18.03.2009 - 17:34 - IT, New Media & Software
"Musik im Spiel" - GAMEplaces Business & Legal auf der Musikmesse Frankfurt
Pressemitteilung von: GAMEplacesPR Agentur: büro für gelungene kommunikation - Rebecca Gerth
GAMEplaces Business & Legal am 1. April auf der Frankfurter Musikmesse: Rechtsanwalt Matthias Atrott, Partner der Sozietät Atrott & Böttcher, zu den rechtlichen Rahmenbedingungen der Lizenzierung von Musik für Games
Frankfurt am Main, 18. März 2009 – Der Erfolg von Musik-Spielen hängt entscheidend davon ab, welche Musiktitel im betreffenden Spiel verwendet werden können. Doch nicht nur hier, sondern auch bei "normalen" Spielen, in denen Musik als atmosphärische Untermalung der eigentlichen Handlung eingesetzt wird, ist der ordnungsgemäße Erwerb der Nutzungsrechte unerlässlich. In seinem Vortrag "Musik im Spiel" behandelt Rechtsanwalt Matthias Atrott die juristischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Lizenzierung von Musik für Computerspiele; dabei differenziert er nach den einzelnen Rechteinhabern beziehungsweise nach den Urheber- und Leistungsschutzrechten. Zur kostenlosen Teilnahme an der Veranstaltung, die von der Messe Frankfurt unterstützt wird, ist eine Anmeldung bis zum 23. März erforderlich.
"Ein Grundverständnis der theoretischen und juristischen Voraussetzungen ist für die Umsetzung in der Praxis unerlässlich", sagt Atrott, dessen Vortrag sich deshalb an alle Mitarbeiter in Entwicklungsstudios und/oder bei Publishern richtet, die im Rahmen ihrer Tätigkeit für die Implementierung von Musik in Computerspiele verantwortlich sind. In "Musik im Spiel" gibt Atrott einen Überblick über die juristischen Erfordernisse im Zusammenhang mit einer ordnungsgemäßen Lizenzierung; anhand von Beispielen aus der Praxis erläutert er außerdem, welche Rechte von wem erworben und wie deren Erwerb vertraglich geregelt werden sollte. "Neben dem 'Synchronisationsrecht', also der Berechtigung zur Verbindung einer Tonaufnahme mit einer Spieleprogrammierung müssen auch Leistungsschutzrechte sowie die von den Verwertungsgesellschaften wahrgenommenen Rechte wie das 'mechanische Vervielfältigungsrecht' oder das 'Aufführungsrecht' erworben werden", sagt Atrott, der aus seiner langjährigen Zusammenarbeit mit Verwertern und Rechteinhabern, insbesondere aber aus seiner Tätigkeit für die Spiele der "SingStar"-Reihe über einen umfangreichen Erfahrungsschatz verfügt und deshalb auch gamesspezifische Besonderheiten thematisiert. Bei Online-Spielen gebe es beispielsweise eine gewisse Unsicherheit bei den Verwertungsgesellschaften bezüglich der wirtschaftlichen Konditionen der Lizenzierung der von ihnen wahrgenommenen Rechte, sagt Atrott.
Matthias Atrott, seit 2005 Partner der Sozietät Atrott & Böttcher, ist seit mehr als 15 Jahren schwerpunktmäßig im Bereich Urheber- und Medienrecht tätig. Zuvor war er unter anderem bei Sony Music Entertainment (Germany) als Leiter der Business & Legal Affairs Abteilung sowie als Chef-Syndikus bei der Könemann Verlagsgesellschaft beschäftigt.
GAMEplaces Business & Legal am Mittwoch, 1.4.2009 von 9:30 bis 10:30 Uhr
Ort: Messe Frankfurt, MusikBiz Stage, Halle 4.2.Raum Dimension
Teilnahme: bei Onlineanmeldung bis zum 23.3. kostenlos
Außerdem aktuell: GAMEplaces: "Fokus Musik und Games – Auswirkungen der Medienkonvergenz"
ebenfalls am 1.4. von 17:00 bis 18:00 Uhr
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Pressekontakt GAMEplaces
c/o büro für gelungene kommunikation – Rebecca Gerth
Rungestr. 22 - 24
10179 Berlin
Tel. 030 28 59 93 39
Mobil 0178 389 88 08
Email
Web www.gameplaces.de
Über GAMEplaces: GAMEplaces ist eine Initiative der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH, der Weber Networking GmbH sowie des Bundesverbands Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU). Partner der Initiative sind Hessen-IT und die Red Carpet Event GmbH. Mit ihrer im April 2006 ins Leben gerufenen Veranstaltungsreihe wollen die Initiatoren für die Thematik 'Games & Gaming' sensibilisieren. Brancheninterne und -übergreifende Netzwerke sollen gefördert und gestärkt werden. Eine erste konzeptionelle Erweiterung erfuhr GAMEplaces durch die eintägige Fachkonferenz 'GAMEplaces International'; mit 'GAMEplaces Business & Legal' kommt eine weitere hinzu. Mehr Informationen über GAMEplaces finden Sie auf www.gameplaces.de; hier können Sie sich außerdem für die kommenden Termine anmelden.
Frankfurt am Main, 18. März 2009 – Der Erfolg von Musik-Spielen hängt entscheidend davon ab, welche Musiktitel im betreffenden Spiel verwendet werden können. Doch nicht nur hier, sondern auch bei "normalen" Spielen, in denen Musik als atmosphärische Untermalung der eigentlichen Handlung eingesetzt wird, ist der ordnungsgemäße Erwerb der Nutzungsrechte unerlässlich. In seinem Vortrag "Musik im Spiel" behandelt Rechtsanwalt Matthias Atrott die juristischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Lizenzierung von Musik für Computerspiele; dabei differenziert er nach den einzelnen Rechteinhabern beziehungsweise nach den Urheber- und Leistungsschutzrechten. Zur kostenlosen Teilnahme an der Veranstaltung, die von der Messe Frankfurt unterstützt wird, ist eine Anmeldung bis zum 23. März erforderlich.
"Ein Grundverständnis der theoretischen und juristischen Voraussetzungen ist für die Umsetzung in der Praxis unerlässlich", sagt Atrott, dessen Vortrag sich deshalb an alle Mitarbeiter in Entwicklungsstudios und/oder bei Publishern richtet, die im Rahmen ihrer Tätigkeit für die Implementierung von Musik in Computerspiele verantwortlich sind. In "Musik im Spiel" gibt Atrott einen Überblick über die juristischen Erfordernisse im Zusammenhang mit einer ordnungsgemäßen Lizenzierung; anhand von Beispielen aus der Praxis erläutert er außerdem, welche Rechte von wem erworben und wie deren Erwerb vertraglich geregelt werden sollte. "Neben dem 'Synchronisationsrecht', also der Berechtigung zur Verbindung einer Tonaufnahme mit einer Spieleprogrammierung müssen auch Leistungsschutzrechte sowie die von den Verwertungsgesellschaften wahrgenommenen Rechte wie das 'mechanische Vervielfältigungsrecht' oder das 'Aufführungsrecht' erworben werden", sagt Atrott, der aus seiner langjährigen Zusammenarbeit mit Verwertern und Rechteinhabern, insbesondere aber aus seiner Tätigkeit für die Spiele der "SingStar"-Reihe über einen umfangreichen Erfahrungsschatz verfügt und deshalb auch gamesspezifische Besonderheiten thematisiert. Bei Online-Spielen gebe es beispielsweise eine gewisse Unsicherheit bei den Verwertungsgesellschaften bezüglich der wirtschaftlichen Konditionen der Lizenzierung der von ihnen wahrgenommenen Rechte, sagt Atrott.
Matthias Atrott, seit 2005 Partner der Sozietät Atrott & Böttcher, ist seit mehr als 15 Jahren schwerpunktmäßig im Bereich Urheber- und Medienrecht tätig. Zuvor war er unter anderem bei Sony Music Entertainment (Germany) als Leiter der Business & Legal Affairs Abteilung sowie als Chef-Syndikus bei der Könemann Verlagsgesellschaft beschäftigt.
GAMEplaces Business & Legal am Mittwoch, 1.4.2009 von 9:30 bis 10:30 Uhr
Ort: Messe Frankfurt, MusikBiz Stage, Halle 4.2.Raum Dimension
Teilnahme: bei Onlineanmeldung bis zum 23.3. kostenlos
Außerdem aktuell: GAMEplaces: "Fokus Musik und Games – Auswirkungen der Medienkonvergenz"
ebenfalls am 1.4. von 17:00 bis 18:00 Uhr
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Über GAMEplaces: GAMEplaces ist eine Initiative der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH, der Weber Networking GmbH sowie des Bundesverbands Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU). Partner der Initiative sind Hessen-IT und die Red Carpet Event GmbH. Mit ihrer im April 2006 ins Leben gerufenen Veranstaltungsreihe wollen die Initiatoren für die Thematik 'Games & Gaming' sensibilisieren. Brancheninterne und -übergreifende Netzwerke sollen gefördert und gestärkt werden. Eine erste konzeptionelle Erweiterung erfuhr GAMEplaces durch die eintägige Fachkonferenz 'GAMEplaces International'; mit 'GAMEplaces Business & Legal' kommt eine weitere hinzu. Mehr Informationen über GAMEplaces finden Sie auf www.gameplaces.de; hier können Sie sich außerdem für die kommenden Termine anmelden.
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