19.05.2009 - 17:35 - IT, New Media & Software
InVeKoS-GIS in Niedersachsen mit ANDI - Ein grandioser Start
Pressemitteilung von: GDV mbH
Wie immer, wenn neue Technologie zum Einsatz kommt, spielt eine gewisse Spannung bei der ersten Bewährungsprobe dann doch auch eine Rolle. So auch in Niedersachsen, wo mit der Kampagne 2009 erstmalig die Anwendung "Agrarförderung Niedersachsen Digital" (ANDI) zur digitalen Antragstellung auf Basis von GDV-MapBuilder zum Einsatz kam.
Das Ergebnis
„Es geht schön und macht Spaß“, so beschreibt ein Landwirt aus Niedersachsen in einem Leserbrief der Branchen-Zeitschrift „Land & Forst“ seine ersten Erfahrungen beim Einsatz der GIS-basierten Anwendung „Agrarförderung Niedersachsen Digital" (ANDI). Das Antragsverfahren für die Sammelanträge und Agrarumweltmaßnahmen in Niedersachsen hat in diesem Jahr grundlegende Neuerungen erfahren. Erstmalig fanden die niedersächsischen Landwirte in ihrer Post anstatt des herkömmlichen Antrages in Papierform, eine CD-ROM mit allen Unterlagen, integriert in eine Computeranwendung mit einem grafischen GIS-Teil.
Dass die Anwendung nicht nur funktioniert, sondern offensichtlich auch gerne genutzt wird, zeigt die ungewöhnlich hohe Akzeptanz bei der Ersteinführung. Auf Anhieb nutzten 89 % der etwa 53.400 berechtigten Antragsteller, die einfach zu bedienende und komfortable PC-Lösung.
Voraussetzung hierfür war die gute Koordination, sowie das perfekte Zusammenspiel des etwa zwanzigköpfigen Projektteams aus drei Verwaltungsebenen im Vorfeld. Aber ohne die gute Vorbereitung aller Beratungsinstitutionen im Vorlauf der CD-Antragstellung ANDI durch die Landwirtschaftkammer und ohne die hervorragende Unterstützung des digitalen Antragsverfahrens auf den Dienststellen der Landwirtschaftkammer wären die Antragszahlen nicht zu erreichen gewesen.
Das Besondere
In Hannover hatte man sich einiges vorgenommen. ANDI ist nämlich eine komplette Eigenentwicklung der Verwaltung. Externe Unterstützung wurde lediglich in Bezug auf die eingesetzte JAVA-GIS-Technologie (GDV-MapBuilder) in Anspruch genommen. Hierzu wurden eine Einführungsschulung und Workshops durch die GDV geleistet. Durch die enge technische Partnerschaft mit SUN und Oracle konnten auch ungewöhnliche technische Fragestellungen z.T. durch Informationen aus erster Hand unmittelbar und unkompliziert direkt geklärt werden. Zudem führte während der gesamten Entwicklungsphase unsere umfassende Erfahrung bei der Entwicklung von InVeKoS-Fördermittel-Anwendungen in drei anderen Bundesländern zu einem sehr fruchtbaren und hilfreichen Erfahrungsaustausch auf fachlicher Ebene.
ANDI wurde realisiert durch:
- das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung. Hier lag die Gesamtprojektleitung.
- die Landwirtschaftskammer Niedersachsen. Hier wurde maßgeblich das Konzept für den alphanumerischen Teil der Anwendung entwickelt und die Antragstellung administrativ begleitet.
- das Servicezentrum Landentwicklung und Agrarförderung (SLA). Im SLA wurde die technische Feinkonzeption der gesamten Anwendung inklusive des GIS-/Karten-Teils von ANDI erarbeitet und anschließend implementiert. Das SLA stellt den Landwirten zudem per Internetplattform alle wichtigen Informationen sowie Tipps und Tricks rund um ANDI zur Verfügung.
Wolfgang Preuß aus dem Projektteam des SLA ist sich sicher, dass die hervorragende Akzeptanz bei den Antragstellern auch darauf zurückzuführen ist, dass ANDI „einfach und intuitiv zu bedienen und auf das wesentliche reduziert ist.“ Einen weiteren Grund für den schnellen Erfolg der Anwendung sieht er auch in der ausgezeichneten Unterstützung der Kammerdienststellen und landwirtschaftlichen Berater. Die wurden schon frühzeitig in großem Umfang mit in die Anwendungstests eingebunden und konnten so Ihre Erfahrung und fachlichen Anregungen entsprechend einbringen.
Der Ausblick
ANDI hat die Erwartungen bereits im ersten Antragsjahr bei weitem übertroffen. Sowohl für die Landwirte als auch für die Verwaltung setzt das digitale Verfahren einen Meilenstein in Sachen „Optimierung von Verwaltungsvorgängen durch den Einsatz moderner IT-Verfahren“.
Somit ist ANDI bereits jetzt für die Antragskampagne 2010 gesetzt. Derzeit werden noch die Rückmeldungen der Anwender gesammelt und ausgewertet. Sie finden zusammen mit eventuell neuen Anforderungen der für Agrarfördermittel zuständigen EU-Kommission Eingang in eine Liste von neuen Funktionen und Verbesserungen für die Version 2010.
Somit kann man schon jetzt gespannt sein auf ANDI 2010. Eines ist jedoch sicher: Das Arbeiten mit ANDI wird dann immer noch Spaß machen. Und „vielleicht geht es sogar noch ein bisschen schöner“. Die Landwirtschaftsverwaltung in Niedersachsen ist trotz des grandiosen Starts von ANDI auf jeden Fall bereit auch für das nächste Jahr Ihren Beitrag dafür zu leisten.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
GDV Gesellschaft für geografische Datenverarbeitung mbH
Herr Hurys

Binger Straße 49-51
55218 Ingelheim
Fon: 06132-7148-15
Die Gesellschaft für geografische Datenverarbeitung mbH (GDV) beschäftigt sich seit 1993 mit der Implementierung von Software-Komponenten zur Verarbeitung, Analyse und Abfrage von digitalen räumlichen Daten in IT-Architekturen. Hierbei kommen neben geografischen Informationssystemen (GIS) von Fremdherstellern (z. B. ESRI) auch eigene GIS-Basistechnologie und Open-Source-Software zum Einsatz. Das Unternehmen besitzt umfassendes Know-how im Bereich der client- und serverseitigen Anwendungsentwicklung. Die Entwicklung fachspezifischer GIS-Anwendungen und deren nachhaltige Integration in die vorhandene Geodateninfrastruktur (GDI) gehören zu den Kernkompetenzen der GDV. Zentrales Produkt ist dabei das GIS-API GDV-MapBuilder. Mobile GIS-Lösungen gehören ebenso zum Portfolio wie webbasierte Anwendungen zur Analyse, Abfrage und Bearbeitung von digitalen räumlichen Daten (Webmapping). Schulungen und Workshops zu GIS-Themen für Einsteiger und Experten runden das Leistungsspektrum der GDV ab.
Als Partner für Geoinformatik und digitale räumliche Daten bietet die GDV verschiedene hochperformante Software-Lösungen rund um das Thema GIS.
GIS-Anwendungsentwicklung: Mit dem Java-API GDV-MapBuilder lassen sich auf einfache Weise maßgeschneiderte client- oder serverseitige Software-Lösungen entwickeln. Diese bilden Ihren Arbeitsablauf exakt ab und besitzen nur so viel GIS-Funktionalität, wie Sie oder Ihre Kunden wirklich benötigen.
Browserbasierte Fachauskunftsysteme: Mit GDV-WebGIS Office steht Ihnen ein leistungsfähiges Produkt mit einer offenen Architektur, z. B. für Ihre kommunale Fachanwendung, zur Verfügung.
Kartendienstpublikation: Stellen Sie anderen Ihre raumbezogenen Fachdaten als anschaulichen und interaktiven Kartendienst einfach und schnell im Intranet oder im Internet zur Verfügung. Mit GDV-WebGIS Studio gelingt Ihnen dies auch ohne technische Spezialkenntnisse in kürzester Zeit.
Geo-Datenbanken: Längst spielt die datenbankseitige Prozessierung räumlicher Daten eine entscheidende Rolle bei der Umsetzung moderner Data-Warehouse- oder Business- Intelligence-Lösungen. Nutzen Sie unsere Kompetenz bei der Abbildung raumbezogener Daten und Prozesse auf Ihrem Datenbanksystem.
Daten-Konverter: Unsere Konverter für amtliche Daten der deutschen Landesvermessung und Katasterverwaltung setzen Maßstäbe in Sachen Preis, Leistung und Robustheit.
Alle Lösungen zeichnen sich durch eine hohe Bedienerfreundlichkeit aus, basierend auf einer intuitiven Benutzerführung. Die einzelnen Produkte sind gut aufeinander abgestimmt. Aufgrund der offenen Schnittstellen können sie sowohl untereinander als auch mit Fremdsystemen kommunizieren.
Der vorurteilslose Einsatz proprietärer und Open-Source-Software ist tief in der Firmenphilosophie der GDV verwurzelt. Das Unternehmen sieht seine Aufgabe darin, eine unter technischen wie finanziellen Gesichtspunkten optimale und kundenorientierte Systemarchitektur zu entwerfen und umzusetzen. Open-Source- Produkte und proprietäre Lösungen schließen sich dabei keineswegs aus, sondern ergänzen sich bestens. Sind von Kundenseite keine Präferenzen gesetzt, entscheidet einzig und allein die jeweilige Aufgabenstellung in Abhängigkeit von IT-Umgebung und finanziellen Mitteln darüber, auf welcher Basis GIS-Technologie implementiert wird. Gefragt ist eine möglichst effektive, wirtschaftliche und nachhaltige Projektumsetzung über die Grenzen softwarephilosophischer Grundsatzdiskussionen hinweg.
Das Ergebnis
„Es geht schön und macht Spaß“, so beschreibt ein Landwirt aus Niedersachsen in einem Leserbrief der Branchen-Zeitschrift „Land & Forst“ seine ersten Erfahrungen beim Einsatz der GIS-basierten Anwendung „Agrarförderung Niedersachsen Digital" (ANDI). Das Antragsverfahren für die Sammelanträge und Agrarumweltmaßnahmen in Niedersachsen hat in diesem Jahr grundlegende Neuerungen erfahren. Erstmalig fanden die niedersächsischen Landwirte in ihrer Post anstatt des herkömmlichen Antrages in Papierform, eine CD-ROM mit allen Unterlagen, integriert in eine Computeranwendung mit einem grafischen GIS-Teil.
Voraussetzung hierfür war die gute Koordination, sowie das perfekte Zusammenspiel des etwa zwanzigköpfigen Projektteams aus drei Verwaltungsebenen im Vorfeld. Aber ohne die gute Vorbereitung aller Beratungsinstitutionen im Vorlauf der CD-Antragstellung ANDI durch die Landwirtschaftkammer und ohne die hervorragende Unterstützung des digitalen Antragsverfahrens auf den Dienststellen der Landwirtschaftkammer wären die Antragszahlen nicht zu erreichen gewesen.
Das Besondere
In Hannover hatte man sich einiges vorgenommen. ANDI ist nämlich eine komplette Eigenentwicklung der Verwaltung. Externe Unterstützung wurde lediglich in Bezug auf die eingesetzte JAVA-GIS-Technologie (GDV-MapBuilder) in Anspruch genommen. Hierzu wurden eine Einführungsschulung und Workshops durch die GDV geleistet. Durch die enge technische Partnerschaft mit SUN und Oracle konnten auch ungewöhnliche technische Fragestellungen z.T. durch Informationen aus erster Hand unmittelbar und unkompliziert direkt geklärt werden. Zudem führte während der gesamten Entwicklungsphase unsere umfassende Erfahrung bei der Entwicklung von InVeKoS-Fördermittel-Anwendungen in drei anderen Bundesländern zu einem sehr fruchtbaren und hilfreichen Erfahrungsaustausch auf fachlicher Ebene.
ANDI wurde realisiert durch:
- das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung. Hier lag die Gesamtprojektleitung.
- die Landwirtschaftskammer Niedersachsen. Hier wurde maßgeblich das Konzept für den alphanumerischen Teil der Anwendung entwickelt und die Antragstellung administrativ begleitet.
- das Servicezentrum Landentwicklung und Agrarförderung (SLA). Im SLA wurde die technische Feinkonzeption der gesamten Anwendung inklusive des GIS-/Karten-Teils von ANDI erarbeitet und anschließend implementiert. Das SLA stellt den Landwirten zudem per Internetplattform alle wichtigen Informationen sowie Tipps und Tricks rund um ANDI zur Verfügung.
Wolfgang Preuß aus dem Projektteam des SLA ist sich sicher, dass die hervorragende Akzeptanz bei den Antragstellern auch darauf zurückzuführen ist, dass ANDI „einfach und intuitiv zu bedienen und auf das wesentliche reduziert ist.“ Einen weiteren Grund für den schnellen Erfolg der Anwendung sieht er auch in der ausgezeichneten Unterstützung der Kammerdienststellen und landwirtschaftlichen Berater. Die wurden schon frühzeitig in großem Umfang mit in die Anwendungstests eingebunden und konnten so Ihre Erfahrung und fachlichen Anregungen entsprechend einbringen.
Der Ausblick
ANDI hat die Erwartungen bereits im ersten Antragsjahr bei weitem übertroffen. Sowohl für die Landwirte als auch für die Verwaltung setzt das digitale Verfahren einen Meilenstein in Sachen „Optimierung von Verwaltungsvorgängen durch den Einsatz moderner IT-Verfahren“.
Somit ist ANDI bereits jetzt für die Antragskampagne 2010 gesetzt. Derzeit werden noch die Rückmeldungen der Anwender gesammelt und ausgewertet. Sie finden zusammen mit eventuell neuen Anforderungen der für Agrarfördermittel zuständigen EU-Kommission Eingang in eine Liste von neuen Funktionen und Verbesserungen für die Version 2010.
Somit kann man schon jetzt gespannt sein auf ANDI 2010. Eines ist jedoch sicher: Das Arbeiten mit ANDI wird dann immer noch Spaß machen. Und „vielleicht geht es sogar noch ein bisschen schöner“. Die Landwirtschaftsverwaltung in Niedersachsen ist trotz des grandiosen Starts von ANDI auf jeden Fall bereit auch für das nächste Jahr Ihren Beitrag dafür zu leisten.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
GDV Gesellschaft für geografische Datenverarbeitung mbH
Herr Hurys
Binger Straße 49-51
55218 Ingelheim
Fon: 06132-7148-15
Die Gesellschaft für geografische Datenverarbeitung mbH (GDV) beschäftigt sich seit 1993 mit der Implementierung von Software-Komponenten zur Verarbeitung, Analyse und Abfrage von digitalen räumlichen Daten in IT-Architekturen. Hierbei kommen neben geografischen Informationssystemen (GIS) von Fremdherstellern (z. B. ESRI) auch eigene GIS-Basistechnologie und Open-Source-Software zum Einsatz. Das Unternehmen besitzt umfassendes Know-how im Bereich der client- und serverseitigen Anwendungsentwicklung. Die Entwicklung fachspezifischer GIS-Anwendungen und deren nachhaltige Integration in die vorhandene Geodateninfrastruktur (GDI) gehören zu den Kernkompetenzen der GDV. Zentrales Produkt ist dabei das GIS-API GDV-MapBuilder. Mobile GIS-Lösungen gehören ebenso zum Portfolio wie webbasierte Anwendungen zur Analyse, Abfrage und Bearbeitung von digitalen räumlichen Daten (Webmapping). Schulungen und Workshops zu GIS-Themen für Einsteiger und Experten runden das Leistungsspektrum der GDV ab.
Als Partner für Geoinformatik und digitale räumliche Daten bietet die GDV verschiedene hochperformante Software-Lösungen rund um das Thema GIS.
GIS-Anwendungsentwicklung: Mit dem Java-API GDV-MapBuilder lassen sich auf einfache Weise maßgeschneiderte client- oder serverseitige Software-Lösungen entwickeln. Diese bilden Ihren Arbeitsablauf exakt ab und besitzen nur so viel GIS-Funktionalität, wie Sie oder Ihre Kunden wirklich benötigen.
Browserbasierte Fachauskunftsysteme: Mit GDV-WebGIS Office steht Ihnen ein leistungsfähiges Produkt mit einer offenen Architektur, z. B. für Ihre kommunale Fachanwendung, zur Verfügung.
Kartendienstpublikation: Stellen Sie anderen Ihre raumbezogenen Fachdaten als anschaulichen und interaktiven Kartendienst einfach und schnell im Intranet oder im Internet zur Verfügung. Mit GDV-WebGIS Studio gelingt Ihnen dies auch ohne technische Spezialkenntnisse in kürzester Zeit.
Geo-Datenbanken: Längst spielt die datenbankseitige Prozessierung räumlicher Daten eine entscheidende Rolle bei der Umsetzung moderner Data-Warehouse- oder Business- Intelligence-Lösungen. Nutzen Sie unsere Kompetenz bei der Abbildung raumbezogener Daten und Prozesse auf Ihrem Datenbanksystem.
Daten-Konverter: Unsere Konverter für amtliche Daten der deutschen Landesvermessung und Katasterverwaltung setzen Maßstäbe in Sachen Preis, Leistung und Robustheit.
Alle Lösungen zeichnen sich durch eine hohe Bedienerfreundlichkeit aus, basierend auf einer intuitiven Benutzerführung. Die einzelnen Produkte sind gut aufeinander abgestimmt. Aufgrund der offenen Schnittstellen können sie sowohl untereinander als auch mit Fremdsystemen kommunizieren.
Der vorurteilslose Einsatz proprietärer und Open-Source-Software ist tief in der Firmenphilosophie der GDV verwurzelt. Das Unternehmen sieht seine Aufgabe darin, eine unter technischen wie finanziellen Gesichtspunkten optimale und kundenorientierte Systemarchitektur zu entwerfen und umzusetzen. Open-Source- Produkte und proprietäre Lösungen schließen sich dabei keineswegs aus, sondern ergänzen sich bestens. Sind von Kundenseite keine Präferenzen gesetzt, entscheidet einzig und allein die jeweilige Aufgabenstellung in Abhängigkeit von IT-Umgebung und finanziellen Mitteln darüber, auf welcher Basis GIS-Technologie implementiert wird. Gefragt ist eine möglichst effektive, wirtschaftliche und nachhaltige Projektumsetzung über die Grenzen softwarephilosophischer Grundsatzdiskussionen hinweg.
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