(openPR) (aid) – Das Wissen über die Giftigkeit von Pflanzen beschränkt sich – vor allem bei „Städtern“ – heutzutage leider nur noch auf einige wenige Arten wie etwa Fingerhut oder Maiglöckchen. Dass aber auch beliebte Zierpflanzen wie Kischlorbeer, Goldregen oder Pfaffenhütchen giftig sein können, ist vielen unbekannt. Und darin besteht die eigentliche Gefahr dieser Pflanzen. Bei Kindern können schon wenige Blätter oder Beeren mittlere bis schwere Vergiftungen auslösen. Doch nicht nur das Verschlucken giftiger Pflanzenteile kann gefährlich sein. In manchen Fällen kann es schon über den bloßen Hautkontakt mit Pflanzenteilen zu Hautreizungen kommen. Beispiele sind Bärenklau oder Engelwurz. Doch dies sollte kein Grund sein, alle giftigen Pflanzen aus dem Garten zu verbannen. Wer sich gut informiert und gewisse Regeln im Umgang mit giftigen Pflanzen einhält, für den besteht keine Gefahr. Wo Sie sich am besten über Giftpflanzen im Garten informieren und was man tun kann, um Vergiftungen zu vermeiden, erfahren Sie bei www.was-wir-essen.de in unserem neuen Beitrag:
„Giftige Pflanzen im Garten“
(http://www.was-wir-essen.de/hobbygaertner/rund_um_den_garten_anbau_allgemein_giftige_pflanzen.php).
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„Obst- und Gemüsegarten“
(http://www.was-wir-essen.de/forum/index.php/main/dispatch/m/forum/v/showExpertForum/forumId/17
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(aid) – Ob Kräuter-Vinaigrette oder fruchtige Jogurtsoße – Salatdressings lassen sich einfach und schnell anrühren und schmecken selbst gemacht besser als fertig gekauft. Der aid infodienst verrät wie es geht: Für eine klassische Öl-Essig-Salatsoße, französisch Vinaigrette genannt, werden je nach Geschmack entweder Essig oder Zitronensaft mit Salz und Pfeffer verrührt, bis alles gelöst ist. Dosieren Sie vorsichtig, da zu viel Säure den Eigengeschmack des Salats überdecken kann. Anschließend wird das Öl hinzugegeben und kräftig umgerührt. Dies…
(aid) – Amaranth zählt zu den ältesten Nutzpflanzen der Menschen und stammt ursprünglich aus Mittel- und Südamerika. In der Küche werden die nährstoffreichen Samen ähnlich wie Getreide verwendet. Amaranth, auch Inkaweizen genannt, gehört botanisch aber nicht zu den Gräsern, sondern zu den Fuchsschwanzgewächsen. Die rohen Körner werden 15 bis 30 Minuten in Wasser gekocht und eignen sich als würzige Beilage zu Gemüse- und Fleischgerichten. Amaranth verfeinert mit seiner leicht nussigen Note aber auch Suppen sowie Aufläufe und schmeckt gepufft i…
… nach weniger pflegeintensiven Alternativen sucht, um bspw. Gartenbeete, Flächen um Bäumen oder bspw. Gefälle im Garten auf der einen Seite schön und gleichzeitig pflegeleicht zu bepflanzen, der ist mit Stauden und Garten-Bodendeckern besser beraten.
Rasen ist eine sehr gute Wahl, wenn man große und möglichste ebene Flächen hat, denn dann kann man die …
… Stahl das Unkraut von mehreren Seiten an der Wurzel. Anschließend kann das Gerät mühelos aus dem Boden gezogen werden. Auf diese Weise werden die unerwünschten Pflanzen samt Wurzeln entfernt und können nicht nachwachsen. Der spezielle Abstreif-Mechanismus entfernt das Unkraut so vom Gerät, dass Bücken und manuelles Entfernen des Unkrauts überflüssig …
… Trab und voller Energie. Deswegen ist der heimische Garten der ideale Spielplatz für kleine Abenteurer: Ob beim Kraxeln im Kletterbaum, beim Fangus mit Schulfreunden oder beim Pflanzen mit dem Papa – das ganze Jahr über können sich die Kleinen im Garten nach Herzenslust austoben und dabei allerhand Neues entdecken. Schließlich verändert das „Spielzimmer …
… bietet der Regionalverband Umweltberatung Nord in Kooperation mit der Akademie für Natur und Umwelt des Landes Schleswig-Holstein ein ganztägiges Seminar zum Thema „Ritter der Pflanzenwelt - Giftpflanzen kennen, Kinder schützen“ in Flintbek an. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die an der Betreuung von Kindern im Kindergartenalter beteiligt sind. …
… Rezept zum Nachkochen.
- Tipps:
Der Winter ist vorbei, der Frühling ist (hoffentlich) da. Tipps für den Garten dürfen da nicht fehlen. Wir bringen sie.
- Giftige Gartenpflanzen:
Wo wir schon beim Thema Frühling und Garten sind. In der aktuellen Ausgabe des Magazins bringen wir eine große Übersicht über giftige Pflanzen. Viele dieser Pflanzen wachsen …
… Kindergärten
Nach diesem kalten Winter locken jetzt die warmen Frühlingstage Eltern und Kinder wieder hinaus in die Natur. Endlich können die Lütten wieder mit Blüten und Pflanzen spielen. Bei manchen Pflanzen ist allerdings Vorsicht geboten, denn sie sind giftig. Der Regionalverband Umweltberatung Nord (R.U.N.) bietet jetzt wieder seine erfolgreichen Infoabende für …
… Gartenmagazinen und Hundeblogs liest man bereits davon (https://www.ankes-hundeblog.de/gartenzeit-mit-hund-im-winter/), dass es allmählich daran geht, den Garten "sommerfit" zu machen.
Dann heißt es: aufräumen, säen, pflanzen und den Garten nach eigenen Wünschen so zu gestalten, dass man dort im Sommer schön relaxen oder tolle Abende mit Freunden verbringen …
… genau hinschauen, meinen die Botanikerinnen des Regionalverbands Umweltberatung Nord e.V. „Schau genau“ ist das Motto, unter dem sie auf Anfrage Infoabende über Giftpflanzen in Kindergärten durchführen. Bei diesen ein- bis zweistündigen Seminaren erfahren Eltern und Erzieher/innen, was nicht gut bekommt. Im Mittelpunkt stehen „Die Giftigen Dreizehn“. …
… noch ein sinnvolles Geschenk für die ganze Familie sucht, ist mit dem neuen Brettspiel Aconito des Regionalverbands Umweltberatung Nord e.V. gut bedient. Es wurde von dem Giftpflanzenteam des Verbands über 4 Jahre entwickelt und ist jetzt zum Preis von 29 € zzgl. Versand (6,99 €) bestellbar.Aconito ist ein unterhaltsames Brettspiel, bei dem die Spielenden …
(Hamburg, 25. März 2013) Hautirritationen, Verdauungsbeschwerden und Kreislaufprobleme, ja sogar Herzrhythmusstörungen oder Lähmungserscheinungen sind Symptome, die giftige Gartenpflanzen wie beispielsweise der Buchsbaum, Narzissen, der Oleander oder Herbstzeitlose auslösen können: Heimische Giftpflanzen sind weit verbreitet und wunderschön, stellen …
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