10.02.2009 - 17:49 - Kunst & Kultur
Das Elbwasser drängt nun mit großer Gewalt
Pressemitteilung von: Prignitz-Museum Havelberg
Das Prignitz-Museum Havelberg lädt am 14.02.09 um 15.00 Uhr zur Eröffnung der Sonderausstellung „Das Elbwasser drängt nun mit großer Gewalt“ ein.
Bei dieser Ausstellung handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt des Prignitz-Museums mit dem Biosphärenreservat „Mittelelbe“, unterstützt von der Allianz-Umweltstiftung.
Texte, Bilder, Modelle, Fotografien, Zeitungsartikel, Augenzeugenberichte sowie Ansichtskarten aus Altmark und Prignitz lassen die Themen „Naturereignis Hochwasser“ und „Deichbruch im Havelberger Mühlenholz am 14. Februar 1909“ lebendig werden.
Am Eröffnungstag können die Besucher nach der Einführung zur Ausstellung einen Bildvortrag zur Chronologie der Deichbrüche auf beiden Elbseiten vor genau 100 Jahren erleben. Umfangreiches Karten- und Bildmaterial aus den Archivbeständen der Museen Osterburg und Havelberg zeigt, wie damals die Menschen mit der Naturgewalt Wasser umgingen.
Die Ausstellung ist vom 14. Februar bis zum 29. März 2009 in den Räumen des Prignitz-Museums am Havelberger Dom zu sehen.
Mit freundlichen Grüßen
Prignitz-Museum
PS: Am 25. Februar 2009 um 15.00 Uhr wird der Bildvortrag zur Chronologie der Deichbrüche auf beiden Elbseiten vor genau 100 Jahren noch einmal im Prignitz-Museum am Havelberger Dom zu erleben sein.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Prignitz-Museum am Dom
Domplatz 3
39539 Havelberg
Tel. 03 93 87 / 21 422
www.prignitz-museum.de
Das Prignitz-Museum Havelberg besitzt Sammlungen zur Ur- und Frühgeschichte der Region, aus den Bereichen Sakralkunst, Dombaugeschichte, Bistums-, Regional- und Stadtgeschichte. Historisch interessierten Besuchern steht zudem ein umfangreiches Archiv zur Geschichte der Region zur Verfügung.
Das Museum zeigt seine Sammlungen, zusammen mit wechselnden Ausstellungen zu geschichtlichen Themen oder Kunstausstellungen in den historischen Räumen der mittelalterlichen Dom-Kloster-Anlage. Der Dom, heute bedeutender Zielpunkt an der Straße der Romanik, erhebt sich weithin sichtbar auf einer Anhöhe hoch über der Havel, unweit der Mündung in die Elbe. Ihm zu Füßen liegt, auf einer Insel in der Havel, die malerische Altstadt Havelberg.
Bei dieser Ausstellung handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt des Prignitz-Museums mit dem Biosphärenreservat „Mittelelbe“, unterstützt von der Allianz-Umweltstiftung.
Texte, Bilder, Modelle, Fotografien, Zeitungsartikel, Augenzeugenberichte sowie Ansichtskarten aus Altmark und Prignitz lassen die Themen „Naturereignis Hochwasser“ und „Deichbruch im Havelberger Mühlenholz am 14. Februar 1909“ lebendig werden.
Am Eröffnungstag können die Besucher nach der Einführung zur Ausstellung einen Bildvortrag zur Chronologie der Deichbrüche auf beiden Elbseiten vor genau 100 Jahren erleben. Umfangreiches Karten- und Bildmaterial aus den Archivbeständen der Museen Osterburg und Havelberg zeigt, wie damals die Menschen mit der Naturgewalt Wasser umgingen.
Die Ausstellung ist vom 14. Februar bis zum 29. März 2009 in den Räumen des Prignitz-Museums am Havelberger Dom zu sehen.
Mit freundlichen Grüßen
Prignitz-Museum
PS: Am 25. Februar 2009 um 15.00 Uhr wird der Bildvortrag zur Chronologie der Deichbrüche auf beiden Elbseiten vor genau 100 Jahren noch einmal im Prignitz-Museum am Havelberger Dom zu erleben sein.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
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Domplatz 3
39539 Havelberg
Tel. 03 93 87 / 21 422
www.prignitz-museum.de
Das Prignitz-Museum Havelberg besitzt Sammlungen zur Ur- und Frühgeschichte der Region, aus den Bereichen Sakralkunst, Dombaugeschichte, Bistums-, Regional- und Stadtgeschichte. Historisch interessierten Besuchern steht zudem ein umfangreiches Archiv zur Geschichte der Region zur Verfügung.
Das Museum zeigt seine Sammlungen, zusammen mit wechselnden Ausstellungen zu geschichtlichen Themen oder Kunstausstellungen in den historischen Räumen der mittelalterlichen Dom-Kloster-Anlage. Der Dom, heute bedeutender Zielpunkt an der Straße der Romanik, erhebt sich weithin sichtbar auf einer Anhöhe hoch über der Havel, unweit der Mündung in die Elbe. Ihm zu Füßen liegt, auf einer Insel in der Havel, die malerische Altstadt Havelberg.
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