(openPR) Nicht ohne Grund ist das Voltaren Schmerzgel das meistverkaufte im OTC Bereich in Deutschland. Voltaren Schmerzgel verfügt über ein breites Anwendungsgebiet und wird sowohl für Rücken- und Muskel- als auch für Gelenkschmerzen angewendet.
Schmerz tritt in den unterschiedlichsten Varianten auf: Als Kopfschmerz, Rückenschmerz, Muskel- oder Gelenkschmerz. Aber nicht nur die Formen des Schmerzes sind vielfältig, auch die Art und Weise, wie Schmerz wahrgenommen und empfunden wird, ist ganz individuell. So kann die Bewertung des gleichen Schmerzes von "unerträglich" bis "unerheblich" schwanken. Einigkeit herrscht allerdings in einem Punkt: Menschen, die unter Schmerzen leiden, möchten, dass diese so schnell wie möglich wieder verschwinden.
Doch Schmerz hat eine lebenswichtige Funktion: er ist ein Warnsignal des Körpers. Wenn Schmerzen wiederholt oder über einen längeren Zeitraum auftreten, sind sie oftmals ein Alarmsignal des Körpers, das auf eine Erkrankung oder aber auch auf eine seelische Belastung aufmerksam macht. Denn er entsteht immer dann, wenn mechanische, thermische, chemische oder elektrische Reize einen Schwellenwert überschreiten ? also dem Körper Schaden zugefügt wird. Die Ursache von Schmerzen sind Entzündungen, die als Reaktionen auf solche Schäden entstehen können. Melder, so genannte "Schmerzfühler", sitzen in allen Geweben, auch in der Haut und fast allen Organen und werden durch Schmerz-Botenstoffe aktiviert. Über lange Nervenbahnen senden sie Informationen in die wichtige Schaltstation Rückenmark. Wer sich an einer heißen Herdplatte verbrennt, wird die Hand refl ex- artig zurückziehen, bevor er den Schmerz bewusst realisiert hat. Das Schmerzsignal wird vom Rückenmark weiter ins Gehirn geleitet, wo es in verschiedenen Zentren verarbeitet wird. Ist der Reiz im Thalamus, einem großen Areal im Zwischenhirn angekommen, wird uns der Schmerz erst als solcher bewusst. Das limbische System - in diesem Hirnbereich werden vor allem Gefühle verarbeitet - bewertet den Schmerz emotional. Die Großhirnrinde lokalisiert den Schmerzort und bewertet die Schmerzstärke. Diese Verarbeitungsvorgänge können, je nach Ergebnis, zum Beispiel die körpereigene Schmerzhemmung in Gang setzen. Dazu sendet das Gehirn Impulse zurück an den Entstehungsort.
Der chronische Schmerz kann hingegen entstehen, wenn Schmerzen zu lange bestehen oder immer wiederkehren. Die Chronifizierung entwickelt sich aus einer Überlastung des Nervensystems, das ständig mit dem Reiz "Schmerz" bombardiert wird. Das Nervensystem begegnet diesem Ansturm mit komplexen Veränderungen: Die Schmerzfühler reagieren auf Schmerzreize empfindlicher und senden auch bei schwachen Reizen ein Schmerzsignal. Die schmerzhemmenden Signale aus dem Gehirn hingegen werden schwächer. Allmählich kommt es zu einer Entkoppelung der Schmerzen von ihrer Ursache. Auch wenn die ursprüngliche Verletzung abgeheilt ist, bestehen die Schmerzen weiter, denn das Nervensystem hat "Schmerz" gelernt. Eine Chronifizierung des akuten Schmerzes kann durch eine rechtzeitige und effektive Behandlung verhindert werden.
Weitere Informationen erhalten Sie hier:
https://www.arzneimittel.de/no_cache/verbraucher/aktuelle-nachrichten/nachrichtenueberblick/news-details/article/105/jetzt-bei-arzneimittelde-mit-voltaren-schmerzgel-wieder-freude-an-bewegung186.html


















