07.04.2009 - 11:35 - IT, New Media & Software
Wirtschaftskrise fördert Gründergeist deutscher Entscheider
Pressemitteilung von: LinkedInPR Agentur: FAKTOR 3
Weltweite LinkedIn Umfrage zeigt für Deutschland: Jeder zweite Entscheider investiert hierzulande seine Abfindung im Falle einer Kündigung in die Gründung einer eigenen Firma
London - 7. April 2009 — Nachdem die G-20 Staaten letzte Woche nach Lösungen für die weltweite Wirtschaftskrise gesucht haben, sehen die deutschen Entscheider bereits einen Ausweg aus der eigenen Jobkrise. In einer internationalen Umfrage des weltweit größten Online-Wissensnetzwerks LinkedIn unter rund 3.000 Fach- und Führungskräften gibt jeder zweite deutsche Teilnehmer an, seine Abfindung im Falle einer Kündigung in die Gründung eines eigenen Unternehmens zu investieren. Damit liegt Deutschland knapp über dem weltweiten Schnitt von 49 Prozent und beweist großen Unternehmersinn in Zeiten der Krise.
Die Ergebnisse zeigen, dass die deutschen Arbeitnehmer hinsichtlich ihrer Karrierechancen optimistischer sind, als allgemein gedacht. Denn schließlich hat die Finanzkrise für große Verunsicherung bei neuen Investitionen und Firmengründungen gesorgt. Unternehmer und Start-ups sind die Voraussetzung für neue Arbeitsplätze und die Erholung der Wirtschaft, sodass die Ergebnisse der aktuellen LinkedIn Umfrage hoffnungsvoll stimmen.
Viele Entscheider nutzen die Krise somit als Chance und nehmen ihre Zukunft in die eigenen Hände. Dagegen geben 22 Prozent der weltweiten als auch der deutschen Befragten an, von der Abfindung bis zum nächsten Job leben zu wollen, 17 Prozent (Deutschland und weltweit) würden das Geld für eine Auszeit oder einen Urlaub nutzen. Lediglich knapp jeder Zehnte (weltweit: 9 Prozent, Deutschland: 10 Prozent) würde seine Abfindung momentan in Aktien oder Immobilien anlegen und nur 1 Prozent (Deutschland und weltweit) in das Unternehmen eines Freundes investieren.
Unter den weltweit befragten Fach- und Führungskräften zeigen die Männer etwas mehr Unternehmergeist: 49 Prozent von ihnen geben an, nach einer Kündigung eine eigene Firma mit der Abfindung zu gründen, bei den Frauen sind es hingegen 44 Prozent. Außerdem zeigt sich, dass Erfahrung bei dieser Entscheidung eine wichtige Rolle spielt. 53 Prozent der über 55-jährigen Teilnehmer setzen auf die Selbständigkeit, während es bei den 18-24-Jährigen lediglich 47 Prozent sind.
Die Ergebnisse sind unter folgender Adresse zu finden: tinyurl.com/dm4jk8
Bei Bedarf senden wir Ihnen gerne Bildmaterial zu.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Pressekontakt LinkedIn:
FAKTOR 3 AG
André Hoffmann
Tel.: +49 (0) 40 679 446 53
Fax: +49 (0) 40 679 446 11
E-mail:
www.faktor3.de
www.linkedin.com/in/hoffmannandre
Über LinkedIn
LinkedIn (www.linkedin.com) ist das weltweit größte Online-Wissensnetzwerk für Entscheider. Mehr als 38 Millionen Mitglieder nutzen LinkedIn inzwischen als zentrale Plattform für professionelles Online-Networking – davon über 9 Millionen Mitglieder aus Europa und rund 600.000 aus Deutschland. Über das Business-Netzwerk erhalten sie den direkten Zugang zu neuen Kontakten, Jobs und Geschäftsmöglichkeiten sowie die Möglichkeit zum unmittelbaren Wissensaustausch, den sie in dieser Effizienz nirgendwo anders finden. International sind bei LinkedIn über 170 Branchen und die Top-Entscheider der Financial Times Stock Exchange Index (FTSE 100 Index) und DAX 30 Unternehmen vertreten. LinkedIn ist derzeit in 150 Ländern verfügbar. Die LinkedIn Corporation wurde 2003 gegründet und hat ihren Europasitz in London.
London - 7. April 2009 — Nachdem die G-20 Staaten letzte Woche nach Lösungen für die weltweite Wirtschaftskrise gesucht haben, sehen die deutschen Entscheider bereits einen Ausweg aus der eigenen Jobkrise. In einer internationalen Umfrage des weltweit größten Online-Wissensnetzwerks LinkedIn unter rund 3.000 Fach- und Führungskräften gibt jeder zweite deutsche Teilnehmer an, seine Abfindung im Falle einer Kündigung in die Gründung eines eigenen Unternehmens zu investieren. Damit liegt Deutschland knapp über dem weltweiten Schnitt von 49 Prozent und beweist großen Unternehmersinn in Zeiten der Krise.
Die Ergebnisse zeigen, dass die deutschen Arbeitnehmer hinsichtlich ihrer Karrierechancen optimistischer sind, als allgemein gedacht. Denn schließlich hat die Finanzkrise für große Verunsicherung bei neuen Investitionen und Firmengründungen gesorgt. Unternehmer und Start-ups sind die Voraussetzung für neue Arbeitsplätze und die Erholung der Wirtschaft, sodass die Ergebnisse der aktuellen LinkedIn Umfrage hoffnungsvoll stimmen.
Viele Entscheider nutzen die Krise somit als Chance und nehmen ihre Zukunft in die eigenen Hände. Dagegen geben 22 Prozent der weltweiten als auch der deutschen Befragten an, von der Abfindung bis zum nächsten Job leben zu wollen, 17 Prozent (Deutschland und weltweit) würden das Geld für eine Auszeit oder einen Urlaub nutzen. Lediglich knapp jeder Zehnte (weltweit: 9 Prozent, Deutschland: 10 Prozent) würde seine Abfindung momentan in Aktien oder Immobilien anlegen und nur 1 Prozent (Deutschland und weltweit) in das Unternehmen eines Freundes investieren.
Unter den weltweit befragten Fach- und Führungskräften zeigen die Männer etwas mehr Unternehmergeist: 49 Prozent von ihnen geben an, nach einer Kündigung eine eigene Firma mit der Abfindung zu gründen, bei den Frauen sind es hingegen 44 Prozent. Außerdem zeigt sich, dass Erfahrung bei dieser Entscheidung eine wichtige Rolle spielt. 53 Prozent der über 55-jährigen Teilnehmer setzen auf die Selbständigkeit, während es bei den 18-24-Jährigen lediglich 47 Prozent sind.
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