04.06.2009 - 12:30 - Wissenschaft, Forschung, Bildung
FH FFM unterstützt Kommunen - computergestütztes Pilotprojekt zum demografischen Wandel mit der Stadt Rödermark
Pressemitteilung von: Fachhochschule Frankfurt am Main
Das Projekt „Computergestützte Politikberatung von Kommunen“ des Forschungszentrums Demografischer Wandel (FZDW) der Fachhochschule Frankfurt am Main – University of Applied Sciences (FH FFM) bietet Städten und Gemeinden Hilfestellungen an, um sich den künftigen Anforderungen der demografischen Entwicklung zu stellen.
Gemeinsam mit dem Institut für Neue Medien (INM) in Frankfurt führte das FZDW unter Leitung von Gerd Doeben-Henisch, Professor am Fachbereich Informatik und Ingenieurwissenschaften, ein Pilotprojekt in der Stadt Rödermark im Landkreis Offenbach durch. Ziel war es, auf der Basis der Bevölkerungsdaten des Statistischen Landesamtes mithilfe einer Simulationssoftware die künftige Entwicklung der Bevölkerungszahl und -struktur Rödermarks zu prognostizieren. Die Ergebnisse, die das Projektteam um Doeben-Henisch dem Magistrat der Stadt Rödermark in einer Sitzung vorstellte, lassen auf eine starke Alterung und Schrumpfung der Bevölkerung schließen. „Dies hängt neben dem Geburtendefizit auch mit unseren Annahmen zu den Wanderungsbewegungen zusammen“, begründet Sven Stadtmüller, wissenschaftlicher Mitarbeiter des FZDW, die Ergebnisse.
Für Kommunen sei der demografische Wandel eine bedeutende Herausforderung, weil sie über einwohnerbezogene Finanzzuweisungssysteme von ihren Bürgern/-innen abhängig sind und die Mehrzahl der infrastrukturellen und sonstigen öffentlichen Einrichtungen für diese vorhalten. Eine alternde - und zum Teil auch schrumpfende - Bevölkerung gehe mit veränderten Bedürfnissen und geringeren Einnahmen einher. „Vielfach ist es den Repräsentanten von Städten und Gemeinden gar nicht genau bekannt, wie sich in Zukunft Bevölkerungszahl und Altersstruktur in der Kommune entwickeln werden. Wir wollen zu einem Modell einer Kommune gelangen und aufzeigen, welche Faktoren auf welche Art und Weise miteinander in Beziehung stehen“, so Doeben-Henisch.
Längere Fassung mit Web-Links: www.fbmnd.fh-frankfurt.de/~doeben/OKSIMO/Pressetext_FZDW_...
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Fachhochschule Frankfurt am Main – University of Applied Sciences
Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Nibelungenplatz 1
60318 Frankfurt am Main
Telefon: 069/15332409
Die Fachhochschule Frankfurt am Main - University of Applied Sciences mit ihrem wissenschaftlich hochqualifizierten und gleichzeitig praxisorientierten Studienangebot eröffnet jungen Menschen den Einstieg in einen attraktiven Beruf. Die internationale Ausrichtung ebnet ihnen den Weg zum weltweiten Arbeitsmarkt, denn die Fachhochschule bietet ein breites Sprachenangebot und vor allem die Chance zu Auslandssemestern an einer der über 60 internationalen Partneruniversitäten. Außerdem schließen bereits fast alle Studiengänge mit den internationalen Abschlüssen Bachelor und Master ab.
Darüber hinaus realisiert die FH FFM durch ihr breites Weiterbildungsangebot "Lebenslanges Lernen". In berufsbegleitenden Studiengängen und Aufbaustudien können sich Berufstätige für die zukünftigen Anforderungen in ihrem Berufsfeld qualifizieren. Die vier Fachbereiche mit insgesamt rund 40 Studiengängen spiegeln das wissenschaftliche Profil der Hochschule. Das breite Studienangebot wird stetig weiterentwickelt und um zukunftsorientierte Studiengänge ergänzt. Die anwendungsbezogene Forschung verzahnt die Lehre mit der Arbeitswirklichkeit.
Unser Ziel ist eine Ausbildung auf bestem fachlichen Niveau, kombiniert mit großer Praxisnähe und Anwendungsbezug. Neben das Fachstudium tritt deshalb die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen wie Teamkompetenz und Arbeitstechniken. Ebenso wird unser aller Verantwortung für Gesellschaft, Mensch und Umwelt reflektiert.
Die Hochschule begreift sich als Dienstleister für ihre Studierenden. In diesem Sinne schafft sie die Bedingungen für ein erfolgreiches Studium von der sorgsamen Studienplanung über die didaktische Wissensvermittlung bis hin zu der Beratung und Betreuung jedes Einzelnen.
Modern ausgestattete Hörsäle, Labore und Arbeitsräume sowie die Bibliothek mit ihrem aktuellen Medienangebot unterstützen die Studierenden.
Last but not least ist es der Campus mit seinen Angeboten, der zu einer guten Studienatmosphäre beiträgt: die schön gestaltete Mensa, die gemütlichen Cafés, die großzügige Campusanlage. Deutschlandweit einzigartig ist das breite und zudem meist kostenfreie Sportangebot der Fachhochschule. Das FH-Theater im eigenen Theatersaal hat sich ebenfalls zu einem Kristallisationspunkt der Campuskultur entwickelt.
Lernen und Leben - das schätzen die über 8.000 jungen Frauen und Männer, die hier an der Fachhochschule Frankfurt am Main die Zukunft studieren.
Gemeinsam mit dem Institut für Neue Medien (INM) in Frankfurt führte das FZDW unter Leitung von Gerd Doeben-Henisch, Professor am Fachbereich Informatik und Ingenieurwissenschaften, ein Pilotprojekt in der Stadt Rödermark im Landkreis Offenbach durch. Ziel war es, auf der Basis der Bevölkerungsdaten des Statistischen Landesamtes mithilfe einer Simulationssoftware die künftige Entwicklung der Bevölkerungszahl und -struktur Rödermarks zu prognostizieren. Die Ergebnisse, die das Projektteam um Doeben-Henisch dem Magistrat der Stadt Rödermark in einer Sitzung vorstellte, lassen auf eine starke Alterung und Schrumpfung der Bevölkerung schließen. „Dies hängt neben dem Geburtendefizit auch mit unseren Annahmen zu den Wanderungsbewegungen zusammen“, begründet Sven Stadtmüller, wissenschaftlicher Mitarbeiter des FZDW, die Ergebnisse.
Für Kommunen sei der demografische Wandel eine bedeutende Herausforderung, weil sie über einwohnerbezogene Finanzzuweisungssysteme von ihren Bürgern/-innen abhängig sind und die Mehrzahl der infrastrukturellen und sonstigen öffentlichen Einrichtungen für diese vorhalten. Eine alternde - und zum Teil auch schrumpfende - Bevölkerung gehe mit veränderten Bedürfnissen und geringeren Einnahmen einher. „Vielfach ist es den Repräsentanten von Städten und Gemeinden gar nicht genau bekannt, wie sich in Zukunft Bevölkerungszahl und Altersstruktur in der Kommune entwickeln werden. Wir wollen zu einem Modell einer Kommune gelangen und aufzeigen, welche Faktoren auf welche Art und Weise miteinander in Beziehung stehen“, so Doeben-Henisch.
Längere Fassung mit Web-Links: www.fbmnd.fh-frankfurt.de/~doeben/OKSIMO/Pressetext_FZDW_...
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Fachhochschule Frankfurt am Main – University of Applied Sciences
Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Nibelungenplatz 1
60318 Frankfurt am Main
Telefon: 069/15332409
Die Fachhochschule Frankfurt am Main - University of Applied Sciences mit ihrem wissenschaftlich hochqualifizierten und gleichzeitig praxisorientierten Studienangebot eröffnet jungen Menschen den Einstieg in einen attraktiven Beruf. Die internationale Ausrichtung ebnet ihnen den Weg zum weltweiten Arbeitsmarkt, denn die Fachhochschule bietet ein breites Sprachenangebot und vor allem die Chance zu Auslandssemestern an einer der über 60 internationalen Partneruniversitäten. Außerdem schließen bereits fast alle Studiengänge mit den internationalen Abschlüssen Bachelor und Master ab.
Darüber hinaus realisiert die FH FFM durch ihr breites Weiterbildungsangebot "Lebenslanges Lernen". In berufsbegleitenden Studiengängen und Aufbaustudien können sich Berufstätige für die zukünftigen Anforderungen in ihrem Berufsfeld qualifizieren. Die vier Fachbereiche mit insgesamt rund 40 Studiengängen spiegeln das wissenschaftliche Profil der Hochschule. Das breite Studienangebot wird stetig weiterentwickelt und um zukunftsorientierte Studiengänge ergänzt. Die anwendungsbezogene Forschung verzahnt die Lehre mit der Arbeitswirklichkeit.
Unser Ziel ist eine Ausbildung auf bestem fachlichen Niveau, kombiniert mit großer Praxisnähe und Anwendungsbezug. Neben das Fachstudium tritt deshalb die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen wie Teamkompetenz und Arbeitstechniken. Ebenso wird unser aller Verantwortung für Gesellschaft, Mensch und Umwelt reflektiert.
Die Hochschule begreift sich als Dienstleister für ihre Studierenden. In diesem Sinne schafft sie die Bedingungen für ein erfolgreiches Studium von der sorgsamen Studienplanung über die didaktische Wissensvermittlung bis hin zu der Beratung und Betreuung jedes Einzelnen.
Modern ausgestattete Hörsäle, Labore und Arbeitsräume sowie die Bibliothek mit ihrem aktuellen Medienangebot unterstützen die Studierenden.
Last but not least ist es der Campus mit seinen Angeboten, der zu einer guten Studienatmosphäre beiträgt: die schön gestaltete Mensa, die gemütlichen Cafés, die großzügige Campusanlage. Deutschlandweit einzigartig ist das breite und zudem meist kostenfreie Sportangebot der Fachhochschule. Das FH-Theater im eigenen Theatersaal hat sich ebenfalls zu einem Kristallisationspunkt der Campuskultur entwickelt.
Lernen und Leben - das schätzen die über 8.000 jungen Frauen und Männer, die hier an der Fachhochschule Frankfurt am Main die Zukunft studieren.
News-ID: 315064 • Views: 383
Schlagwörter
Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:
Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.
Haftungsausschluss - openPR distanziert sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen. Lesen sie hier mehr
© openPR 2011 | Impressum


