20.05.2009 - 16:46 - Politik, Recht & Gesellschaft

CSI berichtet - Sklavenbefreiung im Sudan

Pressemitteilung von: CSI Deutschland gem. GmbH

Bild im Großformat
Fernsehinterview mit einem befreiten Sklaven.

Simon Deng ein befreiter Sklave aus dem Sudan berichtet über sein Schicksal und die Hilfe, die Ihm von CSI geleistet wurde.

Wieder ein kleiner Erfolg im Kampf gegen die Christenverfolgung im Sudan.
Um so interessanter ist es, von einem Betroffenen zu erfahren wie schlimm die Umstände wirklich sind.

Dieses Interview wurde in der Magazinsendung der Sendereihe FENSTER ZUM SONNTAG auf SF zwei gesendet www.sonntag.ch .

Die Produktionsgesellschaft Alpha Vision hat uns diesen Beitrag zur Verfügung gestellt.

Unter www.hungerhilfe-sudan.de kann dieser Beitrag, als Video angesehen werden.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Für weitere Informationen:

CSI-Deutschland gem. GmbH
GF: Ingrid Seigis
Postfach 210339
80673 München
Telefon 089-58 99 75-50
Telefax 089-58 99 75-51

Pressekontak/Öffentlichkeitsarbeit:
Thomas Gross


Christian Solidarity International (CSI)

CSI ist eine christliche Menschenrechtsorganisation für Religionsfreiheit und hilft Glaubensverfolgten, Not leidenden Kindern und Katastrophenopfern. Gegründet wurde CSI vor über 30 Jahren, in der Schweiz Auslöser für die Gründung des Werkes waren 1975 Schweigemärsche in Bern und in Zürich für die verfolgten Christen in der früheren Sowjetunion. CSI setzt sich dafür ein, dass alle Menschen in Freiheit leben und aus freien Stücken ihren Glauben wählen und praktizieren können (Art. 18 der UNO-Menschenrechtserklärung). Heute ist CSI in 11 Ländern vertreten.



CSI-Deutschland gem. GmbH, ist Mitglied im Deutschen Spendenrat e.V

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