07.04.2009 - 14:53 - Gesundheit & Medizin
Wenn der Schmerz lügt - Warum bei Kopfschmerzen der Zahnarzt helfen kann
Pressemitteilung von: Pressebüro Gebhardt-SeelePR Agentur: Pressebüro Gebahrdt-Seele
Rund sieben Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Craniomandibulärer Dysfunktion (CMD). Doch Ärzte erkennen die Krankheit nur bei den wenigsten Patienten, was zu ernsthaften Problemen für die Gesamtgesundheit führen kann.
Herbolzheim. Die häufigsten Symptome sind überwiegend Schmerzen der Kaumuskulatur, im Nacken, Schultergürtel und der Lendenwirbelsäule. Oft treten Kopfschmerzen, Migräne, Ohrgeräusche und Schwindel auf. Zähneknirschen oder ein unüberhörbares Kieferknacken beim morgendlichen Gähnen kann daraufhin deuten, dass mit der Funktion des Kiefergelenks etwas nicht stimmt. Rund sieben Millionen Menschen in Deutschland leiden an Craniomandibulärer Dysfunktion (CMD). Da die Betroffenen jedoch meist keine Schmerzen haben, die sie mit einem Problem im Mundbereich verbinden, wird die eigentliche Ursache häufig verkannt. „Ein schwerer Fehler“, sagt der Vorsitzende des CMD-Dachverbandes, Dr. Hermann Söhngen. „Denn wenn die Funktion des Kauorgans erst einmal gestört ist, kann dies ernsthafte Folgen für die Gesamtgesundheit haben.“ Das Problem: Naturgemäß neigen Menschen dazu, symptombezogen zu einem Facharzt zu gehen. Aber da Migräne, Knie- oder Rückenschmerzen keine Anzeichen für ein Kieferproblem sind, kommen Betroffene eben nicht auf die Idee deshalb zum Zahnarzt oder Kieferorthopäden zu gehen. „Dabei wäre genau der in solchen Fällen der richtige Ansprechpartner“, weiß Dr. Söhngen.
Vor rund zwei Jahren hat Eva Thiel erfahren, dass sie unter CMD leidet. „Manche rätseln jahrelang, was ihre Migräneanfälle auslöst“, sagt die 40jährige Lehrerin aus Nürnberg. „Mir hat zum Glück meine Schwester den Rat gegeben, dass ich mich doch mal von meinem Zahnarzt testen lassen soll.“ Denn auch wenn Migräne viele Ursachen haben kann, ist eine der am wenigsten untersuchten der falsche Biss.
Unfälle und Zahnspange als Ursachen von CMD
„Unser Kauapparat ist ein Steuerorgan, das sehr eng mit unserer gesamten Körperstatik verknüpft ist“, erklärt Dr. Gerold Klaus. Der Zahnarzt aus Herbolzheim ist auf die Behandlung von CMD spezialisiert und weiß, dass es sich schmerzhaft auf die Muskulatur von Nacken, Schulter oder Rücken auswirken kann, wenn der Kontakt zwischen Zahn und Gegenzahn gestört ist. Dabei können derartige Kiefergelenksprobleme sowohl durch dentale als auch orthopädische Mankos ausgelöst werden. „Erstere können zum Beispiel auch durch das Tragen einer Zahnspange verursacht worden sein, wenn es hierbei zu unphysiologischen Zahnkontakten kommt. Zu den letzteren zählen zum Beispiel Unfälle mit Schleudertraumen, aber auch Schäden durch eine körperliche Fehlhaltung.“
Auch Dr. Söhngen weiß, dass die Ursachen von CMD so vielfältig sind wie die Symptome. Denn selbst wenn die Beschwerden beispielsweise erst im Erwachsenenalter auftreten, können die Ursachen bereits in der Kindheit begründet sein. „Vor allem bei Mädchen ist das Reiten sehr beliebt. Von dem ständigen auf und ab kann aber das Becken erheblich Schaden nehmen“, sagt Dr. Söhngen. „Im schlimmsten Fall wirkt sich das auf die Wirbelsäule aus und mit der Zeit kommt es zu erheblichen Fehlstellungen im ganzen Knochengerüst bis hin zum Kiefer.“ Die Folge seien nicht nur starke Schmerzen im Rücken, sondern auch eine Verspannung der gesamten Muskulatur bis hin zum Gesicht. Nur eine Therapie aus interdisziplinärer Zusammenarbeit zwischen Orthopäde und Zahnarzt könne hier helfen.
Individuell angefertigte Aufbissschiene korrigiert Fehlbiss
Patientin Thiel bekam von ihrem Zahnarzt zunächst die Aufgabe, sich selbst genau zu beobachten. „Dabei stellte ich mit Erschrecken fest, dass ich von Zeit zu Zeit immer mal wieder die Zähne krampfhaft zusammenbiss, zum Teil auch dann, wenn ich gar nicht unter Druck stand.“ Nachts knirschte sie zusätzlich mit den Zähnen und beim Sitzen am Schreibtisch verspannte sich ihr ganzer Körper. Abhilfe brachte eine so genannte Aufbisschiene.
„Die Möglichkeiten der Behandlung erstrecken sich von der Myomonitor gestützten Schienentherapie über die begleitende Physiotherapie bis hin zur unterstützenden Medikation“, erklärt Dr. Klaus. Am häufigsten werde der Fehlbiss jedoch mit einer individuell angefertigten, herausnehmbaren Aufbissschiene korrigiert. Sie bewirke, dass Ober- und Unterkiefer wieder in einem harmonischen Verhältnis zueinander stehen und sich die Muskulatur entspannt.
Kopfschmerzen nahmen schon innerhalb weniger Wochen deutlich ab
„Die Schiene brachte von Anfang an ein fantastisches Gefühl“, bestätigt Thiel. „Es war sogar so gut, dass ich extra noch mal aufgestanden bin, wenn ich sie am Abend vor dem Einschlafen vergessen hatte.“ Die Häufigkeit der Kopfschmerzen habe schon innerhalb weniger Wochen deutlich abgenommen. Unter den migräneartigen Schmerzen mit Übelkeit, die sonst regelmäßig im Monat auftraten, litt Thiel allein im letzten Jahr nur ein einziges Mal.
„Eine vollständige Heilung ist wie bei allen anderen Krankheitsbildern durchaus möglich aber nie zu garantieren“, sagt Dr. Klaus. „Behandlungserfolg und Dauer sind von Fall zu Fall unterschiedlich und können von einigen Tagen bis hin zu mehreren Monaten beanspruchen.“ Dabei müsse auch bedacht werden, dass noch lange nicht jede CMD bei einem Patienten einen Behandlungsbedarf auslöse.
„Menschen verfügen in ihrer skelettalen und muskulären Beschaffenheit häufig über eine recht große Kompensationsfähigkeit“, weiß Dr. Klaus. „Deshalb sollte erst therapeutisch eingegriffen werden, wenn es tatsächlich auch zu Beschwerden kommt.“ Sonst laufe man Gefahr, nicht notwendige Behandlungsbedürftigkeit zu generieren. Schaue man sich jedoch den Zeitraum der letzten paar Jahre an, sei hier durchaus eine steigende Tendenz zu registrieren. „Ein Anzeichen, das meines Erachtens nach fast schon als Zivilisationskrankheit bezeichnet werden kann.“
80 Prozent der Betroffenen sind Frauen
Auch Dr. Söhngen ist überzeugt: „CMD ist ein Problem, dass viel häufiger auftritt, als man glaubt.“ So leiten oft ein oder zwei markante Symptome den Patienten zum falschen Arzt und den Arzt auf die falsche Spur. Dabei ergeben Untersuchungen, dass rund fünf bis zehn Prozent der deutschen Bevölkerung unter der häufig unerkannten Krankheit leide. Das Auffälligste: 80 Prozent der Betroffenen sind Frauen.
„Es wäre schon ein großer Fortschritt, wenn jeder Zahnarzt, aber auch jeder Hausarzt, der mit behandlungsresistenden Schmerzen eines Patienten konfrontiert wird, wenigstens routinemäßig einen CMD-Schnellcheck machen würde“, sagt Dr. Klaus. Bei Behandlungsbedarf könne er dann ja einen spezialisierten Kollegen hinzuziehen, der die Behandlung konsiliarisch unterstützt.
Kosten für CMD-Behandlung werden zu einem Teil von den Krankenkassen erstattet
Für die Kosten einer CMD-Behandlung (Funktionsdiagnostik und -therapie) muss in der Regel jeder Betroffene selbst aufkommen. Zum Teil können sie aber von den gesetzlichen Kassen bezuschusst werden. „Die Erstattung von Zusatzkosten muss mit der jeweiligen Versicherung abgeklärt werden“, weiß Dr. Söhngen. „Jedoch haben heutzutage immer mehr gesetzlich Versicherte eine private Zusatzversicherung, die die Kosten zu hundert Prozent trägt.“ Im Übrigen bieten Therapeuten heute eine für alle Patienten tragbare Ratenzahlung der Behandlungskosten an, die oft über sechs Monate sogar zinsfrei ist. „Natürlich ist so eine Behandlung nicht unbedingt billig“, sagt auch Thiel. „Aber wenn ich mir überlege, wie schrecklich die Migräneschmerzen früher waren, bin ich wirklich froh, dass ich meinen Zahnarzt darauf angesprochen und mich habe behandeln lassen.“
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Pressbüro Gebardt-Seele
Marie Lueg
Leonrodstr.68
80636 München
089-500315-0
089-50315-15
Seit acht Jahren betreibt Dr. Gerold Klaus eine eigene Zahnarztpraxis in Herbolzheim bei Freiburg, in der er und sein fünfköpfiges Team inzwischen ein sehr umfangreiches Patientenklientel betreuen. Getreu dem Motto „Der Patient steht als Mensch im Mittelpunkt unseres Handelns“, ist das Ziel des Praxisteams eine perfekte und auf die jeweiligen Patientenbedürfnisse ausgerichtete Diagnose und Therapie anzubieten, unabhängig von Kassenzwängen und Beihilfebeschränkungen. Für die bestmögliche Versorgung der Patienten legt Dr. Klaus großen Wert auf fortschrittliche Behandlungsmethoden, sowie permanente Fort- und Weiterbildungen. Bei einer CMD-Diagnose bietet er systematische Behandlungsmethoden an, bei Bedarf immer in Abstimmung mit entsprechenden Fachärzten. Die Schwerpunkte seiner Tätigkeit sind Implantologie, Parodontologie und ästhetische Zahnheilkunde. Er ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, der Akademie Praxis und Wissenschaft, der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie, der Deutschen Gesellschaft für Implantologie, sowie im Bundesverband der implantologisch tätigen Zahnärzte e.V. / European Association of Dental Implantologists.
Herbolzheim. Die häufigsten Symptome sind überwiegend Schmerzen der Kaumuskulatur, im Nacken, Schultergürtel und der Lendenwirbelsäule. Oft treten Kopfschmerzen, Migräne, Ohrgeräusche und Schwindel auf. Zähneknirschen oder ein unüberhörbares Kieferknacken beim morgendlichen Gähnen kann daraufhin deuten, dass mit der Funktion des Kiefergelenks etwas nicht stimmt. Rund sieben Millionen Menschen in Deutschland leiden an Craniomandibulärer Dysfunktion (CMD). Da die Betroffenen jedoch meist keine Schmerzen haben, die sie mit einem Problem im Mundbereich verbinden, wird die eigentliche Ursache häufig verkannt. „Ein schwerer Fehler“, sagt der Vorsitzende des CMD-Dachverbandes, Dr. Hermann Söhngen. „Denn wenn die Funktion des Kauorgans erst einmal gestört ist, kann dies ernsthafte Folgen für die Gesamtgesundheit haben.“ Das Problem: Naturgemäß neigen Menschen dazu, symptombezogen zu einem Facharzt zu gehen. Aber da Migräne, Knie- oder Rückenschmerzen keine Anzeichen für ein Kieferproblem sind, kommen Betroffene eben nicht auf die Idee deshalb zum Zahnarzt oder Kieferorthopäden zu gehen. „Dabei wäre genau der in solchen Fällen der richtige Ansprechpartner“, weiß Dr. Söhngen.
Unfälle und Zahnspange als Ursachen von CMD
„Unser Kauapparat ist ein Steuerorgan, das sehr eng mit unserer gesamten Körperstatik verknüpft ist“, erklärt Dr. Gerold Klaus. Der Zahnarzt aus Herbolzheim ist auf die Behandlung von CMD spezialisiert und weiß, dass es sich schmerzhaft auf die Muskulatur von Nacken, Schulter oder Rücken auswirken kann, wenn der Kontakt zwischen Zahn und Gegenzahn gestört ist. Dabei können derartige Kiefergelenksprobleme sowohl durch dentale als auch orthopädische Mankos ausgelöst werden. „Erstere können zum Beispiel auch durch das Tragen einer Zahnspange verursacht worden sein, wenn es hierbei zu unphysiologischen Zahnkontakten kommt. Zu den letzteren zählen zum Beispiel Unfälle mit Schleudertraumen, aber auch Schäden durch eine körperliche Fehlhaltung.“
Auch Dr. Söhngen weiß, dass die Ursachen von CMD so vielfältig sind wie die Symptome. Denn selbst wenn die Beschwerden beispielsweise erst im Erwachsenenalter auftreten, können die Ursachen bereits in der Kindheit begründet sein. „Vor allem bei Mädchen ist das Reiten sehr beliebt. Von dem ständigen auf und ab kann aber das Becken erheblich Schaden nehmen“, sagt Dr. Söhngen. „Im schlimmsten Fall wirkt sich das auf die Wirbelsäule aus und mit der Zeit kommt es zu erheblichen Fehlstellungen im ganzen Knochengerüst bis hin zum Kiefer.“ Die Folge seien nicht nur starke Schmerzen im Rücken, sondern auch eine Verspannung der gesamten Muskulatur bis hin zum Gesicht. Nur eine Therapie aus interdisziplinärer Zusammenarbeit zwischen Orthopäde und Zahnarzt könne hier helfen.
Individuell angefertigte Aufbissschiene korrigiert Fehlbiss
Patientin Thiel bekam von ihrem Zahnarzt zunächst die Aufgabe, sich selbst genau zu beobachten. „Dabei stellte ich mit Erschrecken fest, dass ich von Zeit zu Zeit immer mal wieder die Zähne krampfhaft zusammenbiss, zum Teil auch dann, wenn ich gar nicht unter Druck stand.“ Nachts knirschte sie zusätzlich mit den Zähnen und beim Sitzen am Schreibtisch verspannte sich ihr ganzer Körper. Abhilfe brachte eine so genannte Aufbisschiene.
„Die Möglichkeiten der Behandlung erstrecken sich von der Myomonitor gestützten Schienentherapie über die begleitende Physiotherapie bis hin zur unterstützenden Medikation“, erklärt Dr. Klaus. Am häufigsten werde der Fehlbiss jedoch mit einer individuell angefertigten, herausnehmbaren Aufbissschiene korrigiert. Sie bewirke, dass Ober- und Unterkiefer wieder in einem harmonischen Verhältnis zueinander stehen und sich die Muskulatur entspannt.
Kopfschmerzen nahmen schon innerhalb weniger Wochen deutlich ab
„Die Schiene brachte von Anfang an ein fantastisches Gefühl“, bestätigt Thiel. „Es war sogar so gut, dass ich extra noch mal aufgestanden bin, wenn ich sie am Abend vor dem Einschlafen vergessen hatte.“ Die Häufigkeit der Kopfschmerzen habe schon innerhalb weniger Wochen deutlich abgenommen. Unter den migräneartigen Schmerzen mit Übelkeit, die sonst regelmäßig im Monat auftraten, litt Thiel allein im letzten Jahr nur ein einziges Mal.
„Eine vollständige Heilung ist wie bei allen anderen Krankheitsbildern durchaus möglich aber nie zu garantieren“, sagt Dr. Klaus. „Behandlungserfolg und Dauer sind von Fall zu Fall unterschiedlich und können von einigen Tagen bis hin zu mehreren Monaten beanspruchen.“ Dabei müsse auch bedacht werden, dass noch lange nicht jede CMD bei einem Patienten einen Behandlungsbedarf auslöse.
„Menschen verfügen in ihrer skelettalen und muskulären Beschaffenheit häufig über eine recht große Kompensationsfähigkeit“, weiß Dr. Klaus. „Deshalb sollte erst therapeutisch eingegriffen werden, wenn es tatsächlich auch zu Beschwerden kommt.“ Sonst laufe man Gefahr, nicht notwendige Behandlungsbedürftigkeit zu generieren. Schaue man sich jedoch den Zeitraum der letzten paar Jahre an, sei hier durchaus eine steigende Tendenz zu registrieren. „Ein Anzeichen, das meines Erachtens nach fast schon als Zivilisationskrankheit bezeichnet werden kann.“
80 Prozent der Betroffenen sind Frauen
Auch Dr. Söhngen ist überzeugt: „CMD ist ein Problem, dass viel häufiger auftritt, als man glaubt.“ So leiten oft ein oder zwei markante Symptome den Patienten zum falschen Arzt und den Arzt auf die falsche Spur. Dabei ergeben Untersuchungen, dass rund fünf bis zehn Prozent der deutschen Bevölkerung unter der häufig unerkannten Krankheit leide. Das Auffälligste: 80 Prozent der Betroffenen sind Frauen.
„Es wäre schon ein großer Fortschritt, wenn jeder Zahnarzt, aber auch jeder Hausarzt, der mit behandlungsresistenden Schmerzen eines Patienten konfrontiert wird, wenigstens routinemäßig einen CMD-Schnellcheck machen würde“, sagt Dr. Klaus. Bei Behandlungsbedarf könne er dann ja einen spezialisierten Kollegen hinzuziehen, der die Behandlung konsiliarisch unterstützt.
Kosten für CMD-Behandlung werden zu einem Teil von den Krankenkassen erstattet
Für die Kosten einer CMD-Behandlung (Funktionsdiagnostik und -therapie) muss in der Regel jeder Betroffene selbst aufkommen. Zum Teil können sie aber von den gesetzlichen Kassen bezuschusst werden. „Die Erstattung von Zusatzkosten muss mit der jeweiligen Versicherung abgeklärt werden“, weiß Dr. Söhngen. „Jedoch haben heutzutage immer mehr gesetzlich Versicherte eine private Zusatzversicherung, die die Kosten zu hundert Prozent trägt.“ Im Übrigen bieten Therapeuten heute eine für alle Patienten tragbare Ratenzahlung der Behandlungskosten an, die oft über sechs Monate sogar zinsfrei ist. „Natürlich ist so eine Behandlung nicht unbedingt billig“, sagt auch Thiel. „Aber wenn ich mir überlege, wie schrecklich die Migräneschmerzen früher waren, bin ich wirklich froh, dass ich meinen Zahnarzt darauf angesprochen und mich habe behandeln lassen.“
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Seit acht Jahren betreibt Dr. Gerold Klaus eine eigene Zahnarztpraxis in Herbolzheim bei Freiburg, in der er und sein fünfköpfiges Team inzwischen ein sehr umfangreiches Patientenklientel betreuen. Getreu dem Motto „Der Patient steht als Mensch im Mittelpunkt unseres Handelns“, ist das Ziel des Praxisteams eine perfekte und auf die jeweiligen Patientenbedürfnisse ausgerichtete Diagnose und Therapie anzubieten, unabhängig von Kassenzwängen und Beihilfebeschränkungen. Für die bestmögliche Versorgung der Patienten legt Dr. Klaus großen Wert auf fortschrittliche Behandlungsmethoden, sowie permanente Fort- und Weiterbildungen. Bei einer CMD-Diagnose bietet er systematische Behandlungsmethoden an, bei Bedarf immer in Abstimmung mit entsprechenden Fachärzten. Die Schwerpunkte seiner Tätigkeit sind Implantologie, Parodontologie und ästhetische Zahnheilkunde. Er ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, der Akademie Praxis und Wissenschaft, der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie, der Deutschen Gesellschaft für Implantologie, sowie im Bundesverband der implantologisch tätigen Zahnärzte e.V. / European Association of Dental Implantologists.
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