(openPR) Visp/Wallis. Seven Summits ist der neue Spezialist für Luft- und Bergbestattungen der extremeren Art und kompetenter Partner für einen individuellen Abschied. Das Unternehmen bietet Bestattungsplätze auf den höchsten Gipfeln, auf gewaltigen Gletschern oder in stillen Bergtälern. Es sind Plätze der Superlative, die seit Jahrtausenden existieren, wie das Matterhorn, die Eiger-Nordwand, Macchu Picchu, ein 5000er oder der Montblanc, dramatische Orte wie der Lavastrom eines Vulkans aber auch stille Plätze wie einsame Bergtäler, ursprüngliche Wälder oder idyllische Almwiesen. Die Gletscherbestattung auf einem Alpengletscher konserviert beispielsweise die Asche einige Zeit und sorgt für eine unvergessliche Ruhestätte. Wer es weiter weg liebt, findet vielleicht das Richtige für sich in der Inka Stadt Machu Picchu. Hier wird die Asche am heiligen Berg Huayna Picchu verstreut. Selbst eine Beisetzung im Lavastrom eines aktiven Vulkans ist möglich.
Ein erfahrenes Team mit Ortskenntnis sorgt für einen individuellen Abschied an extremen oder erwanderbaren Zielen – die Wünsche der Kunden werden in jedem Fall respektiert. Das persönliche Dokument belegt detailliert die Bestattung und kann mit GPS-Koordinaten als Erinnerung oder für spätere Besuche versehen werden. Den Angehörigen ist es auch selbst möglich, an einer Bestattungstour zum Beispiel mit Hüttenübernachtung in den Alpen teilzunehmen. So wird der Abschied von dem Verstorbenen auf spirituelle Weise unvergesslich. Die Asche wird von den Angehörigen selbst oder durch Seven Summits der Natur übergeben.
Der letzte Ort der Ruhe ist oftmals auf das Wesen des Verstorbenen abgestimmt. Es ist ein Ort, wo die Zeit still steht, ein Ort, der Jahrtausende existiert und der sich doch ständig ändert. Für die Angehörigen sind es Orte der Andacht. Es können einzigartige Plätze sein, wie der Nordpol oder die Wüste Namib, ein einsames Bergtal, ein Wald oder eine Wiese, die erwandert und erstiegen oder per Hubschrauber erreicht werden. Die Natur behält ihr Antlitz, da es keine Kreuze, Grabsteine oder sonstige Kennzeichnungen gibt. Somit wird der natürliche Kreislauf nicht gestört. Das Grab besteht in der Erinnerung der Angehörigen, die dem Ort seine Bestimmung zuweisen. Diese außergewöhnliche Art der Bestattung gefällt Menschen, die ihre letzte Ruhe nicht in einem Reihengrab finden wollen.
Zur Erdbestattung und Urnenbestattung ist die Naturbestattung wie sie Seven Summits anbietet eine echte Alternative. Die Beisetzung in der Natur ist oftmals passender als ein Grab auf einem Friedhof. Dies ist besonders dann der Fall, wenn es sich bei dem Verstorbenen um einen Bergsteiger, oder einen Outdoorbegeisterten handelt. Interessant ist diese Art der Bestattung auch für Menschen mit weniger Geld, denn Friedhofskosten können sich viele nicht leisten. Eine Naturbestattung ist sicherlich preisgünstiger als ein Urnengrab. Eine Bergbachbestattung zum Beispiel kostet zwischen 300,00 und 490,00 Euro: die Asche wird dazu in einem Bergbach, Wildbach oder einem Wasserfall verstreut. Viele Menschen scheuen sich aber auch vor der Grabpflege, die bei einer Almwiesen- oder Bergbachbestattung wegfällt. Folgekosten entstehen somit nicht.
Viele machen sich keine Gedanken darüber, was nach ihrem Tode mit ihnen geschieht, andere haben letzte Wünsche, was mit ihrer Asche passieren soll. Diese Entscheidungen sollten noch zu Lebzeiten mit den Angehörigen besprochen werden. Schon heute kann man seine Bestattungsart sowie den Ort der Bestattung selber festlegen.











