29.05.2009 - 17:40 - Wissenschaft, Forschung, Bildung
Masterstudiengang „Produktdesign und Prozessentwicklung“ der Fachhochschule Köln geht in die zweite Runde
Pressemitteilung von: Köln International School of Design
Interdisziplinäre Studieninhalte aus den Bereichen Design, Technik und Wirtschaft sowie Auslandssemester sind außerordentliche Attraktivitätsfaktoren
„Invention – Strategie – Innovation“ – unter diesem Motto bieten drei Institute der Fachhochschule Köln seit dem Wintersemester 2008 erfolgreich den innovativen, interdisziplinären Masterstudiengang „Produktdesign und Prozessentwicklung“ an mit dem Ziel einer hochmodernen, transdisziplinären Zusatzqualifikation, wie sie in dieser Form in Europa bisher in vielerlei Hinsicht einzigartig ist.
Als ein gemeinsames Angebot der Einrichtungen
· Institut für Produktentwicklung, Produktion und Qualität (IPPQ),
· Betriebswirtschaftliches Institut Gummersbach (BIG) und
· Köln International School of Design (KISD)
richtet sich der Studiengang an herausragende Absolventinnen und Absolventen von Maschinenbau-, Design- und Wirtschaftsingenieurstudiengängen. Seit dem Wintersemester 2008 arbeiten fünf Studierende gemeinsam und interdisziplinär in projektorientierter Zusammenarbeit mit der Industrie daran ihr Wissen zu vertiefen und zu erweitern. Sie führen während des 4-semestrigen Studiengangs grenzüberschreitende Forschungsprojekte durch und entwickelt so Erkenntnisse aus den Fachgebieten Wirtschaft, Design und Technik in optimaler Verbindung zueinander.
„Ein wesentlicher Bestandteil unseres Studiums sind Projekte und eigenverantwortliches Arbeiten. Bei der Vielzahl an Projekten, die wir bisher bearbeitet haben, konnte ich besonders von der Art und Weise profitieren, wie meine Kommilitonen sich unterschiedlichster Problemstellungen näherten und davon, wie wir als Gruppe gemeinsame Lösungsansätze generiert haben“ erklärt Dipl. Ing. Benedikt Schmitz, Masterstudent im zweiten Semester.
Neben der Arbeit in Projekten, Seminaren und Vorlesungen stehen für die Studenten zudem zahlreiche Unternehmensbesichtigungen und Exkursionen auf dem Plan. „Ich glaube, ich war noch nie auf so vielen Exkursionen wie in diesem Semester,“ so Fabian Gatermann. "Im Rahmen von Projekten waren wir bei KED (Fahrradhelmhersteller), BOMAG (Verdichtungstechnik), RIMOVA (Kofferhersteller), um nur ein paar zu nennen. Am interessantesten fand ich RIMOVA, die fast ihre gesamte Fertigung per Hand machen und auf dem Markt mit ihren Koffern einen unantastbaren Platz im Premiumsegment einnehmen.“ Gatermann hat einen Bachelor als Kommunikationsexperte und studiert ebenfalls im zweiten Semester „Produktdesign und Prozessentwicklung“ an der Fachhochschule Köln mit dem Ziel, den „Master of Science“ abzulegen.
Sein Kommilitone Benedikt Schmitz hat ein Studium zum Holzingenieur erfolgreich absolviert. „Ich hatte nach meinem Ingenieursstudium das Gefühl, mich im Mikrokosmos der Holzindustrie zu verlieren. Ich brauchte einen Perspektivenwechsel. Sehr motivierend für mich war auch der Gedanke, an einer so renommierten Designhochschule wie der KISD zu studieren. Hier habe ich meine persönliche Chance, gesehen nicht nur im Produktdesign weiter zu kommen, sondern auch von den vielen anderen Designfeldern zu profitieren.“
Und so arbeiten Fabian Gatermann und Benedikt Schmitz zurzeit an einem Projekt mit dem Unternehmen Meininger Hostels. Hierbei geht es um die Erarbeitung von Konzepten zur multifunktionalen Nutzung von Räumen in einem Backpacker Hotel. MEININGER vereint die Erfolgskomponenten der Hostellerie mit denen der klassischen Low-Budget-Hotellerie zu einem neuen Konzept. Die Masterstudenten decken dabei in komprimierter Form alle wichtigen Felder des Produkt- und Projektmanagements ab.
„Unsere Aufgaben in diesem Projekt sind sehr vielfältig. Einerseits denken wir im Bereich des Service-Design und der Kommunikation über Verbesserungsmöglichkeiten nach. Wie spricht Meininger seine Kunden an, wie können wir die Kundenbindung verbessern? Im Bereich der Corporate Identity ist außerdem ein spezieller Duft angedacht, der für die verschiedenen Räume und Bedürfnisse konzipiert ist.“
„Wir arbeiten auch an flexiblen Raumlösungen, die unter Einsatz von flexiblen Möbeln, Licht und andere Parametern für unterschiedliche Zwecke eingesetzt werden können. Kann eine Lounge am Morgen ein Frühstücksraum sein? Und wenn ja, wie?“ erklärt Fabian Gatermann den derzeitigen Stand des Projektverlaufs.
Vor allem bei der Raumbelegung arbeitet die Gruppe, in der außer den beiden Masterstudenten auch andere Studierende der KISD arbeiten, an einer Lösung wie man aus einem 2-Bett-Zimmer ohne viel Aufwand ein Mehrbett-Zimmer machen kann und trotzdem die Privatsphäre erhalten bleibt. Ein weiterer Punkt ist die Küche, die unter anderem als zentraler Treffpunkt gesehen wird und demnach auch eine spezielle und außergewöhnliche Atmosphäre braucht.
Die Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Meininger ist dabei sehr intensiv und alle Beteiligten fiebern bereits der Präsentation der Projektergebnisse am 12. Juli in Berlin entgegen.
Das interdisziplinäre Studium ermöglicht es perfekt, den Forderungen von großen und mittelständischen Unternehmen nachzukommen und Mitarbeiter auszubilden, die in der Lage sind, Projekte ganzheitlich zu bewältigen. Das Programm des Masterstudiengangs ist darauf ausgerichtet, in komprimierter Form alle wichtigen Felder des Produktmanagements abzudecken, wobei besonderer Wert auf den Bereich der Produktinnovation und –einführung gelegt wird. Typische Positionen, die Absolventen in der Berufswelt ausfüllen könnten, sind Produktmanager, Produktentwickler, Produkt Designer, Designmanager, Entwicklungsleiter oder Prozessentwickler / Prozessingenieure.
„Der Studienplan lässt den Studenten wenig Zeit für Freiraum, zumal die projektorientierte Arbeitsweise erst gelernt werden will. Aber die Motivation aller am Studiengang Beteiligten ist extrem hoch, weil auch der Spaßfaktor nicht zu kurz kommt,“ so Prof. Wolfgang Laubersheimer, Mitinitiator des Studiengangs und verantwortlich für den Bereich Design im Studiengang.
Um das intensive, breit gefächerte Programm auf die Beine zu stellen, kooperierten die renommierte Köln International School of Design (KISD) der Fachhochschule Köln und die in Gummersbach liegende Fakultät für Informatik und Ingenieurwissenschaften der Fachhochschule Köln. Gerade die Schnittstellen zwischen Wirtschaft, Technik und Design bedürfen nicht nur außerordentlicher Teamfähigkeit und Führungsfähigkeiten, sondern auch fachübergreifender Kenntnisse, ohne die eine erfolgreiche Zusammenführung aller bei der Produktentwicklung betroffenen Wissensbereiche nicht möglich ist.
„Die neuen Räumlichkeiten der Fachhochschule in Gummersbach bieten aufgrund der Ausstattung mit modernster Technik beste Möglichkeiten zur Vermittlung neuester technologischer Erkenntnisse, während die KISD als Vorreiter im Bereich Design positioniert ist,“ fasst Prof. Dr. Hans Rühmann, Studiengangsleiter am Campus Gummersbach, zusammen. Im Studiengang lehren derzeit mehr als 25 Professoren aus Köln und Gummersbach, so dass derzeit ein hervorragendes Betreuungsverhältnis gewährleistet werden kann.
Noch – denn das Interesse am Studiengang ist hoch. Aufgrund der vielen Anfragen zu unserem Studiengang wurde die derzeit laufende Einschreibefrist für den Masterstudiengang verlängert, so dass sich Studienanfänger noch bis 26.6.2009 für die Aufnahme zum Wintersemester 2009/2010 bewerben können.
Nähere Informationen zu Inhalten und Aufnahmemodalitäten des Masterstudiengangs sind unter www.master-produktdesign.de abrufbar.
Für weiter Informationen stehen wir Ihnen auch gerne jederzeit zur Verfügung.
Kontakt:
Prof. Wolfgang Laubersheimer, Köln International School of Design (KISD) an der Fachhochschule Köln, Ubierring 40, 50678 Köln, e-mail:
Prof. Dr. Hans Rühmann, Fachhochschule Köln / Campus Gummersbach, Steinmüllerallee 1, 51643 Gummersbach, e-mail:
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Köln
International
School
of Design
Fachhochschule Köln
Cologne University of Applied Sciences
Ubierring 40
50678 Köln
Telefon +49 (0)221 8275 3606

www.kisd.de
Die Köln International School of Design (KISD) der Fachhochschule Köln zählt zu den renommiertesten Designausbildungsstätten an Hochschulen in Europa. Seit 1991 bietet die KISD ein projektorientiertes, interdisziplinäres Studienangebot, das Design als Prozess versteht und auf der Grundlage eines bewährten Konzepts kontinuierlich Neues erprobt.
„Invention – Strategie – Innovation“ – unter diesem Motto bieten drei Institute der Fachhochschule Köln seit dem Wintersemester 2008 erfolgreich den innovativen, interdisziplinären Masterstudiengang „Produktdesign und Prozessentwicklung“ an mit dem Ziel einer hochmodernen, transdisziplinären Zusatzqualifikation, wie sie in dieser Form in Europa bisher in vielerlei Hinsicht einzigartig ist.
Als ein gemeinsames Angebot der Einrichtungen
· Institut für Produktentwicklung, Produktion und Qualität (IPPQ),
· Betriebswirtschaftliches Institut Gummersbach (BIG) und
· Köln International School of Design (KISD)
„Ein wesentlicher Bestandteil unseres Studiums sind Projekte und eigenverantwortliches Arbeiten. Bei der Vielzahl an Projekten, die wir bisher bearbeitet haben, konnte ich besonders von der Art und Weise profitieren, wie meine Kommilitonen sich unterschiedlichster Problemstellungen näherten und davon, wie wir als Gruppe gemeinsame Lösungsansätze generiert haben“ erklärt Dipl. Ing. Benedikt Schmitz, Masterstudent im zweiten Semester.
Neben der Arbeit in Projekten, Seminaren und Vorlesungen stehen für die Studenten zudem zahlreiche Unternehmensbesichtigungen und Exkursionen auf dem Plan. „Ich glaube, ich war noch nie auf so vielen Exkursionen wie in diesem Semester,“ so Fabian Gatermann. "Im Rahmen von Projekten waren wir bei KED (Fahrradhelmhersteller), BOMAG (Verdichtungstechnik), RIMOVA (Kofferhersteller), um nur ein paar zu nennen. Am interessantesten fand ich RIMOVA, die fast ihre gesamte Fertigung per Hand machen und auf dem Markt mit ihren Koffern einen unantastbaren Platz im Premiumsegment einnehmen.“ Gatermann hat einen Bachelor als Kommunikationsexperte und studiert ebenfalls im zweiten Semester „Produktdesign und Prozessentwicklung“ an der Fachhochschule Köln mit dem Ziel, den „Master of Science“ abzulegen.
Sein Kommilitone Benedikt Schmitz hat ein Studium zum Holzingenieur erfolgreich absolviert. „Ich hatte nach meinem Ingenieursstudium das Gefühl, mich im Mikrokosmos der Holzindustrie zu verlieren. Ich brauchte einen Perspektivenwechsel. Sehr motivierend für mich war auch der Gedanke, an einer so renommierten Designhochschule wie der KISD zu studieren. Hier habe ich meine persönliche Chance, gesehen nicht nur im Produktdesign weiter zu kommen, sondern auch von den vielen anderen Designfeldern zu profitieren.“
Und so arbeiten Fabian Gatermann und Benedikt Schmitz zurzeit an einem Projekt mit dem Unternehmen Meininger Hostels. Hierbei geht es um die Erarbeitung von Konzepten zur multifunktionalen Nutzung von Räumen in einem Backpacker Hotel. MEININGER vereint die Erfolgskomponenten der Hostellerie mit denen der klassischen Low-Budget-Hotellerie zu einem neuen Konzept. Die Masterstudenten decken dabei in komprimierter Form alle wichtigen Felder des Produkt- und Projektmanagements ab.
„Unsere Aufgaben in diesem Projekt sind sehr vielfältig. Einerseits denken wir im Bereich des Service-Design und der Kommunikation über Verbesserungsmöglichkeiten nach. Wie spricht Meininger seine Kunden an, wie können wir die Kundenbindung verbessern? Im Bereich der Corporate Identity ist außerdem ein spezieller Duft angedacht, der für die verschiedenen Räume und Bedürfnisse konzipiert ist.“
„Wir arbeiten auch an flexiblen Raumlösungen, die unter Einsatz von flexiblen Möbeln, Licht und andere Parametern für unterschiedliche Zwecke eingesetzt werden können. Kann eine Lounge am Morgen ein Frühstücksraum sein? Und wenn ja, wie?“ erklärt Fabian Gatermann den derzeitigen Stand des Projektverlaufs.
Vor allem bei der Raumbelegung arbeitet die Gruppe, in der außer den beiden Masterstudenten auch andere Studierende der KISD arbeiten, an einer Lösung wie man aus einem 2-Bett-Zimmer ohne viel Aufwand ein Mehrbett-Zimmer machen kann und trotzdem die Privatsphäre erhalten bleibt. Ein weiterer Punkt ist die Küche, die unter anderem als zentraler Treffpunkt gesehen wird und demnach auch eine spezielle und außergewöhnliche Atmosphäre braucht.
Die Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Meininger ist dabei sehr intensiv und alle Beteiligten fiebern bereits der Präsentation der Projektergebnisse am 12. Juli in Berlin entgegen.
Das interdisziplinäre Studium ermöglicht es perfekt, den Forderungen von großen und mittelständischen Unternehmen nachzukommen und Mitarbeiter auszubilden, die in der Lage sind, Projekte ganzheitlich zu bewältigen. Das Programm des Masterstudiengangs ist darauf ausgerichtet, in komprimierter Form alle wichtigen Felder des Produktmanagements abzudecken, wobei besonderer Wert auf den Bereich der Produktinnovation und –einführung gelegt wird. Typische Positionen, die Absolventen in der Berufswelt ausfüllen könnten, sind Produktmanager, Produktentwickler, Produkt Designer, Designmanager, Entwicklungsleiter oder Prozessentwickler / Prozessingenieure.
„Der Studienplan lässt den Studenten wenig Zeit für Freiraum, zumal die projektorientierte Arbeitsweise erst gelernt werden will. Aber die Motivation aller am Studiengang Beteiligten ist extrem hoch, weil auch der Spaßfaktor nicht zu kurz kommt,“ so Prof. Wolfgang Laubersheimer, Mitinitiator des Studiengangs und verantwortlich für den Bereich Design im Studiengang.
Um das intensive, breit gefächerte Programm auf die Beine zu stellen, kooperierten die renommierte Köln International School of Design (KISD) der Fachhochschule Köln und die in Gummersbach liegende Fakultät für Informatik und Ingenieurwissenschaften der Fachhochschule Köln. Gerade die Schnittstellen zwischen Wirtschaft, Technik und Design bedürfen nicht nur außerordentlicher Teamfähigkeit und Führungsfähigkeiten, sondern auch fachübergreifender Kenntnisse, ohne die eine erfolgreiche Zusammenführung aller bei der Produktentwicklung betroffenen Wissensbereiche nicht möglich ist.
„Die neuen Räumlichkeiten der Fachhochschule in Gummersbach bieten aufgrund der Ausstattung mit modernster Technik beste Möglichkeiten zur Vermittlung neuester technologischer Erkenntnisse, während die KISD als Vorreiter im Bereich Design positioniert ist,“ fasst Prof. Dr. Hans Rühmann, Studiengangsleiter am Campus Gummersbach, zusammen. Im Studiengang lehren derzeit mehr als 25 Professoren aus Köln und Gummersbach, so dass derzeit ein hervorragendes Betreuungsverhältnis gewährleistet werden kann.
Noch – denn das Interesse am Studiengang ist hoch. Aufgrund der vielen Anfragen zu unserem Studiengang wurde die derzeit laufende Einschreibefrist für den Masterstudiengang verlängert, so dass sich Studienanfänger noch bis 26.6.2009 für die Aufnahme zum Wintersemester 2009/2010 bewerben können.
Nähere Informationen zu Inhalten und Aufnahmemodalitäten des Masterstudiengangs sind unter www.master-produktdesign.de abrufbar.
Für weiter Informationen stehen wir Ihnen auch gerne jederzeit zur Verfügung.
Kontakt:
Prof. Wolfgang Laubersheimer, Köln International School of Design (KISD) an der Fachhochschule Köln, Ubierring 40, 50678 Köln, e-mail:
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