19.03.2009 - 17:22 - Gesundheit & Medizin
Angehörigenseminar in Köln für Bezugspersonen von Menschen mit einer Persönlichkeitsstörung
Pressemitteilung von: blumenwiesen
Am 26. März 2009 um 17:00 Uhr lädt das Team der DBT-Tagesklinik TK 17 der LVR Klinik Köln erneut zu ihrem Angehörigenseminar ein.
In regelmäßigen Abständen können Bezugspersonen von Menschen, die unter einer Borderline-Persönlichkeitsstörung leiden an das Team unter Leitung der Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie Reka Markus, Fragen zur Emotional instabilen Persönlichkeitsstörung stellen. So lautet die Bezeichnung der WHO für die Borderline-Störung. Auch geht es wesentlich um Fragen, die den Umgang miteinander betreffen, den Umgang mit Krisen der Betroffenen, den Umgang mit eigenen Grenzen und vieles andere.
Die DBT-Tagesklinik TK 17 der LVR Klinik Köln bietet für Menschen mit Persönlichkeitsstörungen, vor allem für Betroffene der Borderline- bzw. Emotional instabilen Persönlichkeitsstörung die Dialektisch Behaviorale Therapie (DBT) nach Marsha Linehan an. Innerhalb von 12-14 Wochen lernen die Patienten in diesem auf ihre Symptome und Verhaltensmuster abgestimmte Trainingsprogramm Fertigkeiten und so genannte Skills, die täglich konsequent und bewußt geübt werden, was ihnen hilft ihre Emotionen zu steuern, ihre Achtsamkeit für sich selbst und andere Menschen sowie ihre zwischenmenschlichen Beziehungen zu verbessern und einen nicht mehr selbstschädigenden Umgang mit Streß zu trainieren, ihre Selbstschädigung langfristig aufzugeben.
Menschen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung leiden täglich immer wieder unter einer unerträglichen Hochspannung. Um diese möglichst schnell und effektiv zu unterbrechen haben sie über Jahre gelernt, Mittel dagegen einzusetzen, die kurzfristig helfen, langfristig aber schädlich sind. Dazu können Selbstverletzendes Verhalten (SVV) gehören, Wutausbrüche, Hochrisikoverhalten, Eßstörungen oder auch Substanzmißbrauch beispielsweise. In ihren Gefühlen gefangen haben sich den Betroffenen diese Maßnahmen als erfolgreich bewährt. Zurück bleiben Beschämung, Narben, zerbrochene Beziehungen, gesundheitliche Schäden oder auch Schulden um einige Beispiele zu nennen.
So instabil ihre Gefühle sind, so sind dies auch ihr Gefühl für ihre eigene Identität und ihre Beziehungen.
Für Angehörige, zu denen hier auch Partner und Freunde zählen, wird 2 mal jährlich innerhalb der Rheinischen Kliniken Köln die Möglichkeit geboten, sich genau zu informieren über die Symptome und Verhaltensmsuter, die das Leiden ihre betroffenen Töchter oder Söhne oder auch Partner ausmacht, wie sie für sich selbst damit umgehen können. Und welche Hilfen es gibt, wie die Dialektisch Behaviorale Therapie aufgebaut ist, welche Ziele sie hat. Der Erfolg dieses Therapiekonzepts konnte in wissenschaftlichen Studien mehrfach eindeutig bestätigt werden für Menschen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung.
Weiterführende und nützliche Informationen sind hier zu finden:
www.blumenwiesen.org Monika Kreusel
www.rk-koeln.lvr.de/behandlungsangebot/spezielle+therapie... Klinikeigene Seite zur DBT-Tageskliniuk TK 17
www.dachverband-dbt.de Dachverband Dialektisch behaviorale Therapie e.V.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Monika Kreusel
Nußbaumerstraße 39 D
50823 Köln
Für Kontakt zur Klinik und Anmeldung zum Borderline-Angehörigenseminar:
Es wird gebeten, sich unbedingt vorher anzumelden für das Seminar und zwar beim Team der TK 17:
LVR Klinik Köln
TK 17
Wilhelm-Griesinger-Straße 23
51109 Köln-Merheim
0221-8993-317
oder per email bei Frau Zinner:

Sie ist als Krankenschwester Mitarbeiterin im Team sowie DBT-Co-Therapeutin. Zudem oragnisert sie die drei ambulanten Gruppen, führt die Vorgespräche dazu und ist Co-Therapeutin in einer drei der Gruppen. Darüberhinaus leistet sie Öffentlichkeitsarbeit zur Borderline-Persönlichkeitsstörung und bietet für Kollegen Seminare und Fortbildungen an.
Ich heiße Monika Kreusel und betreibe seit Oktober 2001 die Homepage www.blumenwiesen.org zu mehreren traumarelevanten psychischen Störungen wie beispielsweise der Borderline-Persönlichkeitsstörung, der Dissoziativen Identitätsstörung, der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) sowie auch der schizotypischen Persönlichkeitsstörung.
In verschiedenen themenbezogenen Foren können sich Betroffene sowie auch Angehörige und Fachleute austauschen.
Innerhalb der Homepage sind sehr umfangreiche Informationen zur Dialektisch Behavioralen Therapie (DBT) der Borderline-Persönlichkeitsstörung zu finden sowie eine DBT-Skillsammlung, die Wohlfühl-Oase. Da auch andere komplex traumatisierte Menschen von DBT-Skills profitieren können, ist die Wohlfühl-Oase selbstverständlich nicht allein den Borderline-Betroffenen vorbehalten. Im Bereich Zuflucht biete ich beispielsweise verschiedene themenbezogene Listen mit Adressen und ggf. Links an, so u.a. mit Kliniken, Beratungsstellen und Notrufnummern sowie zu speziellen Angeboten zur Suizidprävention.
Seit 2006 arbeite ich zusammen mit Frau Dian Tara Zinner (LVR Klinik Köln) im Bereich Öffentlichkeitsarbeit zur Borderline-Persönlichkeitsstörung sowie zur Dialektisch Behavioralen Therapie (DBT). Darüberhinaus bin ich ebenfalls seit 2006 förderndes Mitglied des Dachverband Dialektisch Behaviorale Therapie e.V.
Ich bin am 10.09.1970 in Mainz geboren und in Eitorf (Rhein-Sieg-Kreis) aufgewachsen, wo ich bis September 1994 auch gelebt habe. In den Jahren 1990 bis 1993 habe ich in Köln bei der F.W. Böhmer KG eine Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel (Schuhe) gemacht, wobei ich dort insbesondere auch dekorieren gelernt habe und ab Juli 1993 ca. ein Jahr lang in Siegburg im erlernten Beruf gerabeitet.
Die Zeit von August 1994 bis Juli 1997 waren wesentlich geprägt von traumatischen Erlebnissen, des Verlustes meines Arbeitsplatzes, von Bedrohungen, auch Morddrohungen sowie Versuchen, diese umzusetzen.
Von August 1997 bis Juni 1999 habe ich am Abendgymnasium Köln die Allgemeine Hochschulreife nachgeholt und anschließend an der Fernuniversität Hagen 4 Jahre Psychologie studiert. Dies mußte ich leider krankheitsbedingt vorzeitig beenden. Mittlerweile bin ich vorzeitig berentet aufgrund der persönlichen Auswirkungen meiner eigenen traumatischen Erlebnisse. Somit ist diese Homepage dennoch für mich eine Möglichkeit, mein Studium zu nutzen und auch für andere Menschen einzusetzen.
In regelmäßigen Abständen können Bezugspersonen von Menschen, die unter einer Borderline-Persönlichkeitsstörung leiden an das Team unter Leitung der Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie Reka Markus, Fragen zur Emotional instabilen Persönlichkeitsstörung stellen. So lautet die Bezeichnung der WHO für die Borderline-Störung. Auch geht es wesentlich um Fragen, die den Umgang miteinander betreffen, den Umgang mit Krisen der Betroffenen, den Umgang mit eigenen Grenzen und vieles andere.
Die DBT-Tagesklinik TK 17 der LVR Klinik Köln bietet für Menschen mit Persönlichkeitsstörungen, vor allem für Betroffene der Borderline- bzw. Emotional instabilen Persönlichkeitsstörung die Dialektisch Behaviorale Therapie (DBT) nach Marsha Linehan an. Innerhalb von 12-14 Wochen lernen die Patienten in diesem auf ihre Symptome und Verhaltensmuster abgestimmte Trainingsprogramm Fertigkeiten und so genannte Skills, die täglich konsequent und bewußt geübt werden, was ihnen hilft ihre Emotionen zu steuern, ihre Achtsamkeit für sich selbst und andere Menschen sowie ihre zwischenmenschlichen Beziehungen zu verbessern und einen nicht mehr selbstschädigenden Umgang mit Streß zu trainieren, ihre Selbstschädigung langfristig aufzugeben.
Menschen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung leiden täglich immer wieder unter einer unerträglichen Hochspannung. Um diese möglichst schnell und effektiv zu unterbrechen haben sie über Jahre gelernt, Mittel dagegen einzusetzen, die kurzfristig helfen, langfristig aber schädlich sind. Dazu können Selbstverletzendes Verhalten (SVV) gehören, Wutausbrüche, Hochrisikoverhalten, Eßstörungen oder auch Substanzmißbrauch beispielsweise. In ihren Gefühlen gefangen haben sich den Betroffenen diese Maßnahmen als erfolgreich bewährt. Zurück bleiben Beschämung, Narben, zerbrochene Beziehungen, gesundheitliche Schäden oder auch Schulden um einige Beispiele zu nennen.
So instabil ihre Gefühle sind, so sind dies auch ihr Gefühl für ihre eigene Identität und ihre Beziehungen.
Für Angehörige, zu denen hier auch Partner und Freunde zählen, wird 2 mal jährlich innerhalb der Rheinischen Kliniken Köln die Möglichkeit geboten, sich genau zu informieren über die Symptome und Verhaltensmsuter, die das Leiden ihre betroffenen Töchter oder Söhne oder auch Partner ausmacht, wie sie für sich selbst damit umgehen können. Und welche Hilfen es gibt, wie die Dialektisch Behaviorale Therapie aufgebaut ist, welche Ziele sie hat. Der Erfolg dieses Therapiekonzepts konnte in wissenschaftlichen Studien mehrfach eindeutig bestätigt werden für Menschen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung.
Weiterführende und nützliche Informationen sind hier zu finden:
www.blumenwiesen.org Monika Kreusel
www.rk-koeln.lvr.de/behandlungsangebot/spezielle+therapie... Klinikeigene Seite zur DBT-Tageskliniuk TK 17
www.dachverband-dbt.de Dachverband Dialektisch behaviorale Therapie e.V.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Monika Kreusel
Nußbaumerstraße 39 D
50823 Köln
Für Kontakt zur Klinik und Anmeldung zum Borderline-Angehörigenseminar:
Es wird gebeten, sich unbedingt vorher anzumelden für das Seminar und zwar beim Team der TK 17:
LVR Klinik Köln
TK 17
Wilhelm-Griesinger-Straße 23
51109 Köln-Merheim
0221-8993-317
oder per email bei Frau Zinner:
Sie ist als Krankenschwester Mitarbeiterin im Team sowie DBT-Co-Therapeutin. Zudem oragnisert sie die drei ambulanten Gruppen, führt die Vorgespräche dazu und ist Co-Therapeutin in einer drei der Gruppen. Darüberhinaus leistet sie Öffentlichkeitsarbeit zur Borderline-Persönlichkeitsstörung und bietet für Kollegen Seminare und Fortbildungen an.
Ich heiße Monika Kreusel und betreibe seit Oktober 2001 die Homepage www.blumenwiesen.org zu mehreren traumarelevanten psychischen Störungen wie beispielsweise der Borderline-Persönlichkeitsstörung, der Dissoziativen Identitätsstörung, der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) sowie auch der schizotypischen Persönlichkeitsstörung.
In verschiedenen themenbezogenen Foren können sich Betroffene sowie auch Angehörige und Fachleute austauschen.
Innerhalb der Homepage sind sehr umfangreiche Informationen zur Dialektisch Behavioralen Therapie (DBT) der Borderline-Persönlichkeitsstörung zu finden sowie eine DBT-Skillsammlung, die Wohlfühl-Oase. Da auch andere komplex traumatisierte Menschen von DBT-Skills profitieren können, ist die Wohlfühl-Oase selbstverständlich nicht allein den Borderline-Betroffenen vorbehalten. Im Bereich Zuflucht biete ich beispielsweise verschiedene themenbezogene Listen mit Adressen und ggf. Links an, so u.a. mit Kliniken, Beratungsstellen und Notrufnummern sowie zu speziellen Angeboten zur Suizidprävention.
Seit 2006 arbeite ich zusammen mit Frau Dian Tara Zinner (LVR Klinik Köln) im Bereich Öffentlichkeitsarbeit zur Borderline-Persönlichkeitsstörung sowie zur Dialektisch Behavioralen Therapie (DBT). Darüberhinaus bin ich ebenfalls seit 2006 förderndes Mitglied des Dachverband Dialektisch Behaviorale Therapie e.V.
Ich bin am 10.09.1970 in Mainz geboren und in Eitorf (Rhein-Sieg-Kreis) aufgewachsen, wo ich bis September 1994 auch gelebt habe. In den Jahren 1990 bis 1993 habe ich in Köln bei der F.W. Böhmer KG eine Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel (Schuhe) gemacht, wobei ich dort insbesondere auch dekorieren gelernt habe und ab Juli 1993 ca. ein Jahr lang in Siegburg im erlernten Beruf gerabeitet.
Die Zeit von August 1994 bis Juli 1997 waren wesentlich geprägt von traumatischen Erlebnissen, des Verlustes meines Arbeitsplatzes, von Bedrohungen, auch Morddrohungen sowie Versuchen, diese umzusetzen.
Von August 1997 bis Juni 1999 habe ich am Abendgymnasium Köln die Allgemeine Hochschulreife nachgeholt und anschließend an der Fernuniversität Hagen 4 Jahre Psychologie studiert. Dies mußte ich leider krankheitsbedingt vorzeitig beenden. Mittlerweile bin ich vorzeitig berentet aufgrund der persönlichen Auswirkungen meiner eigenen traumatischen Erlebnisse. Somit ist diese Homepage dennoch für mich eine Möglichkeit, mein Studium zu nutzen und auch für andere Menschen einzusetzen.
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