13.05.2009 - 17:21 - Freizeit, Buntes, Vermischtes
Ein symbolischer Brückenschlag nach Aschersleben ist vollzogen - Bürgerpark wird Kooperationspartner
Pressemitteilung von: Wernigeröder Bürgerpark & Miniaturenpark Kleiner HarzPR Agentur: Wernigeröder Bürgerpark

Brückenschlag zur neuen Landesgartenschau: Bürgerpark Wernigerode wird Kooperationspartner der Gartenschau Aschersleben im Jahr 2010
Unter dem Motto „Brückenschlag zur Landesgartenschau Aschersleben im Jahr 2010“ wurde am 13.Mai 2009 ein Kooperationsvertrag zwischen der Landesgartenschau Aschersleben 2010 GmbH und der Bürgerparkgesellschaft in Wernigerode unterzeichnet.
Erhard Skupch, Geschäftsführer der Landesgartenschau Aschersleben 2010 GmbH sowie Frank Schröder, Wernigerodes Bürgerparkchef, sind bereits seit Februar diesen Jahres in intensiven Gesprächen um eine gemeinsame Nutzung der Dauerkarte der Landesgartenschau Aschersleben. Die gemeinsame Initiative in Hinblick auf das kommende Jahr birgt für den gartenbegeisterten Besucher in Wernigerode und in Aschersleben einen enormen Mehrwert, der sich insbesondere auf eine Ermäßigung beim Eintrittspreis auswirken wird.
In Hinblick auf die guten Erfahrungen mit dem Dauerkartenvorverkauf, die Erhard Skupch mit der Gartenschau im Jahr 2006 in Wernigerode gesammelt hat, lag der Entschluss nahe, für die Wernigeröderinnen und Wernigeröder einen Sonderbonus zu beschließen. Es wurde vereinbart, beide Dauerkarten wechselseitig zu nutzen. Im Klartext bedeutet das: Jeder Bürger, der eine Dauerkarte für das Jahr 2010 kauft, egal ob für den Bürgerpark oder für die Landesgartenschau Aschersleben, kann damit den jeweils anderen Park einmal kostenlos in der Zeit von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr besuchen.
„Dieser symbolische Brückenschlag ist ein gemeinsames Anliegen der zweiten und dritten Landesgartenschau in Sachsen-Anhalt. Im Sinne einer gemeinsamen Vermarktung beider touristischer Destinationen bedeutet unsere gemeinsame Aktion einen Schritt in die richtige Richtung.“, so Erhard Skupch. „Eine Stadt wie Aschersleben braucht die touristischen Highlights aus der Region Harz. Die Ascherslebener fühlen sich dem Harz traditionell sehr verbunden.“
Frank Schröder freut sich, dass der „alte“ und der „neue“ Gartenschaustandort so gut zusammenwirken. „Aschersleben als werdende Gartenschaustadt findet hier im Miniaturenpark einen exponierten Platz. Die Eisenbahnbrücke am Hauptweg ist wirklich ein Hingucker für jeden Besucher und die Scharlach-Eiche am Eingang zum Kleinen Harz empfängt die Gäste gleich mit ihrem frischen Grün.“ Die Plakette auf der Erinnerungsstele vor dem Baum kündet von der Ascherslebener Gartenschau.
„Auch der geplante Städtetag Wernigerodes auf der Gartenschau Aschersleben im nächsten Jahr ist ein Baustein der erfolgreichen Zusammenarbeit beider Standorte.“, so Skupch. Am Ende des gemeinsamen Rundganges zeigte sich Skupch ganz begeistert von der scheinbar gelungenen Nachnutzung der ehemaligen Gartenschau Wernigerode. „Ich freue mich, das Gelände hier in Wernigerode so schön vorzufinden. Fast noch schöner als zu Zeiten der Gartenschau. Es hat sich alles so gut bewachsen, kaum wieder zu erkennen, noch schöner als bei meinem letzten Besuch hier.“
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Kontakt und weitere Informationen:
Wernigeröder Bürgerpark & Miniaturenpark "Kleiner Harz"
Landesgartenschau Wernigerode 2006 GmbH
Dornbergsweg 27
38855 Wernigerode
Tel.: +49 03943. 40 89 10 11
Fax: +49 03943. 40 89 10 19
E-Mail:
Alle aktuellen Informationen: www.wernigerode.de
Jetzt neu: www.harzblicke-erleben.de
Der Miniaturenpark befindet sich direkt am Wernigeröder Bürgerpark, Dornbergsweg 27 in Wernigerode. Der "Kleine Harz" ist ein Gemeinschaftsprojekt der Stadt Wernigerode, der KoBa Wernigerode, der ARGE Halberstadt und der Oskar Kämmer Schule. Kooperationspartner sind die Akademie Überlingen Wernigerode, das VHS Bildungswerk Blankenburg und das Projektbüro ZukunftHarz. In liebevoller und akribischer Handarbeit aller Beteiligten sind seit 2006 über 50 Gebäude entstanden. Mehr als 60 Teilnehmer arbeiteten unter der Anleitung von Fachleuten teilweise parallel an den Modellen. Nur durch die filigrane Kleinarbeit der Lehrgangsteilnehmer entstanden so die sehr originalgetreuen Nachbildungen der Harzer Bauwerke.
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