(openPR) Krampfadern - Neues aus Diagnostik und Therapie
Venenerkrankungen nehmen stetig zu. Ungefähr jeder siebte Deutsche leidet an einer behandlungsbedürftigen Venenerkrankung. Symptome können Krampfadern, Besenreiser oder schwere, schmerzende Beine sein. Selbst junge Menschen sind betroffen, Frauen dreimal häufiger als Männer. Ursache ist meistens eine genetische Veranlagung, unterstützt durch Bewegungsarmut oder Übergewicht.
Dr. med. Guido Bruning, leitender Arzt im Venenzentrum des Krankenhauses Tabea, wird in seinem Vortrag am 12. März 2009 auf Aspekte rund um das
Thema Krampfadern eingehen. Er wird unter anderem Fragen erörtern, wie: "Was kann ich prophylaktisch tun?", "Welche Behandlungsmethoden gibt es?", "Wann sollte ich mich behandeln lassen?"
Krampfadern sind für viele zunächst ein kosmetisches Problem. Sie bedürfen jedoch auch aus medizinischer Sicht einer Behandlung, um Folgeschäden zu vermeiden. Hier stehen dem behandelnden Arzt neben der klassischen Kompressionstherapie ein breitgefächertes Spektrum an Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Was für den Einzelfall am sinnvollsten ist kann nur nach einer eingehenden Untersuchung und Beratung geklärt werden. Im Vordergrund steht hierbei immer noch die operative Entfernung, jedoch mittlerweile nach neuesten minimal invasiven Gesichtspunkten. Als neueste Therapieverfahren haben sich in den letzten Jahren Techniken etabliert, die die Krampfadern von innen verschließen und somit größere Schnitte vor allem in der Leiste vermeiden. Das modernste Verfahren ist hierbei die Celon-Methode. Diese neue Radiofrequenztherapie wird seit kurzem auch im Krankenhaus Tabea als erster Klinik Hamburgs angeboten.
Das Krankenhaus Tabea ist im Bereich der Venenmedizin die größte Hamburger Spezialklinik. Behandlungsschwerpunkte sind Krampfadern, auch Rezidive nach vorhergehender Operation, Venenthrombosen und Venenentzündungen.
Der Vortrag findet am 12. März 2009, 17.30 Uhr im Krankenhaus Tabea, Kösterbergstr. 32, 22587 Hamburg-Blankenese, Tel.: 040 / 86 69 2 – 0, statt und richtet sich an Patienten und Interessierte. Der Eintritt ist frei.
Weitere Informationen über das Krankenhaus Tabea und über die Themen der Tabea-Treffs gibt es unter www.tabea-fachklinik.de / und www.artemed.de









