12.03.2009 - 08:16 - Handel, Wirtschaft, Finanzen, Banken & Versicherungen
Meinungsumfrage der deGUT zum Thema Existenzgründung
Pressemitteilung von: deGUT 2009PR Agentur: deGUT Pressebüro
Berlin/Potsdam, 11. März 2009. Die Investitionsbanken der Länder Berlin und Brandenburg haben als Veranstalter der 25. Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) in den vergangenen Wochen eine Umfrage zum Thema Existenzgründung durchgeführt. Auf öffentlichen Plätzen in Berlin und Potsdam wurden knapp 200 Personen spontan befragt, ob sie schon mal darüber nachgedacht haben, sich selbstständig zu machen: Zwei Drittel der Befragten kann sich eine Existenzgründung vorstellen oder hat bereits gegründet. Ein Drittel war skeptisch, unsicher oder wünschte sich mehr Informationen.
Die Gründungsinteressierten zeigten sich kreativ: Von der Informationstechnologie über das Gastgewerbe bis hin zur Kunst wurde eine große Bandbreite an Geschäftsfeldern genannt.
Die spontanen Antworten reichten von
„Ich wollte mein eigener Chef sein, meine Arbeitsschwerpunkte und meine Zukunft selbst bestimmen“ und „Wenn man die Gelegenheit hat, selber die Initiative zu ergreifen, dann muss man das machen – vorausgesetzt, man hat das Zeug dazu. Man muss auch den Mut haben, etwas in sich zu entdecken!“ bis zu „Mir ist die Unsicherheit zu groß!“ oder „Erst studiere ich zu Ende, dann mache ich mich definitiv selbstständig“.
Eine filmische Zusammenfassung der Umfrage (Vox Populi) kann auf www.degut.de eingesehen werden.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Frank Hilgenfeld
Pressebüro deGUT
Friedrich-Ebert-Straße 91
14467 Potsdam
Tel. 0331/231 890-20

www.degut.de
Für alle die sich intensiv auf die unternehmerische Selbstständigkeit vorbereiten möchten, bieten die 25. Deutschen Gründer- und Unternehmertage am 20. und 21. März in der STATION-Berlin am Gleisdreieck alle wichtigen Informationen, wertvolle Kontakte und individuelle Beratung. Mit Ausstellern aus ganz Deutschland und einem umfangreichen Seminar- und Workshopprogramm ist die deGUT eine der wichtigsten Messen rund um das Thema Existenzgründung und Unternehmertum. Veranstalter der deGUT sind die Investitionsbank Berlin (IBB) und die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB). Gefördert wird die deGUT durch die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen des Landes Berlin und das Ministerium für Wirtschaft des Landes Brandenburg aus Mitteln der Länder und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Schirmherr ist der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie.
Die Gründungsinteressierten zeigten sich kreativ: Von der Informationstechnologie über das Gastgewerbe bis hin zur Kunst wurde eine große Bandbreite an Geschäftsfeldern genannt.
Die spontanen Antworten reichten von
„Ich wollte mein eigener Chef sein, meine Arbeitsschwerpunkte und meine Zukunft selbst bestimmen“ und „Wenn man die Gelegenheit hat, selber die Initiative zu ergreifen, dann muss man das machen – vorausgesetzt, man hat das Zeug dazu. Man muss auch den Mut haben, etwas in sich zu entdecken!“ bis zu „Mir ist die Unsicherheit zu groß!“ oder „Erst studiere ich zu Ende, dann mache ich mich definitiv selbstständig“.
Eine filmische Zusammenfassung der Umfrage (Vox Populi) kann auf www.degut.de eingesehen werden.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
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Für alle die sich intensiv auf die unternehmerische Selbstständigkeit vorbereiten möchten, bieten die 25. Deutschen Gründer- und Unternehmertage am 20. und 21. März in der STATION-Berlin am Gleisdreieck alle wichtigen Informationen, wertvolle Kontakte und individuelle Beratung. Mit Ausstellern aus ganz Deutschland und einem umfangreichen Seminar- und Workshopprogramm ist die deGUT eine der wichtigsten Messen rund um das Thema Existenzgründung und Unternehmertum. Veranstalter der deGUT sind die Investitionsbank Berlin (IBB) und die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB). Gefördert wird die deGUT durch die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen des Landes Berlin und das Ministerium für Wirtschaft des Landes Brandenburg aus Mitteln der Länder und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Schirmherr ist der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie.
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