(openPR) Die meisten Beschwerden in den Kniegelenken, wie auch anderen großen Gelenken sind auf Abnutzungserscheinungen und Entzündungen zurückzuführen. Soll das Fortschreiten der Erkrankung wirksam gestoppt werden, so ist es wünschenswert, beide Prozesse, die Abnutzung und die Entzündungsreaktionen positiv zu beeinflussen. Eine Umkehr der Prozesse, also Heilung, ist nach dem heutigen Kenntnisstand nicht möglich. Es ist jedoch möglich, durch langfristig angelegte Maßnahmen die Erkrankung zum Stillstand zu bringen. Dazu gehören auch sinnvoll ausgewählte Mikronährstoffe. Die Natur hat uns die Chondroprotektiva zum Schutz des Gelenkknorpels und die Omega-3-Fettsäuren als natürliche Entzündungshemmer zur Verfügung gestellt. Beide in richtiger Dosis, langfristig eingesetzt, können für Betroffene mit Gelenkbeschwerden und Arthrose sehr hilfreich sein.
Die Alten wussten es schon immer. Mit gutem Pflanzenöl können die steifen und schmerzenden Gelenke von innen geschmiert werden. Recht haben sie. Aber natürlich darf man das sich nicht so vorstellen, dass sich praktisch ein Ölfilm um die Gelenke legt, so wie das Motoröl um Kolben und Zylinder. Ganz so einfach und vor allem ganz so direkt geht es nun auch nicht. Verantwortlich für den positiven Einfluss von Nahrungsölen auf Abnutzungserscheinungen in den großen Gelenken sind die ungesättigten Fettsäuren, die Omega-3-Fettsäuren, zu denen ALA gehört, die besonders reichhaltig im Leinöl vertreten ist. Abnutzungserscheinungen der Gelenke sind immer mit Entzündungsprozessen verbunden, die zu Gelenkschwellungen und Schmerzen führen können. So ist es wahrscheinlich, dass die entzündungshemmenden Eigenschaften der Omega-3-Fettsäuren sich positiv auf das Entzündungsgeschehen im Gelenk auswirken können. Die Omega-3-Fettsäure ALA hemmt die Bildung bestimmter, offensichtlich schädlicher Eiweiße im Gelenk. So hat die moderne Forschung bewiesen, was die Alten schon lange wussten. Mit Ölen läuft es sich besser. Ganz anders ist die Wirkweise der Chondroprotektiva. Diese Gelenkschutzstoffe sind natürliche Bestandteile des Knorpels und tragen zu dessen Festigkeit und Elastizität bei. Allerdings lässt mit zunehmendem Alter die Fähigkeit des Körpers nach, genügend dieser Stoffe selbst zu produzieren. Deshalb sollten sie zugeführt werden, um immer eine ausreichende Versorgung des Gelenkes sicherzustellen. Bewährt haben sich die Chondroprotektiva Glucosamin und Chondroitin, deren Nutzen bei Gelenkarthrose in vielen klinischen Studien gezeigt wurde. Glucosamin plus Chondroitin in klinisch belegter Dosis gibt es als ArtVitum® (PZN 4604249) in kleinen leicht zu schluckenden Tabletten. Speziell aufbereitetes Leinöl mit einem hohen Anteil an ALA in leicht zu schluckenden Kapseln steht als OmVitum® (PZN 4604189) zur Verfügung. Zusätzlich gibt es die günstige Kombipackung ArtVitum® Plus (PZN 3339561) aus ArtVitum® und OmVitum®. Alle hier vorgestellten Produkte sind über Apotheken oder Praxis begleitende Gesundheitszentren beziehbar. Bei Bezug via Apotheke sollte darauf hingewiesen werden, dass ArtVitum®, OmVitum® und ArtVitum® Plus wegen der einzigartigen Zusammensetzung nicht durch andere, scheinbar ähnliche Produkte ausgetaucht werden können. Jede Apotheke, wie auch jedes Praxis begleitende Gesundheitszentrum können die Produkte ohne Zusatzaufwand direkt bei Navitum Pharma versandkostenfrei für Kunden und Patienten bestellen. Alle Produkte von Navitum Pharma sind in der Lauer Taxe gelistet. Weitere Informationen sind unter www.navitum-pharma.com verfügbar.




















