(openPR) Zur Stützung der deutschen Konjunktur in einer weltweiten Krise hat die Bundesregierung ein umfassendes Maßnahmenpaket beschlossen. Vorrang hat, Arbeitsplätze und Wachstumskräfte zu sichern und Einkommensverluste abzufedern. Wichtige Teile zur
Beschäftigungssicherung und zur Stärkung der Kaufkraft sind die Senkung der Beiträge zur Gesetzlichen Krankenversicherung sowie die zusätzlichen Investitionen in Krankenhäuser.
Die Maßnahmen stärken das Gesundheitswesen in Deutschland und sind ein wichtiges Signal für die Stabilität des Wirtschaftssektors Gesundheit mit seinen 4,4 Millionen Beschäftigten. Die Regierung steuert die Gesundheitsversorgung in Deutschland - eine der modernsten in der Welt - sicher und entschlossen durch die Wirtschaftskrise.Die paritätisch von Arbeitnehmern und Arbeitgebern finanzierten Beitragssätze sinken zum 1. Juli 2009 um 0,6 Prozentpunkte. Der allgemeine Beitragssatz beträgt dann 14,0 Prozent. Wird der von den Versicherten allein zu tragende Anteil hinzugerechnet, liegt der Beitragssatz ab Juli statt bei 15,5 bei 14,9 Prozent des beitragspflichtigen Einkommens.
Alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Rentnerinnen und Rentner sowie die Arbeitgeber profitieren gleichermaßen und werden direkt entlastet. Zugute kommt dies insbesondere Haushalten mit niedrigen Einkommen, die zumeist keine Steuern zahlen, und Geringverdienern.












