20.04.2009 - 08:56 - Politik, Recht & Gesellschaft
Kundgebung und Schweigemarsch der PBC gegen die neue EU-Verfassung am 18.04.2009 in Karlsruhe
Pressemitteilung von: Partei Bibeltreuer Christen (PBC)
Trotz nasskalten Wetters mit Dauerregen kamen ca. 300 Teilnehmer zu der Veranstaltung der Partei Bibeltreuer Christen (PBC) nach Karlsruhe.
Zu Beginn der Veranstaltung ergriff der Ehrenvorsitzende der PBC, Pastor Gerhard Heinzmann, auf dem Marktplatz in Karlsruhe das Wort. Hauptredner der Veranstaltung war der Theologe Dr. Lothar Gassmann, der sich als Kenner der der ganzen Entwicklung um den Vertrag von Lissabon erwies. Beide Redner wiesen in ihren Beiträgen darauf hin, dass eine Inkraftsetzung der neuen EU-Verfassung zu erheblichen Verschlechterungen in den Bereichen Demokratie und Freiheitsrechte der Bürger führen würde und belegten dies mit ausführlichen Zitaten aus dem Vertragstext. Es sei kaum abzuschätzen, welch weitreichende Folgen etwa die Aushöhlung der Kompetenzen des Bundesverfassungsgerichtes zugunsten des Europäischen Gerichtshofes mit sich brächten.
Letztlich würde diese Verfassung zu einem Ende der Eigenstaatlichkeit Deutschlands zugunsten eines EU-Superstaates führen.
Auszüge aus der Rede des Ehrenvorsitzenden der PBC, Pastor Gerhard Heinzmann (Landau/Pfalz):
"Wir haben uns heute versammelt, weil unser Volk vor wichtigen Entscheidungen steht. Es geht letztendlich um den Erhalt unserer Freiheit. Durch die neue EU-Verfassung soll nicht ein demokratisch gewähltes Parlament mit frei gewählten Abgeordneten die Entscheidungsgewalt bekommen, sondern einige Auserwählte, Bürokraten die von ihren Regierungen abgeordnet wurden, um in Brüssel die Fäden zu ziehen. Frauen und Männer, die keinem Parlament Rechenschaft schuldig sind!
In diversen Fernsehbeiträgen, Zeitungsartikeln und Buchveröffentlichungen werden zunehmend Christen, die an Gott und die Bibel glauben, massiv diffamiert, wie es noch nie zuvor zu verzeichnen war. Evangelikale Christen werden als Gefahr für Kirchen und Demokratie bezeichnet! So gibt es mittlerweile schon Bestrebungen, Evangelikalen das Recht zu entziehen, eigene Medien wie Zeitschriften herauszugeben und Fernsehsender zu betreiben. Ferner sollen von Evangelikalen betriebene Privatschulen geschlossen werden. Erkennen wir, liebe Freunde, in welche Richtung der Zug schon läuft? Nach und nach werden evangelikale Christen in die Nähe gewaltbereiter Fundamentalisten gerückt und die ganze evangelikale Bewegung als gefährlich dargestellt und verfemt. Entschiedene Christen werden zu Staatsfeinden erklärt und verfolgt. Und genau dies soll mit den nun mit dem Vertrag von Lissabon eingeleitet werden.
Noch aber haben wir alle Freiheiten unseren Mund aufzumachen.
Darum liebe Freunde, ist es so wichtig, dass wir uns heute hier versammeln und auf die Gefahren hinweisen, die durch die Hintertür, ganz sachte und leise, durch den „Vertrag von Lissabon“ eingefädelt werden sollen.
Darum sagen wir JA zu unserem Grundgesetz und NEIN zum EU-Reformvertrag von Lissabon!
Bei der kommenden Europawahl ist jede Stimme für die PBC ein deutliches Zeichen gegen die Einführung des neuen EU-Verfassungsvertrages!
Gott benutze 1989 einfache Christen, die an die Kraft der Gebete glaubten, um das Ende der DDR herbeizuführen. Darum wollen wir auch jetzt zusammen beten. Megaphon oder Lautsprecher sind vor dem Bundesverfassungsgericht allerdings nicht erlaubt.
Doch wir sind überzeugt, dass unsere Gebete das Herz unseres Gottes ohne Verstärker erreichen."
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
PBC Partei Bibeltreuer Christen
Bundesgeschäftsstelle
Postfach 410810
76208 Karlsruhe
Telefon: 0721-495596
Fax: 0721-494125
Internet: www.pbc.de
E-Mail:
Die PBC hat ca. 3800 Mitglieder. Sie ist in Landes-, Kreis- und Ortsverbände untergliedert. An den kommenden Europa- und Bundestagswahlen wird die PBC teilnehmen. Die PBC sieht sich als Partei der politischen Mitte. Sie beteiligt sich an der Suche nach Lösungen in allen politischen Fragen, vorrangig aber setzt sie sich ein für die Verteidigung der Christlichen Werte und die Förderung der Familien. Die PBC ist eine politische Partei, in der sich Christen verschiedener Prägungen engagieren. Ihr Ziel ist die politische Verteidigung der christlichen Werte, denen sich Menschen innerhalb und außerhalb der Kirchen verpflichtet fühlen. Daher wünscht sich die PBC sowohl die Unterstützung überzeugter Christen als auch derer, die sich nicht als solche sehen, aber eine Rückbesinnung auf die christlichen Wurzeln unseres Landes unterstützen möchten.
Zu Beginn der Veranstaltung ergriff der Ehrenvorsitzende der PBC, Pastor Gerhard Heinzmann, auf dem Marktplatz in Karlsruhe das Wort. Hauptredner der Veranstaltung war der Theologe Dr. Lothar Gassmann, der sich als Kenner der der ganzen Entwicklung um den Vertrag von Lissabon erwies. Beide Redner wiesen in ihren Beiträgen darauf hin, dass eine Inkraftsetzung der neuen EU-Verfassung zu erheblichen Verschlechterungen in den Bereichen Demokratie und Freiheitsrechte der Bürger führen würde und belegten dies mit ausführlichen Zitaten aus dem Vertragstext. Es sei kaum abzuschätzen, welch weitreichende Folgen etwa die Aushöhlung der Kompetenzen des Bundesverfassungsgerichtes zugunsten des Europäischen Gerichtshofes mit sich brächten.
Auszüge aus der Rede des Ehrenvorsitzenden der PBC, Pastor Gerhard Heinzmann (Landau/Pfalz):
"Wir haben uns heute versammelt, weil unser Volk vor wichtigen Entscheidungen steht. Es geht letztendlich um den Erhalt unserer Freiheit. Durch die neue EU-Verfassung soll nicht ein demokratisch gewähltes Parlament mit frei gewählten Abgeordneten die Entscheidungsgewalt bekommen, sondern einige Auserwählte, Bürokraten die von ihren Regierungen abgeordnet wurden, um in Brüssel die Fäden zu ziehen. Frauen und Männer, die keinem Parlament Rechenschaft schuldig sind!
In diversen Fernsehbeiträgen, Zeitungsartikeln und Buchveröffentlichungen werden zunehmend Christen, die an Gott und die Bibel glauben, massiv diffamiert, wie es noch nie zuvor zu verzeichnen war. Evangelikale Christen werden als Gefahr für Kirchen und Demokratie bezeichnet! So gibt es mittlerweile schon Bestrebungen, Evangelikalen das Recht zu entziehen, eigene Medien wie Zeitschriften herauszugeben und Fernsehsender zu betreiben. Ferner sollen von Evangelikalen betriebene Privatschulen geschlossen werden. Erkennen wir, liebe Freunde, in welche Richtung der Zug schon läuft? Nach und nach werden evangelikale Christen in die Nähe gewaltbereiter Fundamentalisten gerückt und die ganze evangelikale Bewegung als gefährlich dargestellt und verfemt. Entschiedene Christen werden zu Staatsfeinden erklärt und verfolgt. Und genau dies soll mit den nun mit dem Vertrag von Lissabon eingeleitet werden.
Noch aber haben wir alle Freiheiten unseren Mund aufzumachen.
Darum liebe Freunde, ist es so wichtig, dass wir uns heute hier versammeln und auf die Gefahren hinweisen, die durch die Hintertür, ganz sachte und leise, durch den „Vertrag von Lissabon“ eingefädelt werden sollen.
Darum sagen wir JA zu unserem Grundgesetz und NEIN zum EU-Reformvertrag von Lissabon!
Bei der kommenden Europawahl ist jede Stimme für die PBC ein deutliches Zeichen gegen die Einführung des neuen EU-Verfassungsvertrages!
Gott benutze 1989 einfache Christen, die an die Kraft der Gebete glaubten, um das Ende der DDR herbeizuführen. Darum wollen wir auch jetzt zusammen beten. Megaphon oder Lautsprecher sind vor dem Bundesverfassungsgericht allerdings nicht erlaubt.
Doch wir sind überzeugt, dass unsere Gebete das Herz unseres Gottes ohne Verstärker erreichen."
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