(openPR) Viele randomisierte Studien haben bereits belegt, dass sowohl die endoskopische Koloskopie wie auch die virtuelle Koloskopie via CT-Scan äußerst effizient im Nachweis von Darmpolypen und Tumoren sind. Bei der endoskopischen Untersuchung können Auffälligkeiten an der Kolonschleimhaut bioptisch diagnostiziert und Polypen entfernt werden. Gegen dieses Verfahren sprechen jedoch die unvollständige Untersuchung, der oftmals ausgeprägte Schmerz und eine höhere Rate an Kolonperforationen. Patienten, die bereits Erfahrungen mit der virtuellen Koloskopie via CT-Scan gemacht haben, bevorzugen eindeutig diese Methode.
Eine neue Entwicklung des unabhängigen Familienunternehmens ulrich medical macht die CT-Koloskopie nun noch attraktiver. Normalerweise wird für eine Untersuchung das Kolon durch die Insufflation von Raumluft entfaltet. Dabei findet in der Regel keine durchgängige Druckkontrolle statt. Mit dem Einsatz des CO2-Insufflators von ulrich medical kann nunmehr eine druckkonstante Darmfüllung mit medizinischem CO2 gewährleistet werden. Durch den automatischen Druckausgleich des Gerätes und die schnelle Resorption von CO2 im Vergleich zu Raumluft wird die Untersuchung von den Patienten als schonender empfunden. Untersuchungsergebnisse werden mit der CO2-Insufflation deutlich verbessert, da Darmabschnitte aufgrund des konstanten Drucks nicht kollabieren.
„Mit Hilfe des ulrich CO2-Insufflators wird die Rekonstruktionszeit deutlich verringert“, betont Prof. Dr. Klaus Mathias, Direktor Radiologische Klinik Klinikum Dortmund. „Dadurch wird der Patientenkomfort gesteigert und durch den verbesserten Workflow unser Budget entlastet.“ In Untersuchungen mit einer Reihe von Patienten, die Dr. Christel Vockelmann, Oberärztin in der Radiologischen Klinik, in den letzten Monaten durchgeführt hat, konnte gezeigt werden, dass eine CT-Koloskopie mit CO2-Insufflation einer Untersuchung mit Insufflation von Raumluft deutlich überlegen ist. Sie betonte: „Wir werden nicht mehr zur alten Technik wechseln.“










