21.04.2009 - 14:39 - Wissenschaft, Forschung, Bildung
Nachfrage-Boom für Internatsplätze trotz Wirtschaftskrise - Mehr Eltern investieren in die Zukunft ihrer Kinder
Pressemitteilung von: Deutscher Pressestern
Laut EURO-Internatsberatung geht Trend vor allem zu Boarding-Schools in England, den USA und der Schweiz
- Wolfgang Tumulka: „Bildung wird heute stärker als wichtigstes Kapital für eine erfolgreiche Zukunft begriffen“
(München) Der Nachfrage-Boom für Internatsplätze an renommierten Schulen im In- und Ausland hält trotz der Wirtschaftskrise weiter an – so lautet das Fazit des jüngsten Trendmonitors der EURO-Internatsberatung, Gründer und Marktführer im Bereich Internats-, Schul- und Karriereberatung. Demnach ist das Interesse an Alternativen zur herkömmlichen Schulbildung seit dem Konjunktureinbruch Ende 2008 überproportional angestiegen. Geschäftsführer Wolfgang Tumulka: „Wir verzeichnen aktuell Zuwachsraten von weit über 25 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wobei die Nachfrage nach internationalen um 33 % und nach deutschen Internaten um rund 25 % gestiegen ist. Die Werte liegen damit deutlich über dem Schnitt vorangegangener Quartale.“ Den Grund hierfür sieht das Beratungsunternehmen vor allem im schwindenden Vertrauen vieler Eltern ins deutsche Schulsystem, dem drohenden rezessionsbedingten Investitionsausfall im Bildungsbereich und dem steigenden Konkurrenzdruck der jungen Generation beim Kampf um die besten Ausbildungs- und Jobmöglichkeiten.
Vor allem internationale Einrichtungen in England, den USA und der Schweiz sind derzeit gefragt wie nie – aber auch Internatsschulen in Deutschland erfahren starken Zuspruch. Wolfgang Tumulka: „Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten realisieren offenbar viele Eltern, dass eine gute Schulbildung und individuelle Förderung, wie Schüler sie an Internaten erfahren, die beste Zukunftsinvestition ist. Herkömmliche staatliche Schulen sind hier klar im Nachteil, nicht zuletzt durch rigide Entscheidungen wie die Umstellung unseres Gymnasialsystems auf G8.“ Dem Wunsch vieler Eltern und Schüler nach besseren Lernbedingungen kommt die EURO-Internatsberatung als unabhängiger Anbieter mit individuell auf den Schüler abgestimmten Internatsempfehlungen nach. Bei rund 350 existierenden Internaten in Deutschland und der Schweiz pflegt sie jahrzehntelange Kontakte zu besonders profilierten und ausgewählten Internaten in diesen Ländern sowie zu rund 200 Top-Schulen in Großbritannien, den USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Tumulka: „Wir kennen die Arbeitsweisen der einzelnen Einrichtungen ganz genau und helfen Eltern dabei, eine Schule zu finden, die die Fähigkeiten und Begabungen des Kindes gezielt fördert und ihm somit bestmögliche Zukunftschancen ermöglicht. Das Internet als Informationsplattform kann dies nicht bieten - und ein Internat in unmittelbarer Nähe der Heimat ist nicht zwangsläufig das beste für das Kind.“
Social Skills und Fremdsprachenkenntnisse gefragt
Einen weiteren Grund für den positiven Trend sieht Wolfgang Tumulka im deutlichen Wandel familiärer Strukturen. Demnach sind heutzutage meist beide Elternteile beruflich sehr eingespannt, legen für ihr Kind aber neben einer guten Ausbildung zugleich großen Wert auf beste Betreuung und die Ausbildung sogenannter Social Skills: „Junge Menschen, die außerhalb des familiären Umfelds zurechtkommen und auf eigenen Beinen stehen, bilden erwiesenermaßen mehr Selbstbewusstsein, Durchsetzung und emotionale Intelligenz aus. Für die Persönlichkeitsentwicklung und das spätere Berufsleben ist dies von entscheidender Bedeutung.“ Beim Aufenthalt in ausländischen Internaten kommt das natürliche Erlernen fremder Sprachen und Kulturen hinzu. Laut EURO-Internatsberatung boomt neben dem klassischen Austauschjahr während oder nach der 10. Klasse (je nach Bundesland) vor allem die Absolvierung der gesamten Oberstufe in England. Die Abschlüsse International Baccalaureate oder A-Level werden in Deutschland als allgemeine bzw. fachgebundene Hochschulreife anerkannt.
Imagewandel schreitet voran
Dass auch die deutschen Einrichtungen – vom privaten über das kirchliche bis hin zum staatlichen Internat – immer mehr Zuspruch erfahren, sieht Wolfgang Tumulka auch im Imagewandel vom „Auffangbecken für lernschwache reiche Kinder“ hin zum „besseren Lernangebot für alle“ begründet: „Natürlich sind die Kosten mit durchschnittlich 1.200 bis 1.500 Euro pro Monat nach wie vor beachtlich – aber auch für 300 bis 600 Euro lassen sich schon Häuser finden, die ein gutes Ausbildungs- und Betreuungsangebot bieten. Wir registrieren heute deutlich mehr Anfragen aus der Mittelschicht als früher. Fakt ist, dass Internate Schüler gezielter und effektiver fördern, als es herkömmliche staatliche Schulen je können.“ Für die nächsten Jahre sieht der Gründer der EURO-Internatsberatung die Nachfrage nach Plätzen in guten Internatsschulen weiter stark steigen – vor allem wenn die staatlichen Ausgaben im Bildungsbereich den tatsächlichen Bedarf nicht mehr abdecken.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Weitere Informationen und ein Foto zum Text finden Sie unter folgendem Link:
www.publicstar.de/direct.php?language=deutsch&category=Ki...
Deutscher Pressestern Public Star
Bierstadter Str. 9 a, 65189 Wiesbaden, Germany
Benno Adelhardt, E-Mail:
Tel.: +49 611 39539-20 / Fax: +49 611 301995
Über EURO-Internatsberatung:
Die EURO-Internatsberatung Tumulka GmbH & Co. KG, München, wurde 1979 von Wolfgang Tumulka als erste private Schul- und Internatsberatung in Deutschland gegründet und hat einen neuen Markt geschaffen. Mit 20 Mitarbeitern ist das Unternehmen der renommierteste und führende unabhängige Anbieter im Markt (www.internatsberatung.com). Das Unternehmen unterhält intensive Kontakte zu Hunderten Internaten im In- und Ausland und betreut Eltern und Schüler im Rahmen von kostenlosen Beratungsgesprächen bei der Auswahl des richtigen Schulsystems sowie der passenden Schule. Ziel ist stets, mit der Auswahl der ideal auf die Bedürfnisse, Begabungen und Interessen des Schülers abgestimmten Einrichtung den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft des jungen Menschen zu legen. Darüber hinaus bietet das Unternehmen mit seinem Euro Career Center Beratungsdienstleistungen rund um das Thema Studienwahl und Karriereplanung.
- Wolfgang Tumulka: „Bildung wird heute stärker als wichtigstes Kapital für eine erfolgreiche Zukunft begriffen“
(München) Der Nachfrage-Boom für Internatsplätze an renommierten Schulen im In- und Ausland hält trotz der Wirtschaftskrise weiter an – so lautet das Fazit des jüngsten Trendmonitors der EURO-Internatsberatung, Gründer und Marktführer im Bereich Internats-, Schul- und Karriereberatung. Demnach ist das Interesse an Alternativen zur herkömmlichen Schulbildung seit dem Konjunktureinbruch Ende 2008 überproportional angestiegen. Geschäftsführer Wolfgang Tumulka: „Wir verzeichnen aktuell Zuwachsraten von weit über 25 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wobei die Nachfrage nach internationalen um 33 % und nach deutschen Internaten um rund 25 % gestiegen ist. Die Werte liegen damit deutlich über dem Schnitt vorangegangener Quartale.“ Den Grund hierfür sieht das Beratungsunternehmen vor allem im schwindenden Vertrauen vieler Eltern ins deutsche Schulsystem, dem drohenden rezessionsbedingten Investitionsausfall im Bildungsbereich und dem steigenden Konkurrenzdruck der jungen Generation beim Kampf um die besten Ausbildungs- und Jobmöglichkeiten.
Vor allem internationale Einrichtungen in England, den USA und der Schweiz sind derzeit gefragt wie nie – aber auch Internatsschulen in Deutschland erfahren starken Zuspruch. Wolfgang Tumulka: „Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten realisieren offenbar viele Eltern, dass eine gute Schulbildung und individuelle Förderung, wie Schüler sie an Internaten erfahren, die beste Zukunftsinvestition ist. Herkömmliche staatliche Schulen sind hier klar im Nachteil, nicht zuletzt durch rigide Entscheidungen wie die Umstellung unseres Gymnasialsystems auf G8.“ Dem Wunsch vieler Eltern und Schüler nach besseren Lernbedingungen kommt die EURO-Internatsberatung als unabhängiger Anbieter mit individuell auf den Schüler abgestimmten Internatsempfehlungen nach. Bei rund 350 existierenden Internaten in Deutschland und der Schweiz pflegt sie jahrzehntelange Kontakte zu besonders profilierten und ausgewählten Internaten in diesen Ländern sowie zu rund 200 Top-Schulen in Großbritannien, den USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Tumulka: „Wir kennen die Arbeitsweisen der einzelnen Einrichtungen ganz genau und helfen Eltern dabei, eine Schule zu finden, die die Fähigkeiten und Begabungen des Kindes gezielt fördert und ihm somit bestmögliche Zukunftschancen ermöglicht. Das Internet als Informationsplattform kann dies nicht bieten - und ein Internat in unmittelbarer Nähe der Heimat ist nicht zwangsläufig das beste für das Kind.“
Social Skills und Fremdsprachenkenntnisse gefragt
Einen weiteren Grund für den positiven Trend sieht Wolfgang Tumulka im deutlichen Wandel familiärer Strukturen. Demnach sind heutzutage meist beide Elternteile beruflich sehr eingespannt, legen für ihr Kind aber neben einer guten Ausbildung zugleich großen Wert auf beste Betreuung und die Ausbildung sogenannter Social Skills: „Junge Menschen, die außerhalb des familiären Umfelds zurechtkommen und auf eigenen Beinen stehen, bilden erwiesenermaßen mehr Selbstbewusstsein, Durchsetzung und emotionale Intelligenz aus. Für die Persönlichkeitsentwicklung und das spätere Berufsleben ist dies von entscheidender Bedeutung.“ Beim Aufenthalt in ausländischen Internaten kommt das natürliche Erlernen fremder Sprachen und Kulturen hinzu. Laut EURO-Internatsberatung boomt neben dem klassischen Austauschjahr während oder nach der 10. Klasse (je nach Bundesland) vor allem die Absolvierung der gesamten Oberstufe in England. Die Abschlüsse International Baccalaureate oder A-Level werden in Deutschland als allgemeine bzw. fachgebundene Hochschulreife anerkannt.
Imagewandel schreitet voran
Dass auch die deutschen Einrichtungen – vom privaten über das kirchliche bis hin zum staatlichen Internat – immer mehr Zuspruch erfahren, sieht Wolfgang Tumulka auch im Imagewandel vom „Auffangbecken für lernschwache reiche Kinder“ hin zum „besseren Lernangebot für alle“ begründet: „Natürlich sind die Kosten mit durchschnittlich 1.200 bis 1.500 Euro pro Monat nach wie vor beachtlich – aber auch für 300 bis 600 Euro lassen sich schon Häuser finden, die ein gutes Ausbildungs- und Betreuungsangebot bieten. Wir registrieren heute deutlich mehr Anfragen aus der Mittelschicht als früher. Fakt ist, dass Internate Schüler gezielter und effektiver fördern, als es herkömmliche staatliche Schulen je können.“ Für die nächsten Jahre sieht der Gründer der EURO-Internatsberatung die Nachfrage nach Plätzen in guten Internatsschulen weiter stark steigen – vor allem wenn die staatlichen Ausgaben im Bildungsbereich den tatsächlichen Bedarf nicht mehr abdecken.
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