(openPR) VS-Schwenningen, 9. Juni 2009 – Karl Rombach, Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis Villingen-Schwenningen, traf sich am 8. Juni mit den Vorständen der Schwenninger BKK, Siegfried Gänsler, Vorsitzender des Vorstandes, und Thorsten Bröske. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen außer der Geschäftsentwicklung der Schwenninger BKK vor allem aktuelle gesundheitspolitische Fragen.
Der CDU-Abgeordnete stellte die Bedeutung einer gut aufgestellten und effizient wirtschaftenden Krankenkasse für die Region Schwarzwald-Baar-Kreis heraus. „Unser Verwaltungskostenanteil ist immer noch deutlich geringer als der Branchendurchschnitt“, so Siegfried Gänsler. „Und die Fusion mit der BKK BVM zum 1. Januar 2009 ist ebenfalls erfolgreich verlaufen. Mit mehr als 300.000 Mitgliedern zählt die bundesweit geöffnete Schwenninger BKK mittlerweile zu den 50 größten Krankenkassen Deutschlands.“ Rombach zeigte sich besonders beeindruckt von der konsequenten Prozessautomatisierung und den effizienten Arbeitsabläufen in der Verwaltung auf Basis eines elektronischen Dokumenten- und Prozess-Management-Systems. Außerdem unterstrich er die wichtige Funktion der Schwenninger BKK als einer der größten Arbeitgeber in und um Villingen-Schwenningen.
Darüber hinaus drehten sich die Gespräche um die Gesundheitsreform und insbesondere um die Auswirkungen des Gesundheitsfonds auf Patienten, Ärzte und Krankenkassen. Rombach interessierte sich vor allem dafür, wie sich der so genannte „Morbi-RSA“ (Morbiditäts-Risikostrukturausgleich) auf die tägliche Arbeit einer Krankenkasse auswirkt. Der kontinuierliche Anstieg der Behandlungs- und Arzneikosten wurde ebenfalls diskutiert. Rombach wird die Ergebnisse des Gesprächs in seine Tätigkeit im Landtag und in den Arbeitskreisen „Sozialpolitik“ und „Ernährung und ländlicher Raum“ einfließen lassen. Der Landtagsabgeordnete stimmte mit Gänsler und Bröske überein, dass nachhaltiges Handeln sowohl in der Politik als auch im Gesundheitswesen im Mittelpunkt stehen sollte. „Gesundheitspolitik sollte sich in erster Linie am Menschen orientieren“, so Rombach. Gezielte Gesundheitsvorsorge und Aufklärung seien besonders wichtig.







