(openPR) Die Agentur & Galerie für zeitgenössische Kunst "art private room" zeigt in der nächsten Ausstellung die neusten Arbeiten der jungen Malerin – Mari Mssare - unter dem Titel „Ich bin eine Illusion“. Die in Georgien geboren Künstlerin studierte an der Akademie der Schönen Künste in Tbilisi sowie danach an der mitteleuropäischen Universität Budapest in mittelalterlichen Maltechniken. Seit 2002 arbeitet sie freischaffend als Künstlerin und lebt seit 2007 in Berlin. Im Titel dieser Ausstellung klingt an, was die Künstlerin in den einzelnen Werken immer wieder verschieden thematisch verarbeitet hat: Zeit, Wahrnehmung, Vorhersehung, Illusion, Traum. Sie verbindet in ihren Maltechniken souverän realistische, figurative Darstellung und Abstraktion. Mari Mssare zeigt dem Betrachter unwirkliche Momente, die uns sowohl aus positiven Träumen als auch verstecken Ängsten irgendwie bekannt erscheinen. Es ist nicht offensichtlich, ob die Künstlerin eine eigene Geschichte erzählen will oder aus dem allgemeinen „kollektiven“ Erfahrungsschatz von Gesehenem und Gehörtem schöpft. Auf jeden Fall, eine interessante und inspirierende Ausstellung, die nur 10 Tage zu sehen ist.
Die Arbeiten von Mari Mssare „Ich bin eine Illusion“ sind vom 18. bis 28. April 2009 in der „Kleinen Galerie“ des Palais am Festungsgraben, am Festungsgraben 1, in 10117 Berlin Mitte zu sehen. Öffnungszeiten: täglich von 11:30 bis 19:30 Uhr, am 28.04.2009 von 11:30 bis 14:00 Uhr. Eintritt frei. Die Vernissage findet in Anwesenheit der Künstlerin am 17.04.2009 von 19 - 21 Uhr statt. Die Einführungsrede hält der Künstler Volker Mehner.













