30.04.2009 - 17:53 - Gesundheit & Medizin

2. Arthrosetag am Maingau Krankenhaus Frankfurt

Pressemitteilung von: ConforMIS
PR Agentur: Lucy Turpin Communications

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Individuelle Knie-Schlittenprothese, Fa. ConforMIS Inc.
Arthrose im Kniegelenk – Muss es wirklich eine Knieprothese sein?


Patientenveranstaltung zu folgendem Thema:
Ist eine konservative Behandlung der Arthrose am Kniegelenk nur noch unzureichend möglich, muss die Ursache des Verschleißes, das Alter sowie der Aktivitätsgrad des Patienten und das Stadium der Arthrose unbedingt in die Entscheidungsfindung für die Therapie mit einbezogen werden.

Hintergrundinformationen

Jedes Gelenk unterliegt einer normalen Abnutzung mit Verminderung der Knorpeldicke.
Überbelastung, Unfälle oder Fehlstellungen führen zu einem frühzeitigen Verschleiß. Folgen sind anfangs nur Belastungsschmerzen, später auch Ruhe- und Nachtschmerzen sowie Bewegungseinschränkungen. Der Schmerz nimmt täglich zu und auch die anfänglich noch lindernd wirkenden Schmerzmittel zeigen bald keine Wirkung mehr.
Spätestens jetzt ist es an der Zeit, die Ursache der Beschwerden zu ergründen, und eine individuelle Therapie entsprechend dem Alter des Patienten und des Grades der Arthrose einzuleiten.

Konservative Maßnahmen

Die wichtigsten konservativen Maßnahmen sind neben Schmerzmitteln und Elektrotherapie auch Knorpelquellmedikamente zum Einnehmen oder Spritzen. Helfen diese Maßnahmen, stützende Bandagen und entlastende Schuhzurichtungen nur noch unzureichend, ist es an der Zeit durch die richtige Operation Linderung zu verschaffen. Zum Beispiel standen beim Einsatz einer Knieprothese bisher nur Standardimplantate zur Verfügung, die die individuelle Anatomie des Patienten nicht berücksichtigten und häufig zu Problemen führten.

Das Knie nach Maß dank neuer Technologie

Eine neue Technologie ermöglicht es jetzt, individuelle und spezifisch auf den Patienten angepasste Knieimplantate für alle Stadien der Arthrose herzustellen. Bereits 2007 hat Dr. Böhme zusammen mit Dr. Fitz (Brigham & Women’s Hospital in Boston, Harvard Medical School) eine der ersten individuellen Schlittenprothesen in Europa implantiert und bei den bisher damit versorgten Patienten sehr gute Ergebnisse erzielt (Bild: iUni Fa. Conformis).

Es muss nur ein Minimum an Knochenanbauten abgetragen werden. Die Funktionalität ist aufgrund der exakt gewährleisteten Passform sowie der originalen Bandspannung hervorragend. Der Ersatz der Knorpeloberfläche ist dabei nicht auf 1 Gelenkanteil begrenzt. Auch ein Knorpelverschleiß an 2 oder 3 Gelenkanteilen kann damit individuell ersetzt werden. Damit ist ein Höchstmaß an Knochenerhalt und Funktionalität bei gleichzeitiger Schonung der Gelenk umgebenden Muskeln und Bänder gewährleistet.


Wann: Samstag, 9. Mai 2009, 10.00 – 13.00 Uhr

Wo: Krankenpflegeschule
Krankenhaus Frankfurt
Orthopädisches Zentrum
Scheffelstraße 10
60318 Frankfurt
Tel: 069/7899 54 09


Referenten: Dr. med T. Böhme
Dr. med A. Rümelin
Dr. med A. Güßbacher


Weiter Informationen und den Anfahrtsweg finden Sie unter: www.dr-ruemelin.de

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Brigitte Wenske, Dr. Christina Hoboth-Zimmermann
Lucy Turpin Communications
Prinzregentenstraße 79
81675 München
Email:
Tel. +49 89 417761-42, -35

ConforMIS, Inc. ist ein Privatunternehmen, das medizinische Produkte für die Behandlung von Osteoarthrose und Gelenkschäden entwickelt und vertreibt. Der neuartige und skalierbare 'image-to-implant' Prozess des Unternehmens beinhaltet zwei sich ergänzende Technologien. Die iFit™ Technologie ermöglicht die Herstellung maßgefertigter, patientenspezifischer Implantate, die mithilfe eines 3D-Modells exakt an die individuelle Patientenanatomie angepasst werden. Die iJig™ Instrumentierung erlaubt die Herstellung von einfach zu benutzenden Einweginstrumenten, die den Operationsprozess vereinfachen und die Reproduzierbarkeit verbessern.

Beide Technologien werden durch geschütztes geistiges Eigentum gesichert, das aus mehr aus 120 erteilten und angemeldeten Patenten besteht. Diese umfassen die Software zur Bildauswertung, die Bildverarbeitung, das Implantatdesign sowie die operativen Techniken und Instrumente.

Bis heute hat ConforMIS ein umfangreiches Sortiment minimal-invasiver, knochen- und knorpelerhaltender Knieimplantate und Instrumente für alle Stadien der Arthrose entwickelt. Sämtliche Produkte erhielten bereits die FDA-Zulassung für die Vermarktung in den USA. Die Produkte iForma™ und iUni™ sind zudem mit dem CE-Siegel versehen.

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