01.07.2009 - 10:42 - Kunst & Kultur
Humorvoller Seelenstriptease / Isabel Scholz spielt ab 8. Juli in Gabriel Baryllis „Honigmond“ in München
Pressemitteilung von: Scrivo PublicRelationsPR Agentur: Scrivo PublicRelations

Wandlungsfähigt: Ob als Diva, Naivchen oder Femme fatale - Schauspielerin Isabel Scholz verdreht den Männern die Köpfe. Foto: Janina Guldener
47 Mal wird Isabel Scholz in der Geschlechterkomödie „Honigmond“ an der Seite von Monika Gruber und Christina Rainer die Linda mimen – eine Femme fatale, deren Lebenslust es ist, ihre Lover erst auszunutzen und dann gegeneinander auszuspielen. Damit ist sie das komplette Pendant zu ihren Freundinnen Barbara (Monika Gruber) und Christine (Christina Rainer). Schließlich glaubt Barbara an das vollkommene Glück der Ehe – zumindest, bis sie ihren Mann beim Seitensprung ertappt – und die geschiedene, intellektuelle Christine träumt nur hin und wieder von ein bisschen Männerwärme.
Dass diese geballte Ungleichheit Verwirrung in der das Trio umgebenden Männerwelt stiftet, ist unvermeidbar. Doch die frech-witzigen Dialoge, die Gabriel Barylli seinem Frauengespann in den Mund legt, amüsieren nicht nur. Sie lassen zugleich tief in verletzte Seelen blicken, decken Gefühle, Sehnsüchte und Probleme auf. Emanzipiert nach außen, sind die Drei in ihrem Innersten doch verunsichert und auf der Flucht vor ihrer stets gegenwärtigen Vergangenheit in eine noch zu findende Zukunft mit mehr Unabhängigkeit vor dem so verachtet-geliebten anderen Geschlecht.
Dass Isabel Scholz als Linda erstmals in Strapsen vor dem Publikum steht, stört die selbstbewusste 29-Jährige nicht. Das gehört zu ihrer Rolle. Und Isabel Scholz ist stolz, dass Regisseur Barylli sie nach „Ohio Wieso?!“ (2005 in München und 2008 in Hamburg) ein drittes Mal in sein Ensemble geholt hat.
Wenn Sie Interesse haben, mit Isabel Scholz ein Interview zu führen oder aktuelles Fotomaterial benötigen, freuen wir uns über eine E-Mail oder einen Rückruf (wegen Umzugs derzeit nur mobil) unter Tel. 0171 – 53 48 264.
Weitere Informationen zu Isabel Scholz finden sie im Internet unter www.agentur-wandinger.de.
Mit freundlichen Grüßen
Nadine Anschütz
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Durch ihre zahlreichen Theaterrollen fiel Isabel Scholz dem Publikum bereits während ihrer Ausbildung bei „Actors in Motion“ München auf. Im Kino glänzte die Schauspielerin zuletzt 2007 in Achim Bornhaks „Das wilde Leben“ und 2006 in Tom Tykwers Blockbuster „Das Parfum – Die Geschichte eines Mörders“. Im Fernsehen zu sehen war sie u.a. 2007 unter der Regie von Joseph Vilsmaier in der ZDF-Reihe „Der Alte – Wenn Liebe zuschlägt“, 2006 in der ZDF-Komödie „Deutschmänner“ (Regie: Ulli Baumann) und 2005 im ARD-Dreiteiler „Speer und Er“ (Regie: Heinrich Breloer) sowie der ProSieben-Serie „Alles außer Sex“ (Regie: Peter Gersina). Außerdem hatte sie immer wieder Engagements für Kino- und TV-Werbespots.
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