(openPR) Berlin, 30. April 2009. In einer überraschenden Aktion wurde der Vorstandsvorsitzende und Unternehmensgründer der VANGUARD AG, Robert Schrödel, vom Aufsichtsrat des Unternehmens mit sofortiger Wirkung seines Amtes enthoben. Eine hinreichende Begründung wurde nicht vorgelegt. Die VANGUARD AG (1998 von Robert Schrödel gegründet) ist Marktführer für systemische technologiebasierte Lösungen in Krankenhäusern und berät über 1.500 Kunden in Europa. Das Unternehmen beschäftigt 2.500 Mitarbeiter in Deutschland und den Benelux-Ländern. Unternehmenssitz der AG mit über 40 Tochterunternehmen ist Berlin.
VANGUARD-Gründer Robert Schrödel überprüft derzeit, ob sich seine Vermutung bestätigt, dass eine mehrheitliche feindliche Übernahme des Unternehmens geplant ist. Hinweise aus dem Umfeld des Unternehmens deuten darauf hin, dass ein Verbund von Finanzinvestoren hinter der Attacke steht, welche bereits maßgeblich an der VANGUARD AG beteiligt sind. Als stimmengewaltiges Gegengewicht hierzu kündigt VANGUARD-Großaktionär Robert Schrödel an, alles zu versuchen den nun zu befürchtenden Schaden vom Unternehmen fernzuhalten.
Die Auswirkungen einer Zerschlagung der VANGUARD AG auf den Krankenhausmarkt in Deutschland in einer schwierigen Phase des Umbruchs wären nicht abzusehen. Notwendige strukturelle Veränderungen in der Krankenhauslandschaft wurden maßgeblich durch die VANGUARD AG mitgeprägt. Unter der Leitung von Robert Schrödel sind neue, höchst effektive Lösungen für die Bereiche Krankenhausfinanzierung und Patientenoutcome entwickelt worden. Konkret bedeutet dies, dass die Patienten auch unter stetig steigendem Kostendruck von den fortschrittlichsten Behandlungsmethoden profitieren können.
VANGUARD ist eine international operierende Unternehmensgruppe, die sich auf Hightech-Dienstleistungen im Healthcare-Bereich spezialisiert hat. Als innovativer Technologiepartner unterstützt VANGUARD Krankenhäuser bei der nachhaltigen Steigerung von Qualität und Effizienz rund um den OP. Zu den größten Kunden der VANGUARD AG gehört unter anderen der deutsche Krankenhauskonzern Vivantes.















