Glocalist Magazine (März) - Schwerpunkt " Wie retten wir die Wirtschaft? " – Die Neue Sachlichkeit

Pressemitteilung von: Glocalist Medien

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Berlin, Wien, Stuttgart: Glocalist Magazine – Magazin für CSR&Wirtschaftsethik, Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung – März-Ausgabe erhältlich an allen gut sortierten Bahnhofs- und Flughafenkiosken in ganz Deutschland und Österreich.

Im Fokus: Verheugen – Wie retten wir die Wirtschaft? - Grundeinkommen

Lesen Sie den Redebeitrag von Günter Verheugen (Vizepräsident der EU-Kommission) über die Gier, Social Business und Obama als Strategie, um die Wirtschaft zu retten. Dem schließt der Open-Call der Glocalist Medien an zur Frage „Wie retten wir die Wirtschaft?“ mit Beiträgen u.a. von Bundesministerin Ilse Aigner, Gerd Billen vom vzbv, Alexandra Hildebrandt (Arcandor AG), Maximillian Gege vom B.A.U.M. e.V. weiteren rund 30 Exklusivbeiträgen.

Grundeinkommen – ein Schirm für die Bürger? Abgerundet wird das Thema mit Beiträgen zum Grundeinkommen. Anlass ist die erfolgreiche Petition Grundeinkommen. Dazu exklusive Beiträge von Götz W. Werner (Gründer dm), Christoph Schlee (Netzwerk Grundeinkommen) und Markus Kurth (Sozialsprecher Bündnis 90/Die Grünen).

Titelthema „Wie retten wir die Wirtschaft?“ – 20 Seiten geballte Nachdenk-Beiträge

Wie die Welt besser machen? Dereinst Anlass für romantisch hochfahrende Allmachtsphantasien und wuchtige Sollensdekreten breitet sich heute eine Trias der neuen Sachlichkeit aus: Sie ist gekennzeichnet durch Pragmatismus, Machen statt Plauschen, Hoffnung und im Mittelpunkt steht der Mensch.

Die Wirtschaft befindet sich hier in einem rasanten Umbau, manche Branchen wird es in der Zukunft einer nachhaltigen Branche wohl nicht mehr geben wie Hedge-Fonds, Investmentbanker und Heuschrecken.

Drei strategische Antworten formieren sich im Zeichen der Neuen Sachlichkeit: Social Business, Grundeinkommen und nachhaltige Wirtschaft, die man mit dem Schlagwort Werte statt Spekulation zusammenfassen kann.

Lesen Sie so in der vorliegenden Ausgabe Beiträge zu „Wie retten wir die Wirtschaft?“, die man als Ausdruck dieser Neuen Sachlichkeit verstehen kann.

Weitere Interviews, Berichte und Serien

Lesen Sie weiters einen Überblick zu den Formen einer „bad bank“ vom Institut für Markroökonomie und Konjunkturforschung, ein Exklusiv-Interview mit dem Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal zu Nachhaltigkeit und CSR (Corporate Social Responsibility) und „Unternehmen Zukunft“ von Wolfgang Pekny.

Afrika im Brennpunkt: Die Serie „Social Entrepreneuer des Monats März“ in Kooperation mit der Amazee AG stellt das Projekt „Slow Way Down: Mit dem Moped nach Afrika gegen HIV“ vor. Die Serie „NRW denkt (nach)haltig“ präsentiert in dieser Ausgabe das Projekt Afrikanissimo.

Abgerundet wird das Heft mit dem monatlichen Nachrichtenüberblick „CSR-News“ und der Serie zu Wirtschaftsethik von und mit Michael Aßländer (Vorstand des Deutschen Netzwerk Wirtschaftsethik). Diesmal im Fokus: Ist die Globalisierung gestaltbar?

Ab sofort an den großen Bahnhof- und Flughafenkiosken Deutschlands und Österreichs erhältlich: Das exklusive Autorenmagazin zu CSR&Wirtschaftsethik, Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung. Mehr auf der Tagesonlinezeitung Glocalist Daily News >> www.glocalist.com

Einzelheft: 4,40 Euro
Abo (10x): 40 Euro
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Rückfrage: Christian Neugebauer, +49/30/400 54 55-0

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Glocalist Medien - Medien für Wirtschaftsethik, Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Drei Medien:
Glocalist Daily News (Tageszeitung, online)
Glocalist Review (Wochenzeitung, digital)
Glocalist Magazine (Monatszeitung, print)

Berlin / Wien / Stuttgart

Die grundlegende Richtung der Glocalist Medien ist es, über die aktuellen Tendenzen aus CSR&Wirtschaftsethik, Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung auf Grundlage der Menschenrechte und Beförderung dieser zur Schaffung einer ökonomischen, ökologischen und sozialen Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit zu berichten. Dabei wird besonders der Blickkwinkel und die Kompetenz der Wirtschaft, Zivilgesellschaft (dazu zählen ausdrücklich Unternehmen), NGOs und NPOs kritisch berücksichtigt und dargestellt. Um die Unabhängigkeit zu bewahren, wird von den Glocalist Medien bewußt auf die Presseförderung durch die Republik Österreich sowie Bundesrepublik Deutschland verzichtet. Glocalist Medien sehen sich besonders dem citizen journalism verpflichtet und verstehen sich als Diskurs-, AutorInnen und ExpertInnen-Medien, wo diese direkt ihre Nachrichten, Kommentare etc. pp. gekennzeichnet publizieren können.

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