17.06.2009 - 18:05 - Gesundheit & Medizin

Schweinegrippe Pandemie - so sind Betriebe und Gemeinschaftseinrichtungen gut vorbereitet

Pressemitteilung von: Hygenia-Net GmbH

Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) hat aufgrund der aktuellen Lage und des sich immer weiter ausbreitenden A/H1N1-Virus, auch bekannt als gemeiner Schweinegrippevirus, die höchste Pandemiestufe 6 ausgerufen. Die höchste Stufe 6 bedeutet: Ausbruch einer Pandemie, also die weltweite Ausbreitung einer Infektionskrankheit. Damit treten die Notfallpläne der Gesundheitsbehörden weltweit und auf allen Ebenen in Kraft.

Experten raten dringend dazu diese Grippevariante nicht zu unterschätzen. Die Welt ist so vernetzt wie nie und das A/H1N1-Virus (Schweinegrippevirus) könnte bald von seiner bisherigen eher milden Form zu einem für Menschen gefährlichen Virus mutieren.
Eine Pandemie kann z.B. das Aus für viele Wirtschaftsunternehmen oder Sozialeinrichtungen bedeuten. Es droht die Unterbrechung des Geschäftsbetriebs, denn etwa jeder zweite Mitarbeiter könnte erkranken, müssten kranke Angehörige versorgen oder bleibt aus Angst vor einer Ansteckung dem Arbeitsplatz fern. Für Pflegeeinrichtungen wäre dies z.B. der absolute Supergau - mit akutem Pflegenotstand.

Darüber hinaus bedroht der krankheitsbedingte Ausfall von Zulieferern den Geschäfts- oder Heimbetrieb. Transport- und Logistikunternehmen können nur sehr eingeschränkt arbeiten und die Versorgung kann vielerorts zum erliegen kommen. Alle Ressourchen werden nur sehr eingeschränkt funktionieren. Fast 70 Prozent der Wirtschaftsunternehmen sind in einem solchen Fall auch von Produktionsausfällen und Lieferproblemen betroffen. Angesichts der aktuellen Lage ( Pandemiestufe 6) und des sich immer weiter ausbreitenden A/H1N1-Virus sind Wirtschaftsunternehmen und vor allem Gemeinschaftseinrichtungen gut beraten sich mit einem internen Pandemie-Notfallplan auf eine solche Bedrohung vorzubereiten.

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