08.06.2009 - 09:00 - Politik, Recht & Gesellschaft

Neues Buch von Gerhard Wisnewski geht dem Tod Jörg Haiders auf den Grund

Pressemitteilung von: Gerhard Wisnewski
PR Agentur: Gerhard Wisnewski

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München, 7. Juni 2009. Jörg Haider, österreichischer „Rechtspopulist“ und Enfant Terrible der europäischen Politik, starb am 11. Oktober 2008 bei einem Autounfall. In monatelangen Recherchen vor Ort ist der preisgekrönte Enthüllungsjournalist Gerhard Wisnewski offenen Fragen rund um die offizielle Unfall-Version nachgegangen und hat darüber ein Buch geschrieben, das bereits große Wellen schlägt. Die erste Auflage war innerhalb weniger Tage ausverkauft; vorübergehend drohen Lieferengpässe.

Österreich ist in heller Aufregung – und Deutschland langsam auch. Das neue Buch von Gerhard Wisnewski über das mutmaßliche Attentat an Jörg Haider versetzt die Alpenrepublik seit Tagen in Aufregung. „Haider-Unfall war Attentat“, titelte am 3. Juni 2009 mit einer riesigen Schlagzeile das Boulevard-Blatt Österreich: „Enthüllungsbuch über Tod des Politikers“. Auf einer ganzen Doppelseite präsentiert Österreich Wisnewskis Werk in aller Ausführlichkeit mit zahlreichen Fotos von Wisnewski am versteckten Autowrack Jörg Haiders. Und auch in Deutschland schlagen die Wellen hoch, nachdem bereits die Website der „Bild-Zeitung“ berichtete.

Darum geht es in dem Buch: Der schwere Dienstwagen des Kärntner Landeshauptmannes Jörg Haider wurde bei einem Autounfall im Oktober 2008 vollständig zerstört. Soeben erst hatte seine Partei BZÖ ihre Stimmen bei den österreichischen Nationalratswahlen verdreifacht. In den nächsten Tagen wollte Haider bei der Regierungsbildung mitreden. Doch kurz hinter Klagenfurt war Haiders Auto plötzlich total demoliert, der international bekannte Politiker tot - gestorben an "multiplen Verletzungen". „Betrunken in den Tod gerast“, titelte die Presse.

Doch sehr schnell wurden Zweifel an der offiziellen Unfall-Version laut, denen der Journalist Gerhard Wisnewski in monatelangen Recherchen vor Ort nachgegangen ist. Er sprach mit Haiders Angehörigen sowie mit Staatsanwaltschaft, Polizei, Anwohnern, Unfallexperten und letzten Weggefährten Haiders. Als einzigem Journalisten gelang es Wisnewski Wochen nach dem Unfall, das Autowrack Haiders in seinem Versteck aufzuspüren und zu fotografieren. Wisnewski suchte unter anderem Antworten auf folgende Fragen:

1. Warum tauchte die „einzige Zeugin“ des Unfalls unter und versteckt sich bis heute vor der Öffentlichkeit?
2. Hatte Haider wirklich keinen Alkohol im Magen, und wenn ja: warum?
3. Wurde Haiders Leiche wirklich unmittelbar nach der Obduktion einbalsamiert, und wenn ja: durch wen und warum?
4. Warum hatte der Politiker in einem der sichersten Automobile auf dem Markt „keine Überlebenschance“ (ORF)?
5. Wie konnte Haider innerhalb kürzester Zeit einen Alkoholpegel von 1,8 Promille aufbauen, obwohl er Alkohol zurückhaltend gegenüberstand?
6. War es wirklich ein Unfall?
7. Wer hätte ein Motiv gehabt, Haider zu ermorden?

Nach dem Kritischen Jahresrückblick 2009, welcher im Januar erschien, ist „Jörg Haider - Unfall, Mord oder Attentat?“ bereits Wisnewskis zweites Buch in diesem Jahr - ein packendes Stück Journalismus auf den Spuren eines der mysteriösesten Politiker-Todesfälle der Gegenwart.

Jörg Haider. Unfall, Mord oder Attentat?
Gebunden • 272 Seiten • Deutsch • 19,95 EUR
Autor: Gerhard Wisnewski
Verlag: Kopp Verlag e.K. (Juni 2009)
ISBN-10: 3938516909 ISBN-13: 978-3938516904

Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite des Kopp-Verlages:
info.kopp-verlag.de/news/haider-attentat-wisnewski-buch-s...

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Kontakt:
PRESSESERVICE GERHARD WISNEWSKI
Thomas Langner
Postfach 14 06 24
80456 München
Tel. +49 (0) 32121153777
e-Mail:
Internet: www.gerhard-wisnewski.de

Über Gerhard Wisnewski:
Gerhard Wisnewski, geboren 1959, studierte in München Politikwissenschaften und ist seit 1986 hauptberuflich freier Journalist, Schriftsteller und TV-Autor. Seine Themenschwerpunkte sind Politik, Wissenschaft, Technik und Geschichte. Im Jahr 2000 gewann der auf seinem Buch „Das RAF-Phantom“ basierende Fernsehfilm „Das Phantom“ den Grimme-Preis und den 3sat-Zuschauerpreis. 2003 drehte er zusammen mit Willy Brunner weltweit die erste kritische TV-Dokumentation über die Attentate des 11.9.2001 für einen großen Fernsehsender (WDR). Es folgten mehrere Bestseller über den 11.9.2001 und den Terrorismus, die in verschiedene Sprachen übersetzt wurden. Daneben entstanden Hörbücher und DVDs über seine Recherchen. Seit 2007 begleitet Wisnewski das Tagesgeschehen in seinem Kritischen Jahresrückblick „verheimlicht – vertuscht – vergessen“. 2009 erhielt er für seine Zivilcourage und Verdienste als Aufdecker den José Lutzenberger-Preis.

Bücher von Gerhard Wisnewski:
„Jörg Haider. Unfall, Mord oder Attentat?“ (2009)
„verheimlicht – vertuscht –vergessen. Was 2008 nicht in der Zeitung stand“ (2009)
„verheimlicht – vertuscht –vergessen. Was 2007 nicht in der Zeitung stand“ (2008)
„Verschlußsache Terror: Wer die Welt mit Angst regiert“ (2007)
„Mythos 9/11: Der Wahrheit auf der Spur“ (2004)
„Operation 9/11: Angriff auf den Globus“ (2003)
„Das RAF-Phantom“ (1992, mit Co-Autoren)

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