(openPR) Durlach – Am 05. Februar eröffneten die Augenoptikermeister Gerhard Flegl und sein Sohn Stefan Flegl in der Mittelstraße 10 in Karlsruhe Durlach ein neues und spezialisiertes Augenoptik-Fachgeschäft. Der Meisterbetrieb konzentriert sich auf Gleitsichtbrillen für Menschen ab 40. Auf der Grundlage von Tausenden von Messdaten und ausführlicher Analyse werden die Brillen gefertigt. Dazu nutzt Augenoptik Flegl modernste Messtechnik.
„Gleitsichtbrillen sind optische Präzisionsgeräte, bei denen es auf sehr viele individuelle Daten ankommt“, erklärt Gerhard Flegl, „deshalb messen wir jedes Auge mit drei Spezialgeräten“. Flegl nutzt beispielsweise einen so genannten Wellenfrontaberrometer, ein Lasermess-Instrument, das ein präzises Sehfehlerprofil liefert, das so individuell ist wie ein Fingerabdruck. Auch das Zusammenspiel beider Augen, das für räumliches Sehen verantwortlich ist, wird gemessen und im Bedarfsfall harmonisiert. Da die kostenlosen Messungen und die Beratung viel Zeit in Anspruch nehmen, arbeitet der Augenoptiker nur mit Terminvereinbarung.
Augenoptik Flegl hat seinen Stammsitz in Sachsenheim, Kreis Ludwigsburg. Der Betrieb beschäftigt 9 Augenoptikermeister und einen Hörgeräteakustikermeister und hat sich auf die Lösung komplizierter Sehprobleme spezialisiert. Deshalb kann Flegl Menschen aus einem großen Einzugsgebiet zu seinen Kunden zählen.
Jetzt wollen die Geschäftsführer Gerhard und Stefan Flegl das Vertrauen der Durlacher gewinnen. Die Betriebsleitung übernimmt der 58-jährige Augenoptikermeister Reinhard Götz, der ein Experte für Gleitsichtbrillen ist. Er hat jahrelang in Karlsruhe gearbeitet, bevor er vor einigen Jahren in Sachsenheim sein Spezialwissen ausgebaut hat. Götz freut sich darauf, mit präzisen Gleitsichtbrillen vielen Menschen zu bestmöglichem Sehen zu verhelfen.
Moderne Messgeräte neben antiker Sammlung
Das neue Geschäft in Durlach fällt nicht nur mit seiner Spezialisierung auf Gleitsichtbrillen aus dem Rahmen, es ist auch mit antiken Möbeln ungewöhnlich eingerichtet. Der Beratungstisch besteht aus einer Mooreichenplatte, die mehrere tausend Jahre alt ist. Alte Untersuchungsgeräte und Sehhilfen längst vergangener Zeiten sowie eine Doktorarbeit in lateinischer Schrift aus dem Jahr 1744 bilden einen stilvollen Kontrast zu den modernen Messgeräten und Brillenfassungen.















