04.03.2009 - 14:14 - Politik, Recht & Gesellschaft
CSI-Deutschland unterstützt die Kundgebung „Frauenrechte statt Scharia“ am 7. März in Köln
Pressemitteilung von: CSI Deutschland gem. GmbH
Unter dem Thema "Frauenrechte statt Scharia!" rufen verschiedene islamkritische Organisationen zu einer Kundgebung am 07.März um 14:00 Uhr in Köln auf.
Die Veranstalter, zu denen der "Zentralrat der Ex-Muslime e.V.",„Verein für Aufklärung und Freiheit e.V.“und das „Internationale Komitee gegen Steinigung und Todesstrafe“
zählen, rechnen mit mindestens 200 Teilnehmern.
Am Versammlungsort, dem Wallrafplatz direkt neben dem Kölner Dom, werden als Redner u.a. die Exil-Iranerin Mina Ahadi, Islamwissenschaftler Hartmut Krauss, Islamexpertin Oda Dridi-Dörffel und andere erwartet.
Neben Christian Solidarity International, haben noch andere NGO`s Ihre Unterstützung für die Kundgebung, die um 14:00 Uhr beginnen soll, angekündigt.
Die Kernkritik der Veranstalter richtet sich gegen Menschenrechtsverletzungen, welche "zunehmend durch das Vorrücken der patriarchalischen Herrschaftskultur des politischen Islams in Deutschland und Europa verursacht werden". Ein weiteres Motto der Kundgebung lautet: "Aufklären statt Verschleiern!" CSI-Deutschland sieht die Auswirkungen dieser patriarchalischen Herrschaftskultur des politischen Islams immer wieder in der Praxis. In den islamisch geprägten Ländern leiden besonders die Christen unter diesen Strukturen. Gerade in den bereichen von Zwangsverheiratung von christlichen Mädchen und Frauen, mit Muslimen zeigt sich die Grausamkeit dieser Strukturen. Die sich aber immer wieder auch gegen die muslimischen Frauen selbst richten.
Wir unterstützen die Bemühungen, der Veranstalter auf diese Gefahren aufmerksam zu machen.
Für die geplante Kundgebung in Köln am 07März 2009 wünschen wir den Veranstaltern Gottes Segen und viel Erfolg."
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
CSI-Deutschland gem. GmbH
Postfach 210339
80673 München
Telefon 089-58 99 75-50
Telefax 089-58 99 75-51
Pressekontak/Öffentlichkeitsarbeit:
Thomas Gross

CSI Hintergrund:
Vor 30 Jahren gingen in der Schweiz 15?000 Christen auf die Straße.
Anlass dazu gab ihnen ein Baptist aus der damaligen Sowjetunion, der wegen seines Glaubens mehrfach inhaftiert worden war. Mit Gottesdiensten und Schweigemärschen demonstrierten sie in Zürich und Bern für all die Menschen, die wegen ihrer religiösen Überzeugung unterdrückt wurden. Die Spenden, die für die Deckung ihrer Unkosten zusammenkamen, überstiegen bei weitem den Bedarf, so dass der Zürcher Pfarrer Hansjürg Stückelberger am 15. April 1977 CSI gründete.
CSI steht für "Christian Solidarity International".
CSI ist eine überkonfessionelle Menschenrechtsorganisation für verfolgte Christen und andere Opfer von Unterdrückung, für notleidende Kinder und Katastrophenopfer.
CSI-Deutschland gemeinnützige GmbH
GF: Ingrid Seigis
Postfach 210339
80673 München
Telefon 089-58 99 75-50
Telefax 089-58 99 75-51
www.csi-de.de
www.irakhilfe.org
www.hungerhilfe-sudan.de
www.kinderhilfe-aegypten.de
www.kinderhilfe-nicaragua.de
www.kinderhilfe-rumaenien.de
www.menschenrechtsverletzungen.com
Die Veranstalter, zu denen der "Zentralrat der Ex-Muslime e.V.",„Verein für Aufklärung und Freiheit e.V.“und das „Internationale Komitee gegen Steinigung und Todesstrafe“
zählen, rechnen mit mindestens 200 Teilnehmern.
Am Versammlungsort, dem Wallrafplatz direkt neben dem Kölner Dom, werden als Redner u.a. die Exil-Iranerin Mina Ahadi, Islamwissenschaftler Hartmut Krauss, Islamexpertin Oda Dridi-Dörffel und andere erwartet.
Neben Christian Solidarity International, haben noch andere NGO`s Ihre Unterstützung für die Kundgebung, die um 14:00 Uhr beginnen soll, angekündigt.
Die Kernkritik der Veranstalter richtet sich gegen Menschenrechtsverletzungen, welche "zunehmend durch das Vorrücken der patriarchalischen Herrschaftskultur des politischen Islams in Deutschland und Europa verursacht werden". Ein weiteres Motto der Kundgebung lautet: "Aufklären statt Verschleiern!" CSI-Deutschland sieht die Auswirkungen dieser patriarchalischen Herrschaftskultur des politischen Islams immer wieder in der Praxis. In den islamisch geprägten Ländern leiden besonders die Christen unter diesen Strukturen. Gerade in den bereichen von Zwangsverheiratung von christlichen Mädchen und Frauen, mit Muslimen zeigt sich die Grausamkeit dieser Strukturen. Die sich aber immer wieder auch gegen die muslimischen Frauen selbst richten.
Für die geplante Kundgebung in Köln am 07März 2009 wünschen wir den Veranstaltern Gottes Segen und viel Erfolg."
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
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CSI Hintergrund:
Vor 30 Jahren gingen in der Schweiz 15?000 Christen auf die Straße.
Anlass dazu gab ihnen ein Baptist aus der damaligen Sowjetunion, der wegen seines Glaubens mehrfach inhaftiert worden war. Mit Gottesdiensten und Schweigemärschen demonstrierten sie in Zürich und Bern für all die Menschen, die wegen ihrer religiösen Überzeugung unterdrückt wurden. Die Spenden, die für die Deckung ihrer Unkosten zusammenkamen, überstiegen bei weitem den Bedarf, so dass der Zürcher Pfarrer Hansjürg Stückelberger am 15. April 1977 CSI gründete.
CSI steht für "Christian Solidarity International".
CSI ist eine überkonfessionelle Menschenrechtsorganisation für verfolgte Christen und andere Opfer von Unterdrückung, für notleidende Kinder und Katastrophenopfer.
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