25.06.2009 - 11:11 - Vereine & Verbände
Bobby Car Sport - Niedersächsische Meisterschaften - 5. Großer Preis von Hörden am Harz
Pressemitteilung von: Bobby Car Club Rotrunners Hörden e.V.
Der Bobby Car Club Rotrunners Hörden e.V. möchte am 4. und 5. Juli 2009 die volle Aufmerksamkeit auf den Bobby Car Sport und den Ort Hörden am Harz richten.
Zum 5. Mal wird das Bobby Car Rennen rund um den Hördener Hagenberg und zum zweiten Mal die Niedersächsischen Meisterschaften ausgerichtet.
Der Bobby Car Sport zählt mittlerweile deutschlandweit ca. 800 aktive Fahrer und organisiert sich im Dachverband, dem „Bobby Car Club Deutschland e.V.“. Die gesamte Deutsche Meisterschaft wird seitens der Industrie von der BIG-SPIELWARENFABRIK und der Krombacher Brauerei überregional unterstützt, welche den Namen „Krombacher Challenge“ trägt.
Mario Bierwirth, heutiger Präsident des Bobby Car Clubs Rotrunners Hörden e.V., veranstaltete in den Jahren 2005 und 2006 das Rennen privat. In den Jahren 2007 und 2008 wurde das Rennwochenende unter dem Dach des eingetragenen Vereins ausgerichtet. Der Verein „Bobby Car Club Rotrunners Hörden e.V.“ wurde am 23. März 2007 von 33 Gründungsmitgliedern ins Leben gerufen und zählt heute 65 Mitglieder.
Festes Ziel der „Rotrunners“ ist es, von den Erlösen des jährlichen Rennwochenendes die Kinder- und Jugendarbeit im Ort aktiv zu unterstützen. Im Jahr 2008 spendete der Verein 500 Euro an den
Hördener Jugendraum.
Das Rennwochenende wird, wie in den Vorjahren, familienfreundlich gestaltet. Freier Eintritt bei den Trainings und Rennen, moderate Preise für die Verpflegung und ein buntes Rahmenprogramm werden hierzu beitragen.
Erstmals wird am Samstag das erste Harzer Bürostuhlrennen stattfinden, bei dem jeder Besucher mitmachen kann. Stühle können selbst mitgebracht oder vor Ort geliehen werden.
Neu ist auch der Massenstart. Mitmachen kann bei diesem Rennen Jeder. Ziel ist es, Interessierten die Möglichkeit zu geben in diesen innovativen Sport hinein zu schnuppern. 25 Bobby Cars können am Sonntag an der Strecke geliehen werden. Die Startreihenfolge wird ausgelost und die Aufstellung der Cars ist wie bei den bekannten LeMans Rennen: Die Fahrer auf die eine Straßenseite - Cars auf die andere - Auf Kommando: Attacke!!!
Ebenfalls am Sonntag wird es ein musikalisches Highlight geben. Die Trommelgruppe „MI A MA BA“ sorgt für Stimmung an der Rennstrecke.
Ein großes Fahrerfeld aus regionalen und überregionalen Teilnehmern erwarten die Zuschauer. Speziell aus der Amateur- und Profiklasse haben sich bereits zahlreiche Fahrer aus ganz Deutschland angekündigt.
Die Rennstrecke ist bis zu 1.000 Meter lang, hat einen Höhenunterschied von etwa 60 Metern und die Fahrer erreichen eine Spitzengeschwindigkeit von annähernd 70 km/h.
Der zeitliche Ablauf der Veranstaltung kann auf der folgenden Seite eingesehen werden.
Parkplätze sind an der Mehrzweckhalle vorhanden. Die Veranstaltung ist ausgeschildert.
Am Abend des Samstages, 04. Juli 2009 findet in der Hördener Mehrzweckhalle die große After Race-Party, „Race Night“ statt, welche ebenfalls ganz im Zeichen des Rennsports stehen wird. Als Gastronomiepartner konnte wieder das junge Team des Bistros „Hakuna Matata“ aus Hattorf für die Partyveranstaltung gewonnen werden. Für die musikalische Unterhaltung werden dieses Mal DJ Heino und DJ Andi sorgen. Der Kartenvorverkauf für die RaceNight beginnt ab 22. Juni 2009 an drei regionalen Vorverkaufsstellen.
Alle Informationen zum Rennen (Ablauf, Reglement, Ergebnisse, Bilder etc.) sind im Internet auf unserer Vereinsseite abzurufen: www.rotrunners.de
Unser besonderer Dank geht an die vielen Sponsoren, Landwirte, Anlieger und alle anderen Helfer, welche uns finanziell, materiell und mit Ihrer Tatkraft helfen, die Veranstaltung in diesem Rahmen durchzuführen.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Mirco Reinhardt
Bobby Car Club Rotrunners Hörden e.V.
Presse und Marketing
Mittelstraße 26
37412 Hörden am Harz
Tel & Fax 0 55 21/854 711
Mobil 0176/80143490

www.rotrunners.de
Meistens entstehen solche Sachen aus einer Bierlaune heraus, in diesem Fall war es nicht so.
Die Idee kam dem Präsidenten, als er seinen Ziehsohn Maxim gesehen hat, wie er mit einem Feuerwehr Bobby Car durch die Wohnung gefahren ist. Da ging ihm ein Licht auf und er dachte, warum nicht einmal versuchen einen Berg damit hinunterzufahren. Ein Seifenkisten Rennen gab es ja bereits in Hörden. Außerdem eignet sich das Bobby Car besser zum Umbauen, als eine Seifenkiste. So war der Grundgedanke! Noch im Winter (Januar 2005) schnappte er sich das Bobby Car von Maxim und fuhr auf den Hagenberg- es lag noch teilweise Schnee auf der Straße. Der Hersteller stellte ja für die Cars eine Haltbarkeit von bis zu 100kg Belastung fest. Also kein Problem und los ging es. Bis zum „S“ ging es auch gar nicht so schlecht, doch dann ging es schnurstracks geradeaus in den Graben. Nichts passiert! Alles wieder auf und weiter ging es. Unten angekommen war das Bobby Car sogar noch in einem recht guten Zustand. Vielleicht auch durch die Wasserkühlung des Schnees. Fazit war: Es macht unheimlich bock. Hier muss man ein Rennen rausmachen- einen „Großen Preis“. Erst einmal im Internet nach eventuellen Umbaumaßnahmen schauen. Dort stellte der Präsi enttäuscht fest, dass bereits ein Haufen von Freaks lange vor ihm die Idee hatten und es sogar Vereine mit einem Dachverband gibt.
Na gut, egal, hat er sich gedacht, dann kann man Dinge übernehmen und man muss sich nicht alles selber ausdenken. Gespräche wurden mit der Gemeinde und der Feldmarksinteressenschaft geführt. Die gaben „grünes Licht“ und genügend „Verrückte“ die mitfahren wollten, gab es sowieso. Was die Organisation betraf, kümmerte sich ausschließlich Mario Bierwirth darum, nur am Renntag hatte er ca. 40 Helfer an seiner Seite.
Am 13.8.2005 war es dann soweit. Die Veranstaltung stand unter Dauerregen, trotzdem kamen 300 Zuschauer zu dem neuen Event nach Hörden. Es war ein durchschlagender Erfolg und zugleich war Hörden als Bobby Car Hochburg geboren.
Dies sollte auf gar keinen Fall wieder einschlafen und damit selbstverständlich, dass es eine Fortsetzung geben wird.
Über die Wintermonate haben alle versucht ihre Erfahrungen des ersten Rennens in den Neu- bzw. Umbau des eigenen Bobby Cars einfließen zu lassen. Die Rennplanung übernahm wieder Mario Bierwirth, doch er hatte schon im Vorfeld einige Helfer zur Verfügung. Der Renntermin sollte auf demselben Wochenende liegen. Der 14.8.2006 war der „D-Day“. Wie im Vorjahr schloss man sich der Ferienpassaktion an. Zusätzlich machte man Werbung, indem man an einem Bobby Car Rennen in Dorste teilnahm und mit einem kleinen Messestand auf dem Hördener Frühlingsmarkt auf sich aufmerksam machte. Es wurde sogar ein überdimensionales Bobby Car gebaut, mit dem man am Hördener Faschingsumzug teilnahm. Das Echo der Hördener war überwältigend. Es stand alles wieder einmal unter einem guten Stern. Durch die Erfahrungen des ersten Rennens hat man ein paar Dinge verändert und mit voller Power ging es dann in den Renntag. Das Wetter war etwas besser- nur zwei Regenschauer und die Zuschauer kamen noch zahlreicher (ca. 400). Alles lief wie geplant ab. Keine Verletzten, mehr Fahrer, besser Cars und ne Menge Spaß.
Das Rennen hat sich in Hörden und Umgebung etabliert.
Was danach geschah:
Für unseren Präsidenten Mario allein wurde es langsam zu viel Arbeit, da auch immer mehr organisiert werden musste. Hier kam ihm dann die Idee zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Sein Traum war es immer einen Verein zu gründen. Warum nicht einen Bobby Car Club?
Eine Nachfrage bei den anderen ergab eine positive Zustimmung. Also ging es los! Leider sind wir hier in Deutschland, wo es für alles Regeln, Gesetze und Vorschriften etc. gibt, aber nachdem man sich durch den „Paragraphendschungel“ durchgekämpft hatte, stand alles zur Gründung eines Bobby Car Vereines bereit.
Der Name entstand allerdings tatsächlich in einer Bierlaune. In einer „harten Runde“ kam man auf eine Internetadresse, die lauten sollte www.derranddesteers.de , dies eignete sich aber nicht für einen Vereinsnamen- viel zu lang. Nach einer Menge schlechter Vorschläge wandelte man den Namen Roadrunner in „Rotrunners“ um. Rot wie das Rot des Bobby Cars. Die Idee hatte Michael Münch und es schlug ein, wie eine Rakete.
Bobby Car Club Rotrunners Hörden e.V.
Ein wenig verunsichert ging der zukünftige Präsi Mario am 23.3.2007 in den Hördener Krug zur Gründungsversammlung. Er wusste nicht, ob überhaupt jemand kommen würde. Dies war aber eine völlige Fehleinschätzung. Der Clubraum war voll. 33 Gründungsmitglieder wurden gezählt und einige Kinder sind auch bereits eingetreten. Wahnsinn!!! Es wurde eine schöne Versammlung mit vielen Ideen und Vorschlägen. Am Ende hatte man den ersten Bobby Car Club in Norddeutschland gegründet- nun kann uns keiner mehr aufhalten.
Der Renntermin für das Jahr 2007 wurde auf das Wochenende des 18./19.8. festgelegt. Erstmalig über zwei Tage.
Dem Neugegründeten Verein war es natürlich wichtig sich am Dorfgeschehen zu beteiligen: Schießen der Vereine, Schießen für das Schützenfest, Müllsammelaktion der Feldmark, Firmenjubiläum unseres Vereinsmitgliedes Andreas Minde, Teilnahme am Schützenfestumzug, um nur einige Dinge zu nennen.
Fazit:
In diesem Verein bewegt sich was, dies zeigt auch die wachsende Zahl an Mitgliedern auf mittlerweile 65. Wer also Lust hat mitzuwirken ist bei uns jeder Zeit willkommen.
Zum 5. Mal wird das Bobby Car Rennen rund um den Hördener Hagenberg und zum zweiten Mal die Niedersächsischen Meisterschaften ausgerichtet.
Der Bobby Car Sport zählt mittlerweile deutschlandweit ca. 800 aktive Fahrer und organisiert sich im Dachverband, dem „Bobby Car Club Deutschland e.V.“. Die gesamte Deutsche Meisterschaft wird seitens der Industrie von der BIG-SPIELWARENFABRIK und der Krombacher Brauerei überregional unterstützt, welche den Namen „Krombacher Challenge“ trägt.
Mario Bierwirth, heutiger Präsident des Bobby Car Clubs Rotrunners Hörden e.V., veranstaltete in den Jahren 2005 und 2006 das Rennen privat. In den Jahren 2007 und 2008 wurde das Rennwochenende unter dem Dach des eingetragenen Vereins ausgerichtet. Der Verein „Bobby Car Club Rotrunners Hörden e.V.“ wurde am 23. März 2007 von 33 Gründungsmitgliedern ins Leben gerufen und zählt heute 65 Mitglieder.
Hördener Jugendraum.
Das Rennwochenende wird, wie in den Vorjahren, familienfreundlich gestaltet. Freier Eintritt bei den Trainings und Rennen, moderate Preise für die Verpflegung und ein buntes Rahmenprogramm werden hierzu beitragen.
Erstmals wird am Samstag das erste Harzer Bürostuhlrennen stattfinden, bei dem jeder Besucher mitmachen kann. Stühle können selbst mitgebracht oder vor Ort geliehen werden.
Neu ist auch der Massenstart. Mitmachen kann bei diesem Rennen Jeder. Ziel ist es, Interessierten die Möglichkeit zu geben in diesen innovativen Sport hinein zu schnuppern. 25 Bobby Cars können am Sonntag an der Strecke geliehen werden. Die Startreihenfolge wird ausgelost und die Aufstellung der Cars ist wie bei den bekannten LeMans Rennen: Die Fahrer auf die eine Straßenseite - Cars auf die andere - Auf Kommando: Attacke!!!
Ebenfalls am Sonntag wird es ein musikalisches Highlight geben. Die Trommelgruppe „MI A MA BA“ sorgt für Stimmung an der Rennstrecke.
Ein großes Fahrerfeld aus regionalen und überregionalen Teilnehmern erwarten die Zuschauer. Speziell aus der Amateur- und Profiklasse haben sich bereits zahlreiche Fahrer aus ganz Deutschland angekündigt.
Die Rennstrecke ist bis zu 1.000 Meter lang, hat einen Höhenunterschied von etwa 60 Metern und die Fahrer erreichen eine Spitzengeschwindigkeit von annähernd 70 km/h.
Der zeitliche Ablauf der Veranstaltung kann auf der folgenden Seite eingesehen werden.
Parkplätze sind an der Mehrzweckhalle vorhanden. Die Veranstaltung ist ausgeschildert.
Am Abend des Samstages, 04. Juli 2009 findet in der Hördener Mehrzweckhalle die große After Race-Party, „Race Night“ statt, welche ebenfalls ganz im Zeichen des Rennsports stehen wird. Als Gastronomiepartner konnte wieder das junge Team des Bistros „Hakuna Matata“ aus Hattorf für die Partyveranstaltung gewonnen werden. Für die musikalische Unterhaltung werden dieses Mal DJ Heino und DJ Andi sorgen. Der Kartenvorverkauf für die RaceNight beginnt ab 22. Juni 2009 an drei regionalen Vorverkaufsstellen.
Alle Informationen zum Rennen (Ablauf, Reglement, Ergebnisse, Bilder etc.) sind im Internet auf unserer Vereinsseite abzurufen: www.rotrunners.de
Unser besonderer Dank geht an die vielen Sponsoren, Landwirte, Anlieger und alle anderen Helfer, welche uns finanziell, materiell und mit Ihrer Tatkraft helfen, die Veranstaltung in diesem Rahmen durchzuführen.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Mirco Reinhardt
Bobby Car Club Rotrunners Hörden e.V.
Presse und Marketing
Mittelstraße 26
37412 Hörden am Harz
Tel & Fax 0 55 21/854 711
Mobil 0176/80143490
www.rotrunners.de
Meistens entstehen solche Sachen aus einer Bierlaune heraus, in diesem Fall war es nicht so.
Die Idee kam dem Präsidenten, als er seinen Ziehsohn Maxim gesehen hat, wie er mit einem Feuerwehr Bobby Car durch die Wohnung gefahren ist. Da ging ihm ein Licht auf und er dachte, warum nicht einmal versuchen einen Berg damit hinunterzufahren. Ein Seifenkisten Rennen gab es ja bereits in Hörden. Außerdem eignet sich das Bobby Car besser zum Umbauen, als eine Seifenkiste. So war der Grundgedanke! Noch im Winter (Januar 2005) schnappte er sich das Bobby Car von Maxim und fuhr auf den Hagenberg- es lag noch teilweise Schnee auf der Straße. Der Hersteller stellte ja für die Cars eine Haltbarkeit von bis zu 100kg Belastung fest. Also kein Problem und los ging es. Bis zum „S“ ging es auch gar nicht so schlecht, doch dann ging es schnurstracks geradeaus in den Graben. Nichts passiert! Alles wieder auf und weiter ging es. Unten angekommen war das Bobby Car sogar noch in einem recht guten Zustand. Vielleicht auch durch die Wasserkühlung des Schnees. Fazit war: Es macht unheimlich bock. Hier muss man ein Rennen rausmachen- einen „Großen Preis“. Erst einmal im Internet nach eventuellen Umbaumaßnahmen schauen. Dort stellte der Präsi enttäuscht fest, dass bereits ein Haufen von Freaks lange vor ihm die Idee hatten und es sogar Vereine mit einem Dachverband gibt.
Na gut, egal, hat er sich gedacht, dann kann man Dinge übernehmen und man muss sich nicht alles selber ausdenken. Gespräche wurden mit der Gemeinde und der Feldmarksinteressenschaft geführt. Die gaben „grünes Licht“ und genügend „Verrückte“ die mitfahren wollten, gab es sowieso. Was die Organisation betraf, kümmerte sich ausschließlich Mario Bierwirth darum, nur am Renntag hatte er ca. 40 Helfer an seiner Seite.
Am 13.8.2005 war es dann soweit. Die Veranstaltung stand unter Dauerregen, trotzdem kamen 300 Zuschauer zu dem neuen Event nach Hörden. Es war ein durchschlagender Erfolg und zugleich war Hörden als Bobby Car Hochburg geboren.
Dies sollte auf gar keinen Fall wieder einschlafen und damit selbstverständlich, dass es eine Fortsetzung geben wird.
Über die Wintermonate haben alle versucht ihre Erfahrungen des ersten Rennens in den Neu- bzw. Umbau des eigenen Bobby Cars einfließen zu lassen. Die Rennplanung übernahm wieder Mario Bierwirth, doch er hatte schon im Vorfeld einige Helfer zur Verfügung. Der Renntermin sollte auf demselben Wochenende liegen. Der 14.8.2006 war der „D-Day“. Wie im Vorjahr schloss man sich der Ferienpassaktion an. Zusätzlich machte man Werbung, indem man an einem Bobby Car Rennen in Dorste teilnahm und mit einem kleinen Messestand auf dem Hördener Frühlingsmarkt auf sich aufmerksam machte. Es wurde sogar ein überdimensionales Bobby Car gebaut, mit dem man am Hördener Faschingsumzug teilnahm. Das Echo der Hördener war überwältigend. Es stand alles wieder einmal unter einem guten Stern. Durch die Erfahrungen des ersten Rennens hat man ein paar Dinge verändert und mit voller Power ging es dann in den Renntag. Das Wetter war etwas besser- nur zwei Regenschauer und die Zuschauer kamen noch zahlreicher (ca. 400). Alles lief wie geplant ab. Keine Verletzten, mehr Fahrer, besser Cars und ne Menge Spaß.
Das Rennen hat sich in Hörden und Umgebung etabliert.
Was danach geschah:
Für unseren Präsidenten Mario allein wurde es langsam zu viel Arbeit, da auch immer mehr organisiert werden musste. Hier kam ihm dann die Idee zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Sein Traum war es immer einen Verein zu gründen. Warum nicht einen Bobby Car Club?
Eine Nachfrage bei den anderen ergab eine positive Zustimmung. Also ging es los! Leider sind wir hier in Deutschland, wo es für alles Regeln, Gesetze und Vorschriften etc. gibt, aber nachdem man sich durch den „Paragraphendschungel“ durchgekämpft hatte, stand alles zur Gründung eines Bobby Car Vereines bereit.
Der Name entstand allerdings tatsächlich in einer Bierlaune. In einer „harten Runde“ kam man auf eine Internetadresse, die lauten sollte www.derranddesteers.de , dies eignete sich aber nicht für einen Vereinsnamen- viel zu lang. Nach einer Menge schlechter Vorschläge wandelte man den Namen Roadrunner in „Rotrunners“ um. Rot wie das Rot des Bobby Cars. Die Idee hatte Michael Münch und es schlug ein, wie eine Rakete.
Bobby Car Club Rotrunners Hörden e.V.
Ein wenig verunsichert ging der zukünftige Präsi Mario am 23.3.2007 in den Hördener Krug zur Gründungsversammlung. Er wusste nicht, ob überhaupt jemand kommen würde. Dies war aber eine völlige Fehleinschätzung. Der Clubraum war voll. 33 Gründungsmitglieder wurden gezählt und einige Kinder sind auch bereits eingetreten. Wahnsinn!!! Es wurde eine schöne Versammlung mit vielen Ideen und Vorschlägen. Am Ende hatte man den ersten Bobby Car Club in Norddeutschland gegründet- nun kann uns keiner mehr aufhalten.
Der Renntermin für das Jahr 2007 wurde auf das Wochenende des 18./19.8. festgelegt. Erstmalig über zwei Tage.
Dem Neugegründeten Verein war es natürlich wichtig sich am Dorfgeschehen zu beteiligen: Schießen der Vereine, Schießen für das Schützenfest, Müllsammelaktion der Feldmark, Firmenjubiläum unseres Vereinsmitgliedes Andreas Minde, Teilnahme am Schützenfestumzug, um nur einige Dinge zu nennen.
Fazit:
In diesem Verein bewegt sich was, dies zeigt auch die wachsende Zahl an Mitgliedern auf mittlerweile 65. Wer also Lust hat mitzuwirken ist bei uns jeder Zeit willkommen.
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