwirkungen zwischen Auge und Gehirn, zwischen Blickverhalten und Brillengläsern. Die Erkenntnisse münden in die Entwicklung neuer Glasdesigns, Materialien, Messverfahren und Fertigungsmethoden, die immer leichtere, individuellere und leistungsstärkere Korrektionsgläser ermöglichen.
Genial: Wellenfronttechnologie für hochauflösendes Sehen
Ein eindrucksvolles Beispiel dafür ist die Anwendung der Wellenfronttechnologie auf Design und Fertigung von Brillengläsern. Das von Essilor entwickelte und patentierte Verfahren basiert auf Methoden der Wellenoptik, also auf der Vorstellung, dass sich das Licht wie eine Welle verhält. Dieser Ansatz stammt aus der Weltraumforschung und ermöglichte in der Augenoptik erstmals die vollständige Analyse der Eigenschaften des durch die Pupille eintretenden Lichtbündels und damit eine auf ein Hundertstel Dioptrien genaue Messung. Diese hochpräzisen Messergebnisse erlauben eine erheblich genauere Berechnung des Fern-, Zwischen- und Nahbereichs eines Gleitsichtglases sowie erstmals die Korrektur von Abbildungsfehlern höherer Ordnung – etwa des Koma-Fehlers, der zu einer verzerrten Wahrnehmung von Lichtquellen bei Dunkelheit führt.
Um die Erkenntnisse der Wellenfronttechnolgie umzusetzen, hat Essilor eine spezielle digitale Fertigungstechnologie entwickelt, die die Herstellung von Gläsern mit einer Genauigkeit von 100 Nanometern erlaubt – einem Tausendstel der Stärke eines menschlichen Haares. Beide Technologien hat Essilor erstmals bei Varilux Physio umgesetzt: Als erstes Gleitsichtglas ermöglichte Varilux Physio hochauflösendes Sehen, das heißt eine brillante, scharfe Sicht bei allen Lichtverhältnissen.
Mit Varilux Physio f-360˚ ergänzte Essilor die Vorteile von Varilux Physio um die eines personalisierten Brillenglases. Denn Varilux Physio f-360˚ berücksichtigt zusätzlich die individuellen Trageparameter wie beispielsweise die Pupillendistanz oder den Abstand zwischen Hornhaut und augenseitiger Brillenglasfläche. Damit konnte das Gesichtsfeld deutlich erweitert werden; die Kontrastwahrnehmung und die Sehleistung im Nah- und Zwischenbereich wurden um rund 30 Prozent verbessert.
Intelligente und individualisierte Brillengläser
Intelligente Produkte, die individuell auf die Bedürfnisse der Nutzer zugeschnitten sind – solche Lösungen sind auch bei Brillenträgern verstärkt gefragt. Neben den personalisierten Gläsern Varilux Physio f-360˚ bietet Essilor auch Gläser an, die entspanntes Sehen bei der Bildschirmarbeit ermöglichen, oder die dank ihrer besonderen Kontrastfähigkeit und einer speziellen Veredelung die Augen beim Autofahren entlasten.
Jeder Mensch sieht anders: Während einige den Kopf drehen, um Gegenstände am Rande ihres Bildfeldes zu erfassen, bewegen andere dafür nur die Augen. Mit Varilux Ipseo trägt Essilor diesen individuellen Sehbewegungen Rechnung. Die Kopf- und Augenbewegungen des Brillenträgers werden individuell gemessen und bei der Glasberechnung berücksichtigt. Die neue Generation Varilux Ipseo New Edition, die 2008 präsentiert wurde, geht sogar noch einen Schritt weiter: Ein integrierter Bildstabilisator gleicht optische Effekte bei Bewegungen des Kopfes aus. In die Entwicklung dieses Gleitsichtglases sind zudem sämtliche Innovationen der letzten Jahre eingeflossen – vom hochauflösenden Sehen bis hin zur Abstimmung des Glases auf die persönlichen Trageparameter. Für diese Eigenschaften wurde das Glas im Herbst 2008 mit der begehrten Branchen-Trophäe „Silmo d’or“ ausgezeichnet.
Glasentwicklung mit Hilfe „virtueller Realität“
Bei der Entwicklung von Varilux Ipseo New Edition kam noch eine andere Innovation erstmals zum Einsatz: Das Glas wurde in der Entwicklungsphase mit Hilfe eines Visualisierungssystem auf der Grundlage virtueller Realität getestet. Das System ermöglicht die Simulation und Feinjustierung des Brillenglases am Bildschirm, so dass die Testpersonen die Eigenschaften des neuen Glases – mit wechselnden Parametern – bereits vorab am Bildschirm beurteilen können. Dabei erfasst es die Kopfbewegungen des Probanden und seinen exakten Blickpunkt 120 Mal pro Sekunde. Dieses Verfahren ermöglicht die Entwicklung höchst anspruchsvoller Gläser für dynamisches Sehen in nie dagewesener Qualität.
Exakte Messung und individuelle Beratung mit Visioffice
Für die exakte Messung und Beratung beim Augenoptiker sorgt Essilor mit dem integrierten Anpass- und Beratungssystem Visioffice. Mit seiner Hilfe findet der Augenoptiker für jeden Kunden eine Brille, die so gut zu ihm passt wie ein Maßanzug. Visioffice ist das erste System, das sowohl die individuellen Tragebedingungen als auch das persönliche Sehverhalten des Brillenträgers misst. In weniger als 20 Sekunden zeigt es alle Messwerte am Bildschirm an. Dem Kunden bietet Visioffice zudem ein ganz neues „Seh-Erlebnis“: Die Wirkung der unterschiedlichen Glastypen wird am Bildschirm visualisiert und erläutert, so dass er ihren Nutzen viel besser erfassen kann.
Eyecode: die „Entschlüsselung des Auges“
Eine wahre Revolution präsentierte Essilor Anfang dieses Jahres mit der Messung „Eyecode“. Mit ihr kann die exakte Lage des Augendrehpunkts (des Punktes im Inneren des Auges, der bei Drehbewegungen seine Position beibehält) erstmals in der Berechnung der Brillengläser berücksichtigt werden. Die individuelle Messung ersetzt die bisher verwendeten Mittelwerte, die von einem standardisierten Auge abgeleitet wurden. Die Glasberechnung wird damit bis zu fünfmal präziser.
Die dynamische Messung in Echtzeit wird mit dem Mess- und Beratungssystem Visioffice von Essilor durchgeführt und ermittelt die dreidimensionale Position des Augendrehpunkts in weniger als 30 Sekunden für beide Augen. Der Brillenträger sieht den Unterschied: Hochwertige individualisierte Brillengläser mit der Option Eyecode bieten herausragendes Sehen ohne Anstrengung.
Der Trend zur individuellen Lösung bleibt stark
Der Bedarf an solchen Innovationen, die Presbyopen in jeder Lebenssituation ein komfortables Sehen ermöglichen, ist groß – und er wird weiter zunehmen. Der natürliche Prozess der Alterssichtigkeit beginnt bereits um das vierzigste Lebensjahr. Er führt dazu, dass das Auge nicht mehr so gut auf Gegenstände in nächster Nähe scharf stellen kann. Die Miniatur-Schriften auf den Displays von Handys, MP3-Playern oder Blackberrys zu lesen, bedeutet für die Betroffenen eine echte Herausforderung. Die demografische Entwicklung tut ihr Übriges: Heute benötigen 30 Prozent der Bevölkerung Gleitsichtgläser; 2040 werden es bereits vierzig Prozent sein.
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rheinfaktor
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Über Essilor
Mit mehr als 30.000 Mitarbeitern in 100 Ländern ist Essilor der weltweit führende Hersteller augenoptischer Produkte. Auf Basis von über 155 Jahren Erfahrung in der Fertigung von Brillengläsern entwickelt und vertreibt Essilor ausgesprochen hochwertige und innovative Produkte, die sorgfältig auf die spezifischen Bedürfnisse der Menschen abgestimmt sind. Das Sortiment umfasst sowohl organische als auch mineralische Materialien, eine große Vielfalt an Farben und Veredelungen sowie sämtliche Produktgruppen – von Einstärken- über Mehrstärken- und Gleitsichtgläser bis hin zu Sonnenschutz- und Spezialgläsern. Ein weiterer Geschäftsbereich ist der Herstellung und dem Vertrieb augenoptischer Instrumente gewidmet.
In Deutschland beschäftigt Essilor über 800 Mitarbeiter an den Standorten Freiburg, Braunschweig, Rathenow und Hanau. So vereint das Unternehmen erfolgreich die Vorteile einer globalen Struktur und einer lokalen Organisation, die seinen Kunden, den Augenoptikern, zur Verfügung steht. Einen Schwerpunkt legt Essilor auf das umfangreiche Partnerprogramm mit einem breiten Spektrum an Serviceleistungen für seine Kunden.
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