(openPR) „Glück und Glas, wie leicht bricht das“… Glück wird in diesem Spruch also nicht als vergänglich, sondern als zerbrechlich bezeichnet. So zerbrechlich eben wie Glas. Beziehungen werden immer mit großen Hoffnungen verbunden und niemand wünscht sich eine Trennung. Schon gar nicht, wenn Kinder mit im Spiel sind. Aber Beziehungen werden auch mit großen Erwartungen verbunden, und an denen zerbricht das Glück oft.
„Glück und Glas, wie leicht bricht das“ … Wenn man diesen Satz etwas umformuliert, könnte er so heißen „Aus Glück mach Glas, und behandle es sehr, sehr vorsichtig“. An ein kostbares Glasgefäß hat niemand unrealistische Erwartungen. Jeder weiß seit Kindertagen, dass es kaputt geht, wenn man es fallen lässt. So lernt jeder schon als kleines Kind, mit Glasgefäßen behutsam umzugehen. Wie oft bekommt ein Kind zu hören „sei vorsichtig!“, „halt es fest!“, „lass es nicht fallen!“.
Wenn nun jeder Mensch genauso oft gehört hätte, mit dem Glück vorsichtig umzugehen, es nicht fallen zu lassen, bzw. es fest zu halten, würde da nicht den meisten viel Unglück erspart bleiben?
Wenn die Frage einfach nur mit JA beantwortet wird, hilft das nicht viel weiter. Die viel interessantere Frage ist doch, was hindert die Menschen daran, mit ihrem Glück behutsam und achtsam umzugehen, wenn die Sehnsucht nach Glück so ein starkes Bedürfnis beinhaltet? An gutem Willen mangelt es oft nicht. Wer gelegentlich „Supernanny“ bei RTL geguckt hat, konnte feststellen, dass einige Eltern durchaus den sprichwörtlich guten Willen haben, aber in der Anspannung des Alltags von scheinbar unsichtbaren Kräften zu zerstörerischen Verhaltensweisen verleitetet werden.
Was passiert da?
In jedem Menschen ist ein unbekanntes Reservoir an negativem emotionalen Stress. Das ist eine Mitgift aus den ersten sieben Jahres des Lebens, als wir unsere Erfahrungen alle das erste Mal gemacht haben. Und jede Erfahrung wurde mit Etiketten und Bewertungen versehen: „hat mir gut getan“, „habe mich sicher gefühlt“, „habe mich verlassen gefühlt“, „ich werde nicht geliebt!“. So oder so ähnlich sehen die inneren seelischen Muster aus, die dann ein Leben lang unser Verhalten und unsere Erwartungen beeinflussen.
Unser Handeln basiert stets auf der individuell gefärbten Bewertung von ursprünglichen Erfahrungen, die uns natürlich nicht alle bewusst sein können. In der Kindheit liegt nun einmal vieles im Dunklen.
Diese unbewussten negativen Erfahrungen kann man als Minenfeld betrachten, das jeden umgibt, und in das jeder beim anderen hineingeraten kann. Mit zum Teil verheerenden Folgen. Das was meistens persönlich genommen wird, ist kein persönlicher Angriff von außen, sondern von Innen. Der negative emotionale Stress ist und bleibt solange im Gehirn als solcher abgespeichert, bis er abgelöst wurde. Dank des neuen Wissens durch die Gehirnforschung haben sich da völlig neue Möglichkeiten der Bewältigung ergeben.
Viktoria Hammon verfügt als Kinesiologin über dieses ganz spezielle Wissen, mit dem derartige „Minenfelder“ dauerhaft entschärft werden können. Mit Hilfe der kinesiologischen Mediation entwickeln zerstrittene Parteien sehr schnell ein neues Verständnis füreinander, indem der negative Stress im Ursachenalter abgelöst wird. Die Methoden der Angewandten Kinesiologie sind immer sanft, wirken schnell und schaffen dauerhaft positive Ergebnisse.
Es ist meistens nicht mangelnde Liebe, die Beziehungen auseinander brechen lässt, sondern der unbewusste, negative emotionale Stress. Und der ist schneller abzulösen, als jemand eine Scheidung verarbeiten kann. Das dauerhafte Glück der Menschen ist ein besonderes Anliegen von Viktoria Hammon. Ihre Erfolge können sich sehen lassen.










