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Medikamente in der Psychiatrie – Interview - Psychiatrische Patienten werden nicht „zugedröhnt“

02.04.200908:20 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Medikamente in der Psychiatrie – Interview - Psychiatrische Patienten werden nicht „zugedröhnt“
Das Online-Gesundheitsmagazin für Rheinland und Ruhrgebiet
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(openPR) Ob Klapsmühle, Irrenhaus oder einfach nur „Anstalt“: Das Negativ-Image von psychiatrischen Kliniken/Psychiatrien hält sich in der öffentlichen Meinung beharrlich. Dabei hat sich in den vergangenen 25 Jahren in der Psychiatrie viel verändert, etwa in der Weiterentwicklung der Medikamente, wie Psychiater Priv.-Doz. Dr. med. Joachim Bunse im Interview mit dem Online-Gesundheitsmagazin www.rheinruhrmed.de erläutert. „Die modernen Arzneien sind weit davon entfernt, psychiatrische Patienten, wie man umgangssprachlich formuliert, „zuzudröhnen“ oder auch „abzuschießen“.“ Bunse, der am Bottroper St. Antonius-Krankenhaus die psychiatrische Klinik leitet, will die Angst vor Tabletten & Co. (im therapeutischen Rahmen) nehmen: „Dass gerade Psychiater sehr vorsichtig sind im Umgang mit beruhigenden Medikamenten, sollte schon dadurch einleuchten, dass die Entgiftungs- und Entwöhnungsbehandlung von medikamentensüchtigen Patienten in der Psychiatrie erfolgt.“

Lesen Sie das ausführliche Interview auf

http://www.rheinruhrmed.de/interviews/interview_psychopharmaka.html

Darin u.a. die Antwort auf die Frage, warum ein Patient nicht einfach ohne Weiteres gegen seinen Willen stationär festgehalten werden darf.

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