26.02.2009 - 17:59 - Vereine & Verbände
Tierschützer fordern humanen Umgang mit Strassen-Hunde in Bulgarien
Pressemitteilung von: Tierversuchsgegner Pulheim e.V. - MENSCHEN FÜR TIERRECHTE
Die Tierversuchsgegner Pulheim e.V. - MENSCHEN FUER TIERRECHTE haben sich in einem Protestschreiben an die Botschaft und das Konsulat von Bulgarien gewandt und diese zu einem humanen Umgang mit Strassen-Tiere aufgefordert.
Wie der Vorsitzende der Tierschutz-Organisation, Gerd Straeten, mitteilt, werden Hunde in Bulgarien von der Strasse weggefangen und in einem Lager eingesperrt. Dort werden sie von den "Tierpflegern" weder gefüttert noch steht ihnen frisches Wasser zur Verfügung.
"Wie empörte Augenzeugen berichten, liegen die noch lebenden, verletzten, bis zum Skelett abgemagerten Hunde zwischen toten, verwesenden Tieren und fressen Kot," beschreibt Straeten die Situation in der Stadt Haskovo in Bulgarien. "Lebende Hunde-Welpen werden an Zoo-Tiere verfüttert und neben einem Kinderspielplatz liegen tote, verwesende Tierleichen. Die Seuchengefahr dürfte groß sein !"
Andere Hunde würden per Spritze euthanasiert und zunächst auf einer Schubkarre stehen lassen, ungeachtet dessen, dass vorbei gehende Besucher des Zoos die Tierleichen sehen.
Auch sei von Vergiften und Erschießen (scheinbar mit Giftpfeilen) aus dem fahrenden Auto die Rede. Und das sogar vor den Augen von Kindern und deren Eltern !
"Das spart der Stadt Geld. Unsere Mitstreiter berichten, dass zwei "Tierpfleger" vor ihren Augen 14 Hunde mit einer Eisenstange erschlagen haben!" empört sich der Tierschützer.
"Am 31.01.2008 wurde ein Tierschutzgesetz erlassen, das offensichtlich keinen der Aufseher in diesem Lager zu interessieren scheint. Wie gefühl- und herzlos müssen diese Leute sein, die genüsslich ihr Frühstück essen und ihren Kaffee trinken, während die Tiere nebenan qualvoll verhungern, verdursten und tage- und wochenlang mit dem Tode kämpfen !" so Straeten weiter.
Artikel 6 und Artikel 7 des bulgarischen Tierschutzgesetzes verbieten „das Zufügen von Schmerz und jede Handlung oder Handlungsunterlassung, welche dem Tier dauerhaftes oder wiederholtes Leiden verursacht“.
Der für diese Vergehen verantwortliche und gegen das bulgarische Tierschutzgesetz agierende Bürgermeister, Georgi Ivanov, sagte:
ZITAT:
"Haskovo ist berühmt als eine Stadt mit sauberen Strassen, auf denen es keinen einzigen DRECKSKÖTER gibt.“
ZITAT ENDE
"Allein schon die Ausdrucksweise lässt tief blicken“, erklärt Straeten. "Es ist ungeheuerlich und völlig unverständlich, dass Politiker in einem zivilisierten Land mit Angst, Schmerz, Hunger und Durst fühlenden und leidenden Lebewesen derartig barbarisch umgehen."
Die Menschen für Tierrechte fordern in ihrem Schreiben das Konsulat und die Botschaft von Bulgarien dazu auf alles in ihrer Macht stehende zu unternehmen, damit die Verantwortlichen für ihre grauenvollen Taten bestraft und von ihrem "Dienst" suspendiert werden !
"Wir fordern die Politiker weiterhin dazu auf alle Tötungslager umgehend zu schließen und zu einer humaneren Art im Umgang mit unseren Mitgeschöpfen umzukehren ! Des Weiteren fordern wir, dass die im Tierschutzgesetz vorgesehenen Kastrationsprogamme sofort umgesetzt und die Todeslager in humane Tierheime umgewandelt werden ! Und damit hat auch jeder Bürger das Recht auf freien Zugang zu den "Strassen"-Tieren !"
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Tierversuchsgegner Pulheim e.V.
MENSCHEN FÜR TIERRECHTE
Ordensstr. 22
D - 50129 Bergheim-Auenheim
Redakteurin TIER-INFO: Trudi Straeten
Vorsitzender: Gerd Straeten
sowie Mitglied im Internet(z)werk für Tiere/ IfT Deutschland
Mail-Adresse:
HP: www.tierversuchsgegner-pulheim.de
www.ift-onlinezentrale.de ,
www.tvg-pulheim.de , www.tigerschutz.de
Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht:
. den Tierschutz zu fördern und auch den Menschen zu schützen vor schädigenden Folgen aus Tierversuchen
. sich für die Rechte der Tiere einzusetzen
. den Vegetarismus zu verbreiten
. mit Nachdruck gegen jegliche Tierquälerei zu protestieren
. Umwelt, Mensch und Tier als eine unabdingbar voneinander abhängige Einheit darzustellen
. den Tierfreundeskreis auszubauen, zu festigen und
. mit aller Kraft für den Erhalt der Schöpfung mit beizutragen
Neues Projekt:
. Projekt Gnadenhof für alte und unvermittelbare Katzen
Zum Programm gehören u.a.:
. Informationsstunden in Schulen
. Informationsabende
. Unterstützung verschiedener Einzelkämpfer und kleinerer Tierschutzgruppen
. die Vereinszeitschrift TIER-INFO erscheint alle zwei Monate, sie wird regional und .überregional gegen Kostenerstattung verteilt und verschickt
. Ein unregelmäßig erscheinender Tierinfo-Newsletter erhalten Interessierte per Mail. Schicken Sie eine Mail, wenn Sie den Newsletter abbonieren wollen:
Wie der Vorsitzende der Tierschutz-Organisation, Gerd Straeten, mitteilt, werden Hunde in Bulgarien von der Strasse weggefangen und in einem Lager eingesperrt. Dort werden sie von den "Tierpflegern" weder gefüttert noch steht ihnen frisches Wasser zur Verfügung.
"Wie empörte Augenzeugen berichten, liegen die noch lebenden, verletzten, bis zum Skelett abgemagerten Hunde zwischen toten, verwesenden Tieren und fressen Kot," beschreibt Straeten die Situation in der Stadt Haskovo in Bulgarien. "Lebende Hunde-Welpen werden an Zoo-Tiere verfüttert und neben einem Kinderspielplatz liegen tote, verwesende Tierleichen. Die Seuchengefahr dürfte groß sein !"
Andere Hunde würden per Spritze euthanasiert und zunächst auf einer Schubkarre stehen lassen, ungeachtet dessen, dass vorbei gehende Besucher des Zoos die Tierleichen sehen.
Auch sei von Vergiften und Erschießen (scheinbar mit Giftpfeilen) aus dem fahrenden Auto die Rede. Und das sogar vor den Augen von Kindern und deren Eltern !
"Das spart der Stadt Geld. Unsere Mitstreiter berichten, dass zwei "Tierpfleger" vor ihren Augen 14 Hunde mit einer Eisenstange erschlagen haben!" empört sich der Tierschützer.
"Am 31.01.2008 wurde ein Tierschutzgesetz erlassen, das offensichtlich keinen der Aufseher in diesem Lager zu interessieren scheint. Wie gefühl- und herzlos müssen diese Leute sein, die genüsslich ihr Frühstück essen und ihren Kaffee trinken, während die Tiere nebenan qualvoll verhungern, verdursten und tage- und wochenlang mit dem Tode kämpfen !" so Straeten weiter.
Artikel 6 und Artikel 7 des bulgarischen Tierschutzgesetzes verbieten „das Zufügen von Schmerz und jede Handlung oder Handlungsunterlassung, welche dem Tier dauerhaftes oder wiederholtes Leiden verursacht“.
Der für diese Vergehen verantwortliche und gegen das bulgarische Tierschutzgesetz agierende Bürgermeister, Georgi Ivanov, sagte:
ZITAT:
"Haskovo ist berühmt als eine Stadt mit sauberen Strassen, auf denen es keinen einzigen DRECKSKÖTER gibt.“
ZITAT ENDE
"Allein schon die Ausdrucksweise lässt tief blicken“, erklärt Straeten. "Es ist ungeheuerlich und völlig unverständlich, dass Politiker in einem zivilisierten Land mit Angst, Schmerz, Hunger und Durst fühlenden und leidenden Lebewesen derartig barbarisch umgehen."
Die Menschen für Tierrechte fordern in ihrem Schreiben das Konsulat und die Botschaft von Bulgarien dazu auf alles in ihrer Macht stehende zu unternehmen, damit die Verantwortlichen für ihre grauenvollen Taten bestraft und von ihrem "Dienst" suspendiert werden !
"Wir fordern die Politiker weiterhin dazu auf alle Tötungslager umgehend zu schließen und zu einer humaneren Art im Umgang mit unseren Mitgeschöpfen umzukehren ! Des Weiteren fordern wir, dass die im Tierschutzgesetz vorgesehenen Kastrationsprogamme sofort umgesetzt und die Todeslager in humane Tierheime umgewandelt werden ! Und damit hat auch jeder Bürger das Recht auf freien Zugang zu den "Strassen"-Tieren !"
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Tierversuchsgegner Pulheim e.V.
MENSCHEN FÜR TIERRECHTE
Ordensstr. 22
D - 50129 Bergheim-Auenheim
Redakteurin TIER-INFO: Trudi Straeten
Vorsitzender: Gerd Straeten
sowie Mitglied im Internet(z)werk für Tiere/ IfT Deutschland
Mail-Adresse:
HP: www.tierversuchsgegner-pulheim.de
www.ift-onlinezentrale.de ,
www.tvg-pulheim.de , www.tigerschutz.de
Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht:
. den Tierschutz zu fördern und auch den Menschen zu schützen vor schädigenden Folgen aus Tierversuchen
. sich für die Rechte der Tiere einzusetzen
. den Vegetarismus zu verbreiten
. mit Nachdruck gegen jegliche Tierquälerei zu protestieren
. Umwelt, Mensch und Tier als eine unabdingbar voneinander abhängige Einheit darzustellen
. den Tierfreundeskreis auszubauen, zu festigen und
. mit aller Kraft für den Erhalt der Schöpfung mit beizutragen
Neues Projekt:
. Projekt Gnadenhof für alte und unvermittelbare Katzen
Zum Programm gehören u.a.:
. Informationsstunden in Schulen
. Informationsabende
. Unterstützung verschiedener Einzelkämpfer und kleinerer Tierschutzgruppen
. die Vereinszeitschrift TIER-INFO erscheint alle zwei Monate, sie wird regional und .überregional gegen Kostenerstattung verteilt und verschickt
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